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Kursbereiche / Altenhilfe / Angebote für Führungskräfte (EL, PDL, WBL)
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In Ihren Einrichtungen hat der Corona-Virus den Alltag verändert und zu neuen Erfahrungen geführt. Hygieneschutz- und Quarantänemaßnahmen sowie die erhöhte psychische Belastung Ihrer Mitarbeiter*innen stehen neben kreativen Lösungen für Besuchsregelungen oder Maßnahmen, die die Motivation oder Gesundheit Ihrer Mitarbeiter*innen fördern.

Inhaltliche Beschreibung:
- Die Krise als gesellschaftliche und einrichtungsspezifische Erfahrung
- Würdigung und Wertschätzung der geleisteten Arbeit in der Pflege und Betreuung
- Was lernt das Team aus den Erfahrungen?
- Wie gelingt eine gesunde Work-Life-Balance - trotz Corona?
- Welche Entlastungsangebote helfen den Mitarbeiter*innen bei der Bewältigung der Krisenerfahrungen und der täglichen Aufgaben?

Ziele der Fortbildung:
Im Rahmen dieser Fortbildung erhalten Sie Informationen zu Strategien und Techniken zur Belastungsverarbeitung. Sie erfahren, wie verschiedene Einrichtungen immer wieder praktikable, gute Lösungen in der Krisensituation gefunden haben und wie Sie Ihre Mitarbeiter*innen bei der Verarbeitung der Corona-Krise unterstützen können. Auf diese Weise leisten Sie einen wesentlichen und zukunftsweisenden Beitrag zur Erhaltung der Mitarbeitergesundheit und -zufriedenheit. Sie erweitern Ihre Handlungskompetenzen im Umgang mit Krisen - im Hinblick auf CoViD-19 -, aber ebenso generell.

Methoden:
Vortrag, Erfahrungsaustausch, Übungen zur Krisenbewältigung im Arbeitsalltag

Anmeldung möglich 20AL3-3042: Controlling als Führungsaufgabe

Mo. 02.11.2020 09:00 - 16:00 Uhr

Kernaufgabe eines effektiven Controllings ist es nicht nur, alle Geschäftsvorgänge Ihrer Einrichtung zu kontrollieren und Aussagen über die Rentabilität zu treffen, sondern ebenso Fehlentwicklungen zu erkennen, Gegenmaßnahmen zu planen und damit Möglichkeiten zu schaffen für ein operatives und strategisches Handeln.

Inhaltliche Beschreibung:
- Controlling in stationären Einrichtungen der Altenpflege
- Erstellen eines Jahreswirtschaftsplans
- Monatlicher Forecast auf Grundlage der kaufmännischen Kennzahlen
- Auswertung der Gewinn- und Verlustrechnung
- Ableitung betriebswirtschaftlicher Maßnahmen
- Personalbedarfsberechnung auf Grundlage der Pflegesatzvergütung

Ziele der Fortbildung:
Sie lernen wesentliche Aspekte des Controllings als Steuerungsinstrument kennen und trainieren Ihre Sicherheit im Umgang damit. Damit erweitern Sie Ihre Management-Kompetenzen und tragen zur Wettbewerbsfähigkeit Ihrer Einrichtung bei.

Methoden:
Input / Vortrag sowie praxisnahe Übungen. Bitte bringen Sie Ihre Controlling-Instrumente als Rohdateien mit.

Multiresistente Erreger sind in den letzten Jahren in Einrichtungen des Gesundheitswesen eine stetig wachsende Herausforderung geworden. Für Leitungskräfte sowie für Mitarbeiter*innen in der Pflege und Hauswirtschaft wird es daher immer wichtiger, aktuell informiert zu sein, um im Falle des Auftritts von multiresistenten Erregern effizient handeln zu können.

Inhaltliche Beschreibung :
- MRSA-Resistenzen (Staphylokokken)
- Nachweis der multiresistenten-gramnegativen Darmbakterien (jetzt als MRGN bezeichnet)
- Nachweis von 3-MRGN / 4-MRGN und Behandlung mit Antibiotika
- Nachweis von Escherischia Coli, Enterobakterien, Klebsiellen, Proteus, Citrobacter, Pseudomonas aeruginosa, Acinetobacter baumanii
- VRE (Vancomycin-resistenter Enterokokkus), ein multiresitenter grampositiver Darmkeim
- Durchfallerkrankungen durch CDI (Clostridioides difficile Infektion )

Ziele der Fortbildung:
Sie erhalten wertvolle Informationen für Ihre tägliche Arbeit in Bezug auf Übertragungsmöglichkeiten und Prävention sowie Umgang mit Wäsche, Geschirr, Abfallentsorgung und Aufbereitung von Medizinprodukten u.v.m.

In allen Versorgungsbereichen der Altenhilfe sind Sie als Führungskraft bemüht, eine individuelle und kundenorientierte Dienstleistung anzubieten. Wie gut das gelingt, zeigt sich oft erst in schwierigen Situationen. Treten Probleme auf und der*die Klient*in beginnt sich zu beschweren, dann wird diese*r schnell als undankbarer Störenfried angesehen. Beschwerden sind in Unternehmen und bei den Mitarbeiter*innen nicht beliebt. Nicht wenige Einrichtungen versuchen Beschwerden zu vermeiden, indem sie sich regelrecht abschotten und Barrieren aufbauen. Für Probleme der unzufriedenen Kund*innen ist dann oft einfach keiner zuständig oder aber der Bearbeitungsweg zu aufwendig...
Beschwerden sollten aber als Chance für das Unternehmen bzw. die Einrichtung betrachtet werden! Durch den richtigen Umgang damit können zufriedene Kund*innen gewonnen und die Dienstleistungsqualität gesteigert werden. Mit der Einrichtung eines aktiven Beschwerdemanagements kann dieser richtige Umgang strategisch geplant, eingesetzt, integriert und überwacht werden!

Inhaltliche Beschreibung:
- Praktische Umsetzung des Beschwerdemanagements: Beschwerdenannahme, Bearbeitung, Reaktion, Auswertung und Controlling
- Kunden- und serviceorientierter Umgang und Kommunikation in Betreuungseinrichtungen
- Einführung in die Rhetorik: "Kunst der Beredsamkeit", Kommunikation und Körpersprache
- Kommunikation in Konfliktsituationen (Kommunikation mit Herz "ELSE")
- Fallbesprechung und Verfahrensanweisungen im Beschwerdemanagement

Ziele der Fortbildung:
Sie setzen sich mit der Vorgehensweise und den Aufgaben des Beschwerdemanagements auseinander und können diese praktisch umsetzen. Sie können Gründe für das Verhalten unzufriedener Kund*innen analysieren. Eigene Gedanken und Erfahrungen werden einbezogen und reflektiert.

Methoden:
Vortrag, Erfahrungsaustausch, fachliche Arbeit an Fallbeispielen

Plätze frei 21AL1-1005: Achtsam führen in unruhigen Zeiten

Di. 16.02.2021 09:00 - 16:00 Uhr

Unruhige Zeiten fordern Führungskräften viel ab: Sie müssen kontinuierlich auf Veränderungen reagieren, dabei immer flexibel bleiben, alles im Blick behalten bei gleichzeitig hoher Geschwindigkeit und Komplexität. In diesem Zusammenhang wird es immer wichtiger, sich eigener Antreiber, Stressverstärker, Blockaden und Verhaltensmuster bewusst zu werden. Viele bekannte Methoden reichen nicht mehr aus, daher sind und werden im Führungshandeln ein gutes Gleichgewicht zwischen Klarheit, Mitgefühl und innerer Haltung immer stärker zu zentralen Erfolgsfaktoren.
Neben dem Blick für Strukturen, dem Blick für zwischenmenschliche Kompetenzen und einer Orientierung gebenden Haltung braucht es als Führungskraft gleichzeitig eine Verkörperung von Präsenz, achtsamer Selbstwahrnehmung und Entscheidungsklarheit.

Inhaltliche Beschreibung:
- Was heißt es eigentlich, achtsam und mitfühlend zu führen? Geht das im Alltag überhaupt?
- Welche Bedeutung hat Ihr eigenes gesundes Gleichgewicht in Ihrem Führungsalltag?
- Wie kann man mit Konflikten auf der sachlichen und emotionalen Ebene konstruktiv und achtsam zugleich umgehen?
- Wie können Sie auch in komplexen Veränderungsprozessen zu Ihrer Gelassenheit finden?
- Welche Bedeutung haben Ruhe, Stille und Muße gerade in unruhigen Zeiten?

Ziele der Fortbildung:
Sie lernen achtsame Selbstwahrnehmung und bewusste Selbstführung als erfolgreiche Kernkompetenzen kennen und schaffen Grundlagen für ein gesundes Gleichgewicht zwischen Führen und Ausschöpfen der eigenen Potenziale. Sie erhalten Anregungen für mehr Klarheit und Präsenz in Ihrer Rolle und erkunden, wie dies zu mehr Sinnhaftigkeit und Freude im Berufsalltag führt.

Methoden:
Neurowissenschaftliche Grundlagen und praxisnahe Kurzvorträge sowie Übungen, Erfahrungsaustausch und Diskussionen in der Gruppe / in Kleingruppen, Meditation und Achtsamkeits-/Gleichgewichtsübungen, Methoden zum konstruktiven Umgang mit Gefühlen, Stressverstärkern und Verhaltensmustern

Plätze frei 21AL1-1010: Führung ist "bunt" - mulitkulturelle Teams erfolgreich führen

Mi. 10.11.2021 (09:00 - 16:00 Uhr) - Do. 11.11.2021

Globalisierung und wachsende Migrationstendenzen verändern unsere Gesellschaft und den beruflichen Alltag zunehmend. Viele Arbeitsteams sind inzwischen multikulturell zusammengesetzt, vielerorts gibt es Bestrebungen, dem Fachkräftemangel - gerade auch in der Pflege - mit der Anwerbung ausländischer Mitarbeiter*innen zu begegnen.
Multikulturelle Teams sind "bunt" und bieten neue Chancen in Sachen Kreativität und Innovation. Auch die Problemlösefähigkeit und das Selbstverständnis solcher Teams können sich sehr förderlich auf die Qualität der Arbeit auswirken.
Als Führungskraft kommt Ihnen dabei ein besondere Rolle zu: Sie setzen Ihre interkulturelle Kompetenz ein, um Ihr Team zusammenzufügen; Sie bauen Brücken zwischen unterschiedlichen Wertesystemen, unterschiedlichem Denken und Fühlen und nutzen die Stärken des*der Einzelnen, um ein erfolgreiches Team zu formen.

Inhaltliche Beschreibung:
Was ist interkulturelle Kompetenz eigentlich? Kann man das lernen?
Was sind Ihre eigenen kulturellen Prägungen?
Was sind typische interkulturelle Missverständnisse?
Wie bringt man unterschiedliche Herkunftskulturen unter einen Hut?
Wie überwindet man Kommunikationsprobleme auf persönlicher und fachlicher Ebene? Wo ergeben sich Unsicherheiten durch unterschiedliche Muttersprachen, wo durch unterschiedliche Bewertungen und Erfahrungen?
Wie erreicht man Ziele gemeinsam, wertschätzend und effektiv?

Ziele der Fortbildung:
Durch erlebnisreiche und interkulturell geprägte Übungen werden Empathiefähigkeit, Reflexionsvermögen sowie die Fähigkeit zum Perspektivwechsel trainiert. Ziel ist es, Ihnen Wege aufzuzeigen, wie Sie diese Fähigkeiten auch ins Team übertragen und eine wertschätzende, angemessene und zielorientierte Haltung in einem multikulturellen Team entwickeln.

Methoden:
Input, Erfahrungsaustausch, Reflexion, praktische Tipps und Übungen

Bei der Zusammenarbeit eines Teams steht zunächst immer die Sache im Vordergrund: Wie können wir gut für Klient*innen da sein, wie gestalten wir Dienste und Abläufe effizient usw. Parallel zu dieser "Sachwelt" entwickelt sich eine "Emotions- und Beziehungswelt": Kolleg*innen werden "angetriggert", sind genervt oder gehen innerlich an die Decke, wenn jemand schon wieder zu spät kommt, wenn das Übergabeprotokoll nicht geschrieben wurde, man über x nicht informiert wurde. Werden die negativen Gefühle überhaupt nicht oder nicht so thematisiert, dass sie auf der anderen Seite Verständnis wecken, dann werden aus Irritationen handfeste Konflikte.
Um diesen zu begegnen, ist es für Sie als Führungskraft hilfreich, die eigenen Muster und Bedürfnisse in sozialen Situationen zu verstehen und Methoden kennen zu lernen, die "Schwieriges/Persönliches/Unangenehmes" kommunizierbar und damit bearbeitbar machen.

Inhaltliche Beschreibung:
- Austausch und kollegiale Fallbearbeitung unter erfahrenen Praktiker*innen
- Die systemische Basis: das Landkartenmodell der Kommunikation und Teams als soziale Systeme
- Konflikten frühzeitig vorbeugen: Unsicherheiten, Spannungen und Irritationen wahrnehmen, verstehen und bearbeitbar machen
- Zusammenhang von Gefühlen und Bedürfnissen: Persönliches und Emotionales besprechbar machen
- Der Kontrakt: eine Methode, um die Belastbarkeit von Arbeitsbeziehungen zu überprüfen
- Schwieriges Verhalten von (einzelnen) Teammitgliedern: Lösungsmöglichkeiten und Grenzen
- Informelle Regeln und Rollen, zirkuläre Wirkungsmuster, Interventionen/Handlungshilfen für unterschiedliche Phasen
- Individuelle Toolbox: Was werde ich in den Alltag übernehmen?

Ziele der Fortbildung:
Sie erfahren, wie Irritationen, Konflikte und Spannungen in IhremTeam wahrgenommen und bearbeitet werden können. Sie erweitern die eigenen Handlungskompetenzen und nehmen Ideen mit, welche kommunikativen Kompetenzen und Tools die eigenen Teams kennen, können und anwenden sollen.

Methoden:
Erfahrens- und handlungsorientierte Übungen, theoretische Inputs, Reflexion des eigenen Handelns, Arbeit an Fällen der Teilnehmenden, Erfahrungsaustausch

Plätze frei 21AL1-1020: Systemische Führungskommunikation in der "Sandwich"-Position

Di. 09.03.2021 (09:00 - 16:00 Uhr) - Mi. 10.03.2021

Team-, Gruppen-, Projekt- oder Pflegedienstleitungen üben eine wichtige Scharnierfunktion aus: Sie verbinden die Pläne und Ziele der Leitung oder Geschäftsführung mit dem, was die Mitarbeitenden täglich tun und denken.
In dieser Fortbildung überprüfen Sie Ihre Rolle zwischen Mitarbeitenden und Vorgesetzten und stärken Ihre persönliche Sicherheit.

Inhaltliche Beschreibung:
- Grundlagen und Prinzipien: systemisches Denken und Handeln
- Fünf Dimensionen von Führung: Aufgaben, Beziehungen, Mitarbeiter*innen, Prozesse/Strukturen und Kultur entwickeln
- Die eigene Rolle: Erwartungen erforschen und Positionen definieren
- Möglichkeiten und Grenzen im Sandwich (an-)erkennen
- Professionelles Feedback: Basis von Führung
- Praxis: Kommunikation in typischen Sandwich-Situationen, Mitarbeitergespräche führen

Ziele der Fortbildung:
Sie erhalten Anregungen, wie Sie Ihre Führungs- und Vermittlungskompetenzen ausbauen können. Sie erproben Instrumente und Kommunikationsformen für die Praxis: typische Gespräche, kontinuierliche Mitarbeiterführung, Rückmeldungen geben und Kritik üben.

Methoden:
Erfahrungs- und handlungsorientierte Übungen stehen im Zentrum der Fortbildung. Theoretische Inputs liefern den notwendigen Hintergrund, ergänzt durch Reflexion des eigenen Handelns und Erfahrungsaustausch.

"Nicht getadelt ist doch genug gelobt!" Was vor Jahren noch weit verbreitete Führungspraxis in vielen Unternehmen war, ist heute glücklicherweise in vielen Häusern abgelöst durch eine sogenannte Feedback-Kultur. Dabei soll nicht nur Kritik konstruktiv geäußert werden, sondern ausdrücklich auch Wertschätzung für gute Leistungen.
In diesem Seminar geht es darum, wie wichtig die Anerkennung von Mitarbeiter*innen und deren Einsatz im Führungsalltag sind und mit welchen Mitteln Sie diese auf natürliche und authentische Weise vermitteln können. Außerdem lernen Sie, welche Gefahren in Kritikgesprächen lauern und wie Sie typische Fallen vermeiden. Sie erfahren, wie Sie auch in schwierigen Feedbacksituationen die Gesprächsführung in der Hand behalten und zu einem Abschluss mit verbindlichen Maßnahmen führen.

Inhaltliche Beschreibung:
- Wie nutzen Sie Feedback als Führungsinstrument?
- Wie können Sie Anerkennung authentisch äußern?
- Wie äußern Sie konstruktiv Kritik?
- Gesprächsaufbau: Wie sinnvoll ist der sogenannte ‘Feedback-Burger’?
- Welche Fallen gibt es in Kritikgesprächen und wie können Sie diese vermeiden?
- Was ist eigentlich ein "Fehler"?
- Psychologische "Spiele" im Umgang mit Fehlern und ihre Auswirkungen
- Was ist das richtige Maß an Vertrauen und Kontrolle im Führungsalltag?
- Wie gehen Sie selbst mit Feedback durch Vorgesetzte oder Mitarbeiter*innen um?

Ziele der Fortbildung:
Sie können Anerkennung als Führungsmittel aktiv nutzen. Sie führen Kritikgespräche klar und annehmbar und erwerben ein sensibleres Gespür für Fehler und wie Sie mit Fehlern konstruktiv umgehen können.

Methoden:
Know-how-Input, Dialog, Diskussion, Gesprächssimulation, Analyse von Fallbeispielen aus dem Arbeitsalltag der Teilnehmenden

Als Vorgesetzte*r sind Sie für die Motivation Ihrer Mitarbeiter*innen zuständig. Was in der Theorie selbstverständlich ist und im Austausch mit höheren Leitungsebenen oder in Konfliktgesprächen mit dem Betriebsrat immer wieder betont wird, bringt Sie im Arbeitsalltag unter Umständen schnell an die Grenzen: Wie motiviert man, wenn Kolleg*innen unter dem hohen Krankenstand ächzen, wenn Mitarbeiter*innen sich von kritisierenden Angehörigen herausgefordert fühlen, wenn neue Anforderungen noch eben "nebenbei" erledigt werden müssen?
Sie versuchen, mitten im Geschehen gegen Unzufriedenheit, Stress und gereizte Stimmung anzumotivieren. Und wer motiviert bei alldem die Führungskraft?
In diesem Seminar hinterfragen wir das verbreitete Konzept der Mitarbeitermotivierung und entwickeln Möglichkeiten, um die Selbstmotivation von Mitarbeitenden zu erhalten. Außerdem arbeiten wir die Grenzen des Motivationsansatzes heraus. Dies stärkt wiederum Ihre Rolle im Führungsalltag und schafft Klarheit in der Kommunikation mit Mitarbeiter*innen.

Inhaltliche Beschreibung:
- Motivation und Motivierung: wo ist der Unterschied?
- Selbst- und Fremdmotivation
- Was motiviert und was demotiviert Mitarbeiter*innen?
- Was sind Ihre Zuständigkeiten als Führungskraft?
- Wie können Sie die Arbeitsbedingungen so gestalten, dass Mitarbeiter*innen selbstmotiviert arbeiten?

Ziele der Fortbildung:
Sie erhalten Klarheit über Möglichkeiten und Grenzen von Motivierung und lernen Ansatzpunkte kennen, wie Sie Demotivation von Mitarbeiter*innen vermeiden können.

Methoden:
Know-how-Input, Dialog, Diskussion, Gesprächssimulation, Analyse von Fallbeispielen aus dem Arbeitsalltag der Teilnehmenden



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