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Kursbereiche / Altenhilfe / Pädagogische Angebote für Praxisanleiter*innen und Dozent*innen

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Sie kennen Ihre/n Auszubildende/n, doch nicht Ihre/n Examenskandidat*in! Was ist los? Sie erkennen den/die Schüler*in kaum wieder, die Hände zittern, ihm/ihr steht der Schweiß auf der Stirn, und je näher die praktische Prüfung kommt, desto mehr (Flüchtigkeits-)Fehler tauchen auf. Prüfungsangst reicht von Lampenfieber bis zum Blackout. Welche Möglichkeiten haben Sie als Praxisanleiter*in? Wie können Sie Schüler*innen nicht nur fachlich, sondern auch mental auf den Tag X vorbereiten?

Inhaltliche Beschreibung:
- Was ist Prüfungsangst eigenglich genau?
- Verstehen, was in Gehirn und Körper geschieht und was Prüfungsängste verschlimmert
- Welche Wirkung haben meine Worte, mein Verhalten auf die Examenskandidat*innen? Was hilft - und was feuert die Ängste an?
- Der Myostatiktest als Stressindikator
- Kennenlernen und Ausprobieren von aktivem Selbstmanagement, um die Prüfungsangst zu durchbrechen
- Atemtechnik mit einem Biofeedback-Trainer
- Die richtige Musik-App macht´s!
- Klopftechniken als sichere Bank
- Ressourcenvolle Selbstmotivation
- Aktives Selbstmanagement


Ziele der Fortbildung:
In diesem Seminar probieren Sie alle Selbstmanagementtechniken aus und können diese auch an Auszubildende vermitteln. Alle Techniken sind leicht anzuwenden und z. T. mit Unterstützung des Mobiltelefons anwendbar, so dass diese bei Auszubildenden eine hohe Akzeptanz erfahren.

Methoden:
Input, Einzel-und Gruppenarbeit, Übungen und Austausch

Seit dem 01.01.2020 wird nach den Vorgaben des neuen Pflegeberufegesetzes ausgebildet. Sowohl das Berufsbild als auch die Ausbildung wurden grundlegend reformiert. In diesem Seminar machen Sie sich mit den neuen Rahmenbedingungen vertraut.

Inhaltliche Beschreibung:
- Der neue Pflegeberuf
- Verständnis und Grundprinzipien der neuen Ausbildung

Ziele der Fortbildung:
Sie kennen die rechtlichen, wirtschaftlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen der generalistischen Ausbildung und leiten daraus resultierende Veränderungsbedarfe für Ihre Praxis ab.

Methoden:
Trainer-Input, Diskussionsrunden

Seit dem 01.01.2020 wird nach den Vorgaben des neuen Pflegeberufegesetzes ausgebildet. Sowohl das Berufsbild als auch die Ausbildung wurden grundlegend reformiert. In diesem Seminar machen Sie sich mit den neuen Rahmenbedingungen vertraut.

Inhaltliche Beschreibung:
- Der neue Pflegeberuf
- Verständnis und Grundprinzipien der neuen Ausbildung

Ziele der Fortbildung:
Sie kennen die rechtlichen, wirtschaftlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen der generalistischen Ausbildung und leiten daraus resultierende Veränderungsbedarfe für Ihre Praxis ab.

Methode:
Trainer-Input, Diskussionsrunden

Schmerz ist ein komplexes Phänomen, das in allen Pflegesettings von großer Bedeutung ist. Die beiden Expertenstandards zu akutem und chronischem Schmerz wurden 2020 in einer Aktualisierung zu einem Expertenstandard zusammengeführt. In diesem Seminar diskutieren Sie den aktuellen Kenntnisstand zum Schmerzmanagement und Lösungen für eine gute praktische Ausbildung zu diesem Themenfeld.

Inhaltliche Beschreibung:
Tag 1:
- Expertenstandard Schmerzmanagement
- Ethik-Charta der deutschen Schmerzgesellschaft
- medizinische Leitlinien zur Schmerztherapie

Tag 2:
- Schmerzmanagement in den Rahmenlehr- und Ausbildungsplänen
- Kompetenzentwicklung im Schmerzmanagement
- Schwerpunkte der unterschiedlichen Lernorte

Tag 3:
- Arbeits- und Lernaufgaben zum Schmerzmanagement
- Mögliche Konfliktsituationen für Auszubildende erkennen
- Kompetenzentwicklung im Schmerzmanagement beurteilen

Ziele der Fortbildung:
Sie aktualisieren Ihr Fachwissen zum Schmerzmanagement und ordnen die damit verbundenen Handlungsanlässe und -situationen für Auszubildende in die Systematik des Ausbildungsverlaufs und des Ausbildungsplans ein. Sie identifizieren die inhaltlichen Schwerpunkte der Lernorte in der Pflege von Menschen mit akutem oder chronischem Schmerz, um die praktischen Ausbildungsinhalte mit den Kooperationspartnern und den Auszubildenden abzustimmen. Sie entwickeln für Ihren Praxisalltag Arbeits- und Lernaufgaben sowie Kriterien zur Beurteilung der Kompetenzentwicklung Ihrer Auszubildenden in diesem Handlungsfeld.

Methoden:
Kurzvortrag, Diskussion, Arbeiten mit Rahmenplänen und Planungshilfen, Partner- und Kleingruppenarbeit zur Entwicklung von Arbeitshilfen und Lernmedien

Schmerz ist ein komplexes Phänomen, das in allen Pflegesettings von großer Bedeutung ist. Die beiden Expertenstandards zu akutem und chronischem Schmerz wurden 2020 in einer Aktualisierung zu einem Expertenstandard zusammengeführt. In diesem Seminar diskutieren Sie den aktuellen Kenntnisstand zum Schmerzmanagement und Lösungen für eine gute praktische Ausbildung zu diesem Themenfeld.

Inhaltliche Beschreibung:
Tag 1:
- Expertenstandard Schmerzmanagement
- Ethik-Charta der deutschen Schmerzgesellschaft
- medizinische Leitlinien zur Schmerztherapie

Tag 2:
- Schmerzmanagement in den Rahmenlehr- und Ausbildungsplänen
- Kompetenzentwicklung im Schmerzmanagement
- Schwerpunkte der unterschiedlichen Lernorte

Tag 3:
- Arbeits- und Lernaufgaben zum Schmerzmanagement
- Mögliche Konfliktsituationen für Auszubildende erkennen
- Kompetenzentwicklung im Schmerzmanagement beurteilen

Ziele der Fortbildung:
Sie aktualisieren Ihr Fachwissen zum Schmerzmanagement und ordnen die damit verbundenen Handlungsanlässe und -situationen für Auszubildende in die Systematik des Ausbildungsverlaufs und des Ausbildungsplans ein. Sie identifizieren die inhaltlichen Schwerpunkte der Lernorte in der Pflege von Menschen mit akutem oder chronischem Schmerz, um die praktischen Ausbildungsinhalte mit den Kooperationspartnern und den Auszubildenden abzustimmen. Sie entwickeln für Ihren Praxisalltag Arbeits- und Lernaufgaben sowie Kriterien zur Beurteilung der Kompetenzentwicklung Ihrer Auszubildenden in diesem Handlungsfeld.

Methoden:
Kurzvortrag, Diskussion, Arbeiten mit Rahmenplänen und Planungshilfen, Partner- und Kleingruppenarbeit zur Entwicklung von Arbeitshilfen und Lernmedien

Plätze frei 21AS1-1201: Der Expertenstandard Sturzprophylaxe in der praktischen Ausbildung

Mo. 31.05.2021 (09:00 - 16:00 Uhr) - Mi. 02.06.2021

Die Durchführung der Sturzprophylaxe ist für eine Pflegefachkraft eine Selbstverständlichkeit, die einfach erscheint. Bei genauer Betrachtung ist die Sturzprophylaxe jedoch ein hochkomplexes Themenfeld, zu dem es wenig empirisch gesichertes Pflegefachwissen und zahlreiche subjektive Meinungen und Unsicherheiten gibt. Gleichzeitig ist das Sturzereignis für viele pflegebedürftige Menschen ein Horrorszenario, das mit einem Verlust der Selbständigkeit verbunden wird. Für Auszubildende stellt die Sturzprophylaxe daher ein sehr anspruchsvolles Lernfeld dar.

Inhaltliche Beschreibung:
Tag 1: Auffrischung pflegefachlicher Kenntnisstand Sturzprophylaxe
- Einordnung der Sturzprophylaxe in den Pflege- und Betreuungsprozess
- Verbindung zu anderen Expertenstandards und Fachthemen
- Sturzprophylaxe und ihre Schnittstellen zu Organisations- und Geschäftsprozessen
- Ethische und rechtliche Aspekte in der Sturzprophylaxe

Tag 2: Kompetenzentwicklung und Ausbildungsplanung im Ausbildungsverlauf
- Die Sturzprophylaxe in den Rahmenplänen
- Steigerung der Komplexität im Ausbildungsverlauf

Tag 3: Methoden- und Aufgabensammlung zur Sturzprophylaxe
- Entdeckendes / forschendes Lernen zu Sturzrisikofaktoren und Interventionen in der praktischen Ausbildung
- Arbeits- und Lernaufgaben zur Einschätzung des Sturzrisikos

Ziele der Fortbildung:
Als Praxisanleiter*in analysieren Sie Pflegeanlässe und Handlungen. Sie identifizieren die Bezüge zu den drei Systemebenen, die ein Konstruktionsprinzip der Ausbildung sind, und gestalten darauf aufbauend Arbeits- und Lernsituationen, die in ihrer Komplexität dem Ausbildungsstand des Auszubildenden entsprechen.

Methoden:
Kurzvortrag, Arbeiten mit Analyse- und Planungshilfen, Partner- und Kleingruppenarbeit

Plätze frei 21AS1-1202: Der Expertenstandard Sturzprophylaxe in der praktischen Ausbildung

Mo. 29.11.2021 (09:00 - 16:00 Uhr) - Mi. 01.12.2021

Die Durchführung der Sturzprophylaxe ist für eine Pflegefachkraft eine Selbstverständlichkeit, die einfach erscheint. Bei genauer Betrachtung ist die Sturzprophylaxe jedoch ein hochkomplexes Themenfeld, zu dem es wenig empirisch gesichertes Pflegefachwissen und zahlreiche subjektive Meinungen und Unsicherheiten gibt. Gleichzeitig ist das Sturzereignis für viele pflegebedürftige Menschen ein Horrorszenario, das mit einem Verlust der Selbständigkeit verbunden wird. Für Auszubildende stellt die Sturzprophylaxe daher ein sehr anspruchsvolles Lernfeld dar.

Inhaltliche Beschreibung:
Tag 1: Auffrischung pflegefachlicher Kenntnisstand Sturzprophylaxe
- Einordnung der Sturzprophylaxe in den Pflege- und Betreuungsprozess
- Verbindung zu anderen Expertenstandards und Fachthemen
- Sturzprophylaxe und ihre Schnittstellen zu Organisations- und Geschäftsprozessen
- Ethische und rechtliche Aspekte in der Sturzprophylaxe

Tag 2: Kompetenzentwicklung und Ausbildungsplanung im Ausbildungsverlauf
- Die Sturzprophylaxe in den Rahmenplänen
- Steigerung der Komplexität im Ausbildungsverlauf

Tag 3: Methoden- und Aufgabensammlung zur Sturzprophylaxe
- Entdeckendes / forschendes Lernen zu Sturzrisikofaktoren und Interventionen in der praktischen Ausbildung
- Arbeits- und Lernaufgaben zur Einschätzung des Sturzrisikos

Ziele der Fortbildung:
Als Praxisanleiter*in analysieren Sie Pflegeanlässe und Handlungen. Sie identifizieren die Bezüge zu den drei Systemebenen, die ein Konstruktionsprinzip der Ausbildung sind, und gestalten darauf aufbauend Arbeits- und Lernsituationen, die in ihrer Komplexität dem Ausbildungsstand des Auszubildenden entsprechen.

Methoden:
Kurzvortrag, Arbeiten mit Analyse- und Planungshilfen, Partner- und Kleingruppenarbeit

Plätze frei 21AS1-2000: Mit Kreativität anleiten - so werden unbeliebte Aufgaben zum Renner

Mo. 26.04.2021 (09:00 - 16:00 Uhr) - Di. 27.04.2021

Verbandwechsel oder Prophylaxen lernen und anleiten, das macht vielen Auszubildenden und Praxisanleiter*innen Spaß. Es gibt daneben aber noch eine Vielzahl von Lernfeldern und Teillernfeldern, die weniger beliebt sind. Sie werden sich in diesem zweitägigen Seminar gezielt mit dem immer wiederkehrenden Konfliktthema "Sauberkeit und Ordnung in Bewohnerzimmern und Arbeitsräumen" beschäftigen. Was gehört zur Ausbildung einer Pflegefachkraft und was nicht? Wie kann ich die praktische Ausbildung so gestalten, dass die Arbeit nicht nur getan wird, sondern der*die Auszubildende zielführend im Sinne des Ausbildungsplans lernt und dabei auch noch Spaß hat?

Inhaltliche Beschreibung:
- Relevante Lernfelder und Teillernfelder im Rahmenlehrplan identifizieren
- Inhalte, Kompetenzen, Ausbildungsorte und Ausbildungsjahre definieren und zuordnen
- Relevante Tätigkeiten / Aufgaben im Pflegealltag, Zuständigkeiten sammeln und abgrenzen
- Lernaufgaben entwickeln und im Ausbildungsplan einordnen
- Methoden zur Anleitung auswählen und anwenden
- Umsetzung ausgewählter Methoden

Ziele der Fortbildung:
Sie erarbeiten Instrumente und Materialien für Ihren berufspädagogischen Werkzeugkoffer zur praktischen Ausbildung. Sie können die Ergebnisse dieses Seminars in Ihrer Praxis anwenden. Sie lernen kreative Methoden kennen und erweitern Ihr Repertoire. Sie vertiefen die systematische Arbeit mit Lehrplänen.

Methoden:
Textarbeit, Lehrgespräch, Vortrag, Erarbeiten von Ablaufplänen und Arbeitsmaterial in Kleingruppenarbeit

Als erfahrene Praxisanleitung haben Sie bereits viele Schüler*innen ans Ziel gebracht. Ihnen ist in den letzten Jahren auch nicht entgangen, dass die "neuen" Schüler*innen sehr technikaffin sind, weniger nachfragen und Dinge abnicken oder vielleicht auch ein wenig missmutig reagieren, wenn Sie nachfragen, ob wirklich alles klar ist, oder gelangweilt erscheinen, wenn Sie bitten, die Vorgehensweise noch einmal Schritt für Schritt zu erklären.

Welche Alternativen gibt es? Welche Apps können Sie nutzen, ohne IT-Experte zu sein? Wie können Sie Anleitungssituationen aufpeppen? Welche neuen Methoden gibt es, die auch praxistauglich sind?

Inhaltliche Beschreibung:
- Lernpersönlichkeiten und das dahinterstehende Wie, Warum oder Wozu verstehen
- Anleitungssituationen "merk"würdig gestalten
- Lern-Apps, Youtube, Webucation & Co. einsetzen
- Bedeutung von (Lern-)Pausen

Ziele der Fortbildung:
In dem Seminar erhalten Sie einen Koffer voller Methoden, die Sie unmittelbar in der Anleitung einsetzen können.

Methoden:
Input, Einzel-und Gruppenarbeit, Übungen und Austausch

Als Praxisanleiter*in treffen Sie immer wieder auf Auszubildende, denen manchmal ihr Ruf voraneilt oder Sie hören Aussagen wie "Sag du es ihm*ihr, es ist DEIN(E) Schüler*in". Ihr Ziel ist es, neue Mitarbeitende für das Arbeitsfeld der Pflege praktisch zu qualifizieren, doch wie, wenn der bzw. die Lernende eine Herausforderung im sozialen als auch im fachlichen Miteinander ist?

Inhaltliche Beschreibung:
- Was haben "schwierige" Schüler*innen mit Ihrer Wahrnehmung zu tun?
- Am Anfang hochmotiviert und kurz vor der Prüfung demotiviert - was sind die Motive dahinter?
- Der*die Auszubildende und seine*ihre Persönlichkeit: Welche gibt es, wie erkenne ich diese und welche Rolle spielt das für die Anleitungssituation?
- Professionell auch in schwierigen Situationen reagieren
- Praxisanleiter*in als Coach
- Mit welcher Lernmethode hole ich welche Auszubildenden ab? - Lust und Neugierde wecken, Lernprozesse attraktiv zu gestalten

Ziele der Fortbildung:
Sie erwerben Wissen über verschiedene Grundausprägungen von Schülerpersönlichkeiten und können Anleitungs- und Alltagssituationen zielgerichtet bewältigen. Das Wissen um aktuelle Ergebnisse der Hirnforschung lässt Sie Anleitungssituationen noch erfolgreicher gestalten.

Methoden:
Input, Erfahrungsaustausch, Diskussion, Einzel-und Gruppenarbeit, Übungen



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