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Kursbereiche / Altenhilfe / Angebote für Führungskräfte (EL, PDL, WBL)
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Die Kritik am Pflege-TÜV ist seit den ersten Prüfungen lautstark zu vernehmen: Die Möglichkeit der Kompensation von schwerwiegenden Pflegemängeln durch strukturelle "Fleißarbeiten", die allenfalls mangelhafte Würdigung der Ergebnisqualität und ein verzerrender Notenspiegel mit "traumhaften" Durchschnittsnoten führten rasch dazu, dass auch in der öffentlichen Wahrnehmung die Ergebnisberichte der jährlichen Qualitätsprüfungen, zumindest seitens der in der Altenhilfe tätigen Personen, kaum noch ernstgenommen wurden.
Die Ablösung der bisherigen Prüfpraxis steht unweigerlich bevor - das "Indikatorenmodell" soll bereits ab dem Jahr 2019 die Grundlage für die Überprüfung der Dienstleistungen in Pflege und Betreuung darstellen.
Im Rahmen des Seminars machen wir Sie mit den neuen Vorgaben und Instrumenten vertraut, so dass Sie zukünftigen Qualitätsprüfungen gelassen entgegensehen können.

Inhaltliche Beschreibung:
- Die neuen QPR und das neue Prüfsystem Entwicklung und Grundlagen
- Die Neustrukturierung der Qualitätsbereiche
- Qualitätsindikatoren (Ergebnisindikatoren, Prozessindikatoren), die fünf Bewertungskategorien, dreistufige externe Qualitätsdarstellung
- Ablaufprüfverfahren
- Veränderung in der Stichprobenziehung
- Bedeutung der Dokumentation in der Qualitätsprüfung
- Wie meistern Sie die internen und externen Prüfungen erfolgreich?
- Ergebnisdarstellung

Ziele der Fortbildung:
Die Teilnehmer*innen lernen im Seminar das Indikatorenmodell kennen und werden in der Anwendung geschult. Ängste und Unsicherheiten bzgl. der anstehenden Veränderungen im Prüfprozedere werden somit praxisnah aufgelöst.

In dem Seminar "Wie man in den Wald hineinruft" (Kommunikation I) haben Sie Ihre kommunikativen Fähigkeiten mit dem Schwerpunkt der wertschätzenden Kommunikation trainiert. Jetzt geht es weiter:
Im Führungsalltag gibt es immer wieder herausfordernde Situationen mit Mitarbeiter*innen, die gemeistert werden wollen, bestenfalls natürlich gewinnbringend und konstruktiv! Denn: Durch die Art und Weise des Umgangs der Führungskraft mit Konflikten kann eine neue (Gesprächs-)Kultur im Unternehmen entstehen!

Inhaltliche Beschreibung:
Wie kann auch ein schwieriges Gespräch konstruktiv und positiv für die Beteiligten verlaufen? Wie können Schuldzuweisungen und Schuldgefühle vermieden werden, um Raum für das dahinter liegende Potential zu haben? Wie können Konflikte eventuell im Vorfeld vermieden werden?

Ziele der Fortbildung:
- Ursachen und Symptome für Konflikte erkennen
- Entstehende Konflikte erkennen und lösen
- Stärkung der eigenen Konfliktfähigkeit
- Konfliktbewältigungsstrategien
- Deeskalierende Führung
- Jahresgespräche
- Herausfordernde Gespräche

Methoden:
Gezielte Übungen zur konstruktiven Gesprächsführung

Achtung: Dieser Kurs richtet sich nur an Teilnehmer*innen aus dem Seminar: Wie man in den Wald hineinruft ... (19AL1-1107)

Die Schulung soll Ihnen bei der geplanten Einführung von jährlichen Gesprächen mit Ihren Mitarbeiter*innen Sicherheit für diese Führungsaufgabe verschaffen. Häufig erleben Führungskräfte in mittleren Führungspositionen ihre Aufgabe nämlich als ein unangenehmes "Zwischen-den-Stühlen-Sitzen".
Es geht aber in diesen Positionen eher um eine "Scharnierfunktion", bei der Sie die Pläne und Ziele der Geschäftsführung/Abteilungsleitung mit dem, was die Mitarbeitenden täglich tun und denken, verbinden müssen. Das ist komplex und herausfordernd, denn die "Sandwich-Führungskraft" muss oft mit widersprüchlichen Anforderungen umgehen. Voraussetzung für erfolgreiches Führen - und das mit Freude - ist es, die eigene Position gut zu definieren: Wie viel Nähe lasse ich zu? Wie viel eigenständiges Handeln gegenüber Vorgesetzten ist angemessen? Wie gehe ich mit Druck oder enttäuschten Erwartungen um?

Inhaltliche Beschreibung:
- Grundlagen und Prinzipien: systemisches Denken und Handeln
- Fünf Dimensionen von Führung: Aufgaben, Beziehungen, Mitarbeiter*innen, Prozesse/Strukturen und Kultur entwickeln
- Die eigene Rolle: Erwartungen explorieren und Positionen definieren
- Haltung: Wertschätzung und Ressourcenorientierung
- Sich selbst führen: Möglichkeiten und Grenzen im Sandwich (an-)erkennen
- Professionelles Feedback: Basis von Führung
- Praxis: Kommunikation in typischen Sandwich-Situationen, Mitarbeitergespräche führen
- Teams führen: Muster und Regeln erkennen und beeinflussen, Konflikte managen, Ziele vereinbaren, Aufgaben delegieren

Ziele der Fortbildung:
Sie definieren Ihre Rolle zwischen Mitarbeitenden und Vorgesetzten und stärken dadurch Ihre persönliche Sicherheit.
Sie erhalten Anregungen, wie Sie mit den Besonderheiten der Sandwich-Position umgehen und Ihre Führungs- und Vermittlungskompetenzen ausbauen können.
Sie erproben Instrumente und Strategien für die Praxis: typische Gespräche, kontinuierliche Mitar-beiterführung, Regeln und Kultur erkennen und beeinflussen.

Methoden:
Erfahrungs- und handlungsorientierte Übungen stehen im Zentrum der Fortbildung. Theoretische Inputs liefern den notwendigen Hintergrund, ergänzt durch Reflexion des eigenen Handelns und Erfahrungsaustausch.

Deutschland als Einwanderungsland und der demografische Wandel bringen es mit sich, dass zunehmend auch Menschen mit Migrationshintergrund Unterstützung benötigen und die Dienste der Altenhilfe in Anspruch nehmen. Interkulturelle Kompetenz zählt daher mittlerweile zu den Schlüsselqualifikationen für alle Beschäftigten in der Pflege, das heißt für Fachkräfte und Hilfskräfte, für das Küchenpersonal ebenso wie die Pflegedienstleitung.
Ganz gleich, ob bei der Integration von Mitarbeiter*innen mit Migrationshintergrund oder bei der Kommunikation mit Pflegebedürftigen aus anderen Kulturkreisen - die Beschäftigten müssen lernen, wie man gut mit dem "Anderen" umgeht.
Die Fortbildung vermittelt neben theoretischem Wissen zu den Zusammenhängen von Gesundheit, Krankheit, Pflege und Kultur auch die Fähigkeit, Fremden und Neuem offen und interessiert gegenüber zu treten, die Kulturbezogenheit der eigenen Pflegekonzepte kritisch zu reflektieren und eigene Positionen zu verändern, um verantwortlich handeln zu können.

Inhaltliche Beschreibung:
- Auseinandersetzung: fremde Kultur - eigene Kultur
- Sensibilisierung und Wahrnehmung
- Vorurteile und Stereotypen
- Kulturdimensionen
- Fähigkeit, Andersartigkeit auszuhalten
- Strategien der Konfliktlösung
- Kommunikation im interkulturellen Kontext / aktives Zuhören

Ziele der Fortbildung:
Durch erlebnisreiche und interkulturell geprägte Übungen werden Empathiefähigkeit, Reflexionsvermögen sowie Fähigkeit zum Perspektivwechsel trainiert. Ziel ist es, angemessen und effektiv mit Personen anderer Kulturen umgehen zu können.
Zudem befassen wir uns mit den häufigsten interkulturellen Missverständnissen und arbeiten an effektiven Kommunikationstechniken und Wegen des Beziehungsaufbaus.

Konflikte und zwischenmenschliche Spannungen gehören immer wieder zum beruflichen Alltag. Sie wirken sich negativ auf das gesamte Team aus und können die Arbeitsatmosphäre vergiften. Im schlimmsten Fall werden Informationen nicht weitergegeben und Mitarbeiter*innen blockieren sich gegenseitig, so dass eine effiziente Zusammenarbeit nicht mehr möglich ist.
Als Führungskraft können Sie mittels geeigneter Mediations-Techniken positiven Einfluss auf Konfliktsituationen nehmen, Ihre Mitarbeiter*innen coachen und so zur gelungenen Konfliktlösung beitragen.

Inhaltliche Beschreibung:
- Konfliktursachen erkennen
- Eigenes Konfliktverhalten
- Konflikttypen
- Sinn und Nutzen von Mediation und Konfliktmanagement
- Konfliktmanagement: vorbeugend und deeskalierend handeln
- Gute Kommunikation
- Methoden der Konfliktlösung

Ziele der Fortbildung:
In diesem Seminar lernen Sie ein ganzheitliches Konfliktmodell sowie bewährte Methoden der Mediation kennen. Damit helfen Sie den Beteiligten, Kontakt und Vertrauen wiederherzustellen und Konflikte nachhaltig zu lösen. Sie vertiefen zugleich Ihre Kompetenz im Umgang mit eigenen Konflikten.

Methoden:
Neben Ideen und Anregungen mit vielen Praxisbeispielen stehen die Arbeit in Kleingruppen, die Simulation von Gesprächssituationen und die Reflektion des eigenen Handelns im Vordergrund. Der Austausch untereinander bietet Spielraum, um für die Zukunft voneinander zu profitieren.

Plätze frei 20AB1-100: Fachtagung für Betreuungsassisten*innen

Do. 27.08.2020 09:00 - 16:00 Uhr

Die Fachtagung richtet sich vorrangig an ein Fachpublikum (Betreuungsassisten*innen), steht darüber hinaus jedoch allen Interessierten offen. Wir hoffen, dass Sie neugierig geworden sind, und freuen uns auf Ihre Anmeldung!

Ablauf:
Beginn 9:00 : 9:30 Uhr Stehcafé
Grußworte Uwe Hildebrandt, Geschäftsführer der AWO Bezirk Westliches Westfalen e.V.
Wolfgang Stadler, Vorsitzender des Vorstandes des AWO Bundesverbandes e.V.

Vortrag

Vortrag

Mittagssnack 13:00 Uhr

Workshops 14:00

Ende ca. 16:15 Uhr

Plätze frei 20AL1-1010: Konflikte erkennen und bewältigen Systemischer Umgang mit Konflikten

Di. 18.08.2020 (09:00 - 16:00 Uhr) - Mi. 19.08.2020

Die meisten Menschen in Führungspositionen oder anderen Rollen mit Konfliktverantwortung haben selbst Erfahrungen gemacht mit Ärger im Team, Streit mit Vorgesetzten, Kompetenzgerangel mit Kollegen*innen, nervenden und andauernden Auseinandersetzungen mit Mitarbeitenden. Diese Fortbildung vermittelt Wissen, Methoden und hilfreiche Haltungen rund um Konflikte. Kenntnisse über typische Phasen von Konflikten helfen Ihnen dabei, als Verantwortliche/r wirkungsvoll zu agieren.
In Konflikten dominieren Gefühle, Beziehungsaspekte und impulsives Agieren gegenüber der "eigentlichen" Sache - im Seminar lernen Sie Möglichkeiten kennen, wie Sie bei Konfliktpartner*innen wieder Denken, Abwägen und Sachorientierung in den Fokus zu rücken. Die Fortbildung unterstützt Sie auch dabei, mehr über sich selbst in (drohenden) Konflikten zu erfahren. Führungskräfte sind als Person eine wichtige Intervention in Konflikten. Deshalb hilft es, eigene Muster und eigene Wirkungen auf andere einschätzen zu können. Systemische Haltungen und Methoden helfen dabei, Konflikte zu analysieren und den (eigenen) Lösungsraum zu erweitern

Inhaltliche Beschreibung:
- Konflikte wahrnehmen und konstruktiv ansprechen
- Mit Hilfe lösungsorientierter Fragen die Situation erforschen und Lösungen entwickeln
- Konfliktlösungsgespräche führen und moderieren
- Mit Emotionen umgehen
- Eigene Interessen wirkungsvoll und fair vertreten
- Den Reifegrad von Konflikten einschätzen lernen
- Drei Phasen von Konflikten und daraus abgeleitet, Handlungsempfehlungen für Führungskräfte


Ziele der Fortbildung:
Sie entwickeln (neue) Strategien und erlernen hilfreiche Vorgehensweisen, um Konflikte zu bewältigen - als Beteiligte oder in Konflikten Dritter als Führungskraft. Außerdem lernen Sie, Konflikte besser zu erkennen und zu entscheiden, ob und wie Sie sie bewältigen möchten. Sie erhalten Anregungen und erarbeiten Wege, um (überflüssigen) Konflikten vorzubeugen. Entdecken Sie Ihre eigenen Potenziale, um in Zukunft erfolgreicher und stressfreier Konflikte einzugehen und Ihre Interessen wirkungsvoll zu vertreten!

Methoden:
Inputs zu Theorie und Hintergrundinformationen, Erfahrungsaustausch und Kleingruppenarbeit, kollegiale Fallberatung, Übungen und Rollenspiele - unterstützt durch umfangreiches Material

Die Schulung soll Ihnen bei der geplanten Einführung von jährlichen Gesprächen mit Ihren Mitarbeiter*innen Sicherheit für diese Führungsaufgabe verschaffen. Häufig erleben Führungskräfte in mittleren Führungspositionen ihre Aufgabe nämlich als ein unangenehmes "Zwischen-den-Stühlen-Sitzen".
Es geht aber in diesen Positionen eher um eine "Scharnierfunktion", bei der Sie die Pläne und Ziele der Geschäftsführung/Abteilungsleitung mit dem, was die Mitarbeitenden täglich tun und denken, verbinden müssen. Das ist komplex und herausfordernd, denn die "Sandwich-Führungskraft" muss oft mit widersprüchlichen Anforderungen umgehen. Voraussetzung für erfolgreiches Führen - und das mit Freude - ist es, die eigene Position gut zu definieren: Wie viel Nähe lasse ich zu? Wie viel eigenständiges Handeln gegenüber Vorgesetzten ist angemessen? Wie gehe ich mit Druck oder enttäuschten Erwartungen um?

Inhaltliche Beschreibung:
- Grundlagen und Prinzipien: systemisches Denken und Handeln
- Fünf Dimensionen von Führung: Aufgaben, Beziehungen, Mitarbeiter*innen, Prozesse/Strukturen und Kultur entwickeln
- Die eigene Rolle: Erwartungen explorieren und Positionen definieren
- Haltung: Wertschätzung und Ressourcenorientierung
- Sich selbst führen: Möglichkeiten und Grenzen im Sandwich (an-)erkennen
- Professionelles Feedback: Basis von Führung
- Praxis: Kommunikation in typischen Sandwich-Situationen, Mitarbeitergespräche führen
- Teams führen: Muster und Regeln erkennen und beeinflussen, Konflikte managen, Ziele vereinbaren, Aufgaben delegieren

Ziele der Fortbildung:
Sie definieren Ihre Rolle zwischen Mitarbeitenden und Vorgesetzten und stärken dadurch Ihre persönliche Sicherheit. Außerdem erhalten Sie Anregungen, wie Sie mit den Besonderheiten der Sandwich-Position umgehen und Ihre Führungs- und Vermittlungskompetenzen ausbauen können. Erproben Sie Instrumente und Strategien für die Praxis: typische Gespräche, kontinuierliche Mitarbeiterführung, Regeln und Kultur erkennen und beeinflussen.

Methoden:
Erfahrungs- und handlungsorientierte Übungen stehen im Zentrum der Fortbildung. Theoretische Inputs liefern den notwendigen Hintergrund, ergänzt durch Reflexion des eigenen Handelns und Erfahrungsaustausch.

Auch das noch: Dem/der Mitarbeiter*in passt nicht, was ich von ihm/ihr erwarte, und das Gespräch eskaliert und endet mit Eingeschnapptsein und Blockade. Die Folge: Man geht sich aus dem Weg, anstatt konstruktiv ein gemeinsames Ziel zu verfolgen. Wenn Ihnen diese Situation bekannt vorkommt, können Sie in diesem Seminar lernen, wie Sie in Ihrer Führungsrolle ein Gespräch mit Mitarbeiter*innen konstruktiv beeinflussen können. Damit vermeiden Sie unnötige Widerstände und erreichen Ihr Ziel leichter.

Inhaltliche Beschreibung:
- Zielklärung und Zielverfolgung: Wie komme ich da an, wo ich hin will?
- Mittel zur Gesprächssteuerung
- Umgang mit Emotionen im Gespräch
- Deeskalationsstrategien für Konfliktsituationen
- Unkonventioneller Umgang mit Widerständen
- Beziehungsgestaltung: Wie kann ich Wertschätzung kommunizieren?
- Feedback klar und annehmbar formulieren
- Gesprächsfördernde und gesprächshemmende Faktoren
- Was motiviert Mitarbeiter*innen? Was demotiviert sie?
- Absprachen treffen und Ergebnisse sichern
- Gesprächsübungen (z. B. Zielvereinbarungen, Kritik-Gespräch u. a.)

Ziele der Fortbildung:
Sie entwickeln die Fähigkeit, Gespräche mit Mitarbeiter*innen zielorientiert und gleichzeitig wertschätzend zu führen und die eigene Sicherheit in der Führungsrolle zu steigern.

Methoden:
Die Inhalte werden in Kurzvorträgen und im Lehrgespräch erarbeitet und in praxisbezogenen Übungen erprobt.

(Die Teilnahme am Grundlagenseminar oder einer vergleichbaren Fortbildung ist Voraussetzung für die Teilnahme an diesem Vertiefungsseminar.)

Sie sind Leitungskraft und verfügen über Wissen und Erfahrung in der Führungskommunikation? Und doch stoßen Sie in Gesprächen mit Mitarbeiter*innen gelegentlich auf Schwierigkeiten, die ein gemeinsames Fortkommen und eine konstruktive Problemlösung behindern: Das Gespräch gelangt auf "Nebengleise", emotionale Reaktionen überdecken das Gespräch über die Sache selbst. Und am Ende haben Sie womöglich ein langes Gespräch geführt, aber der sachliche Ertrag ist eher gering.
In diesem Seminar können Sie lernen, wie Sie Ihr individuelles Gesprächsverhalten mit Blick auf Ihre Rolle und Ziele bewusster führen und lenken können. Dies umfasst nicht nur das Training bestimmter Gesprächstechniken in schwierigen Gesprächssituationen, sondern ebenso die Reflexion der eigenen Gesprächsnormen. Damit entwickeln Sie Ihren individuell passenden Führungs-Kommunikationsstil weiter.

Inhaltliche Beschreibung:
- Was ist ein "gutes" Mitarbeitergespräch? Reflexion und Diskussion der eigenen Gesprächsnormen
- Typische als schwierig empfundene Gesprächstypen
- Kommunikative Sicherheit durch Rollenklarheit
- Umgang mit eigenen (unentdeckten) Zielkonflikten
- Typische "Fallen" in Mitarbeitergesprächen - und wie Sie diese vermeiden können
- Verbindlichkeit von Vereinbarungen erhöhen: die Technik des "psychologischen Vertrags"
- Die Haltung der "zugewandten Konfrontation" - ein Widerspruch?
- Fallbeispiele aus dem Arbeitsalltag der Teilnehmenden
- Gesprächstrainings

Ziele der Fortbildung:
Sie stärken die eigene Rolle und erweitern Ihre Handlungsspielräume in Gesprächen.



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