Zurück zur Kurs-Übersicht

Kursbereiche / Altenhilfe / Pflege / Versorgung
Seite 1 von 3

Im Rahmen des Hospiz- und Palliativgesetzes (12/2015) wird gefordert, dass für Menschen, die in stationären Altenpflegeeinrichtungen und in Einrichtungen der Behindertenhilfe leben, eine Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase erstellt wird. Diese wird auch als ACP bezeichnet = Advance Care Planning. Inhalte dieser Planung gilt es dann in den fortlaufenden Pflege-, Betreuungs- und Behandlungsprozess einzupflegen, entsprechende Festlegungen zu beachten. Die hier schriftlich fixierten Entscheidungen zur gewünschten Art und zum Umfang von Behandlungsmaßnahmen, ferner auch von Pflege- und Betreuungsmaßnahmen sowie von Handlungen im Bereich der Spiritualität und Religiosität müssen nach Veränderung der Lebens- und Krankheitssituation immer wieder neu geprüft und gegebenenfalls angepasst werden.

Inhaltliche Beschreibung:
- Die ACP: Entstehung, Definition, Merkmale
- Regelungsbereiche
- Integration und Beachtung der Entscheidungen
- Handeln im Notfallmanagement
- Praxisbeispiele

Ziele der Fortbildung:
Die Teilnehmer*innen
- kennen die Grundlagen der ACP/Versorgungsplanung und deren Bedeutung
- kennen die Bereiche, die geregelt werden können
- wissen, wie sie mit entsprechenden schriftlich formulierten Entscheidungen umgehen und diese im Pflegeprozess beachten müssen
- wissen, wie sie bei einer akut auftretenden Notfallsituation vorgehen müssen
- prüfen in Fallbeispielen die Vor- und Nachteile bestimmter Handlungen.

Die wohltuenden Eigenschaften der Düfte und Aromen eignen sich in besonderem Maße, um das Wohlbefinden demenziell veränderter, schwerstkranker und sterbender Menschen zu steigern. In dieser Fortbildung erhalten die Teilnehmer*innen einen Einblick in die Aromapflege und deren positive Auswirkungen auf Körper, Geist und Seele und erleben beispielhaft praktische Umsetzungmöglichkeiten.

Inhaltliche Beschreibung:
- theoretische Einführung zur Aromapflege
- Wirkungen von Aromapflege
- Wirkungen von Ölen und Aromen
- Kontraindikationen
- Aromapflege bei demenziell veränderten Menschen
- Aromapflege bei schwerstkranken und sterbenden Menschen

Ziele der Fortbildung:
Die Teilnehmer*innen sind in der Lage, verschiedene Verfahren der Aromapflege im Rahmen der Pflege und Betreuung demenziell veränderter und schwerstkranker Menschen sinnvoll einzusetzen.

Methoden:
Integrierter Bestandteil sind praxisbezogene Übungen, die der Erprobung und Selbsterfahrung dienen.
Die Teilnehmer*innen werden gebeten, zum Seminar bequeme Kleidung, ein Handtuch sowie einen Waschlappen mitzubringen.

Pflegegradmanagement bedeutet, die Organisation und Sicherstellung der fachgerechten Pflegegrade für alle Leistungsbeziehenden in stationären Einrichtungen und in der ambulanten Versorgung. Allen Beteiligten muss bewusst sein, welche unterschiedlichen Auswirkungen ein nicht funktionierendes Pflegegradmanagement auf die Organisation und die Leistungsbeziehenden haben. Die neuen Begrifflichkeiten bergen dabei die Gefahr von Fehleinschätzungen und Fehlinterpretationen.

Inhaltliche Beschreibung:
Die Fortbildung stellt die Begutachtungsrichtlinien und das neue Begutachtungsinstrument vor und thematisiert die Vorbereitung und Durchführung der Begutachtung (Pflegegradmanagement). Die Einbindung in die Pflegeprozessgestaltung und die Verknüpfung zwischen der Entbürokratisierung der Pflegedokumentation und den Begutachtungsmodulen werden ebenso thematisiert.

Themenschwerpunkte:
- Grundlagen zum Pflegeversicherungsgesetz SGB XI und den Begutachtungsrichtlinien (BRi 2017)
- Das neue Begutachtungsverfahren und Instrumenten
- Pflegegradmanagement
- Vorbereitung für die Begutachtung
- Begleitung während der Begutachtung
- Kommunikation mit dem Gutachter - Verhandlungen - Kommunikation
- "Die Macht des ersten Eindruckes"
- Begutachtungsauswertung
- Widerspruchverfahren
- Die Einbindung der Begutachtungsrichtlinie in den Pflegeprozess

Ziele der Fortbildung:
Die Teilnehmer*innen kennen das Begutachtungsverfahren und die gesetzlichen Grundlagen.
Sie sind in der Lage, ein vorhandenes Höhergraduierungsspotenzial der Patient*innen / Bewohner*innen zu erkennen und eine Begutachtung Erfolg bringend umzusetzen.

Methoden:
Fachlicher Input, Arbeit am Fallbeispiel. Zur Vertiefung des erlangten Wissens gibt es Aufgaben, die in Kleingruppen diskutiert und beantwortet werden sollen.

Nachdem nun mehr als 20 Jahre die Eingruppierung in eine Pflegestufe gemäß Pflegeversicherungsgesetz nach den gleichen Regeln vorgenommen wurde, gibt es ab dem 01.01.2017 ein neues Verfahren (NBA). Dieses stellt neue Anforderungen. Ein neues Pflegeverständnis mit einem neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff erfordert einen veränderten Blickwinkel auch in der Pflegeprozessplanung. Prüfkriterien, das Vorgehen in der Prüfsituation durch den MDK und die Inhalte sind andere als vorher.

Inhaltliche Beschreibung:
- Der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff und die "neue Sichtweise"
- Das Neue Begutachtungsinstrument (NBA), Prüfkriterien, Merkmale, Vorgehen des Prüfers in der Begutachtungssituation
- Anforderungen an die Pflegeprozessplanung (bei SIS und in der Einbindung in traditionelle Planungssysteme wie das AEDL-System)
- Managementhandlungen

Ziele der Fortbildung:
- Die Teilnehmer*innen kennen die Neuerungen im Pflegebedürftigkeitsbegriff, das neue Begutachtungsinstrument (NBA) und die veränderten Vorgehensweisen in der Prüfsituation.
- Sie kennen die veränderten Anforderungen, die sich an die Erstellung einer Pflegeprozessplanung und an die Darstellung des Pflegebedarfs in der Prüfsituation ergeben.
- Sie kennen den gezielten Managementablauf.

Noch vor wenigen Jahren waren alle Bemühungen darauf ausgerichtet, alles zu tun, damit ein Mensch am Leben erhalten bleibt, dass er gesund bleibt und keinen weiteren Schaden erleidet - und dies unabhängig vom Willen des/der Betroffenen und ohne die vorhandene Lebensqualität und -fähigkeit zu hinterfragen.
Menschen mit Demenz leben in fortgeschrittenen Stadien in ihrer eigenen Welt und verstehen die Anforderungen des Alltags und der Mitarbeiter*innen oftmals nicht mehr. Pflegende geraten immer häufiger in das Spannungsfeld bei der Beantwortung der Fragen: Müssen wir hier handeln? Wie sieht ein richtiges und angemessenes Handeln aus? Wo ist der richtige Weg zwischen einem Fordern von Handlungen, dem Fördern von Autonomie im Bestimmen, Entscheiden und Handeln - und wann muss akzeptiert werden, dass der/die Betroffene etwas nicht möchte? In diesem Seminar geht es um "die richtigen Ziele und den richtigen Weg". Neben grundsätzlichen Schritten in der Entscheidungsfindung und in der Kooperation mit Angehörigen und Netzwerkpartnern wird es um die erforderliche Dokumentation gehen.

Inhaltliche Beschreibung:
- Die spezifische Situation des alten Menschen und häufig auftretende Probleme (nachlassender Hunger und Durst, Lebenssattheit bei sehr hohem Alter, Gewichtsabnahme)
- Grundsätzliche Forderungen hinsichtlich eines professionellen pflegerischen Handelns
- Hinweise im Grundgesetz, in der Charta der Rechte pflege- und hilfebedürftiger Menschen, im Expertenstandard Ernährungsmanagement vom DNQP, in den Richtlinien zur ärztl. Sterbebgleitung
- Anforderungen an die Dokumentation zum Nachweis eines angemessenen Handelns
- Der Aushandlungsprozess zwischen nachhaltiger Forderung und Förderung des/der Bewohner*in und dem Zulassen eines begonnenen Sterbeprozesses
- Die ethische Fallbesprechung zur Klärung in schwierigen Situationen

Ziele der Fortbildung:
- Die Teilnehmer*innen kennen die grundsätzlichen Ziele des Berufsfeldes "Pflege", sie kennen die Inhalte der Charta der Rechte hilfe - und pflegebedürftiger Menschen.
- Sie wissen, wann und wie weit gehend das Selbstbestimmungsrecht beachtet werden muss und welche Klärungs- und Entscheidungsprozesse angewendet werden sollten, wenn ansonsten sinnvolle oder vorgeschriebene Handlungen nicht mehr durchgeführt werden.
- Sie wissen, wie sie mit den Themenfeldern der SIS und der Matrix bei Ablehnung umgehen müssen.
- Sie wissen, wie ein professioneller Analyse-, Abwägungs- und Entscheidungsprozess verläuft, kennen den Aushandlungsprozess mit den Angehörigen.
- Sie kennen die Erfordernisse in der Prozessplanung.

Jede/r Bewohner*in mit einem erhöhten Sturzrisiko hat Anspruch auf eine Prophylaxe, die Stürze und Sturzfolgen minimiert. Mit der Umsetzung des Expertenstandards leistet Pflege dazu einen professionellen Beitrag. Freiheitseinschränkende Maßnahmen (FEM) gehören zu den schwersten Eingriffen in die Menschenrechte, die häufig bei Sturzgefährdung gerontopsychiatrisch Erkrankter eingesetzt werden. Im Projekt "ReduFix" konnte gezeigt werden, dass durch eine multifaktorielle Intervention auf einen Teil von körpernahen Fixierungsmaßnahmen ohne negative Konsequenzen für Heimbewohner*innen verzichtet werden kann.

Inhaltliche Beschreibung:
- Wissensvermittlung zu dem Themenbereich Sturz und Sturzprophylaxe/Sturzerhebung
- Ursachen und Identifikation von Risikofaktoren und Anzeichen für eine Sturzgefährdung
- Erkennen und Analyse auftretender Probleme, Erhebungsmethoden (Assessments) und Einschätzung unterschiedlicher Risikofaktoren
- Umsetzung von sturzprophylaktischen Maßnahmen bzw. Maßnahmen zur Kompensation von Gefährdungen sowie Interventionen bei Sturzereignissen
- Projekt "ReduFix/Präfix" des BMFSFJ mit Ziel, Inhalt und Haltung dieses Interventionskonzeptes zur Reduzierung von freiheitsentziehenden Maßnahmen bei Sturzgefahr und abwehrendem Verhalten

Ziele der Fortbildung:
- Die Teilnehmer*innen sind befähigt, Betroffene zu informieren und zu beraten sowie eine systematische Sturzerfassung und -analyse durchzuführen.
- Sie kennen notwendige Screening- und Assessmentinstrumente.
- Sie können entsprechende Verfahren zur Prophylaxe einleiten, führen und auswerten.
- Die Verbindung zum Pflegeprozess ist ihnen bewusst und wird umgesetzt.
- Die Teilnehmer*innen kennen das Projekt "ReduFix/Präfix" des BMFSFJ mit dem Ziel, Inhalt und Haltung dieses Interventionskonzeptes zur Reduzierung von freiheitsentziehenden Maßnahmen auch bei Sturzgefahr und abwehrendem Verhalten zu berücksichtigen.

Methoden:
Vortrag, Erfahrungsaustausch, Fallbeispiele, Diskussionen, Praxisbeispiele, DVD-Präsentationen, Arbeit mit Assessments

Bis zu 80 % der zu Betreuenden in Einrichtungen der Altenhilfe sind heute in unterschiedlichem Ausmaß psychisch, psychiatrisch und neurologisch erkrankt. Viele leiden unter Demenzen, depressiven Störungen, schizophrenen Psychosen oder Abhängigkeitserkrankungen.
Nicht nur in Einrichtungen der Gerontopsychiatrie sondern zunehmend in fast allen Bereichen der Altenhilfe benötigen Pflegende und Betreuende spezielle fachliche Kompetenzen, Kenntnisse über Krankheitsbilder, deren Symptome, therapeutische Maßnahmen als Anleitung zum konkreten Vorgehen am/an der Bewohner*in. Mit Engagement, intuitiven Handlungsstrategien und erheblichen Erfahrungswissen können immer wieder auftretende Defizite nicht vollständig kompensiert werden. Es besteht ein erheblicher Bedarf, dieser defizitären Situation wirksam zu begegnen, u.a. auch, um den Aufgaben der Zukunft in den Einrichtungen der Altenhilfe gerecht zu werden.

Inhaltliche Beschreibung:
- Klassifizierung psychiatrischer Erkrankungen
- Übersicht Psychosen
- Chronische exogene Psychosen/Demenzen (Morbus Alzheimer, Multiinfarktdemenz, Lewy-Körperchen-Demenz, Korsakow Syndrom, Frontotemporale Demenz FTD/ Morbus Pick)
- Moderne Demenzprävention
- DNQP Expertenstandard "Pflege von Menschen mit Demenz" - inhaltliche Kommentierung
- Endogene Psychosen (manisch-depressive Erkrankungen im Alter)
- Schizophrenie im Alter
- Suchterkrankungen im Alter
- Aspekte der Pflege und Betreuung bei unterschiedlichen psychiatrischen Alterserkrankungen

Ziele der Fortbildung:
- Die Teilnehmer*innen erwerben Wissen und Kenntnisse zu psychiatrischen Krankheitsbildern im Umgang mit Menschen im höheren Lebensalter.
- Sie kennen die Ursachen der Erkrankungen, die moderne Diagnostik, Symptome, Verlauf, Stadieneinteilung und Therapiemöglichkeiten.
- Die Teilnehmer*innen können entsprechende pflegerische und betreuende Maßnahmen auswählen, einleiten und bewerten.
- Der DNQP Expertenstandard "Pflege von Menschen mit Demenz" wird in seiner inhaltlichen Darstellung und praktischen Umsetzung kommentiert.

Man schätzt allein in Deutschland vier bis sechs Millionen Betroffene, die an einer Depression leiden. Jeder siebte Depressive stirbt durch Selbsttötung. Im Alter leiden 20% der über 65-Jährigen unter Depressionen. 80% der älteren Menschen werden nur unzureichend behandelt.
Begleitung, Unterstützung, Pflege und Betreuung dieser Menschen stellen die Mitarbeiter*innen in der Altenhilfe täglich vor immer wieder neue Herausforderungen.

Inhaltliche Beschreibung:
- Die Fortbildung beschäftigt sich mit dem Krankheitsbild der Depression insbesondere im höheren Lebensalter. Das Thema Delir wird dazu abgegrenzt und dargestellt.
- Die Themen Suizid und Krisenintervention werden in ihrer Vielfältigkeit präsentiert.
- Besondere Schwerpunkte werden dabei auf die Krankenbeobachtung, auf eine entsprechende Dokumentation, die Zusammenarbeit mit dem multiprofessionellen Team sowie auf einen dem Krankheitsbild entsprechenden ganzheitlichen Umgang in der Altenpflege gelegt.

Ziele der Fortbildung:
Die Teilnehmer*innen
- aktualisieren ihr Fachwissen zu den Themen Depressionen, Delir, Suizid und Krisenintervention
- erhalten notwendige Kenntnisse und Strategien im Umgang mit Betroffenen
- können in Krisensituationen professionell handeln und Maßnahmen sinnvoll einleiten.

Die veränderte Bewohnerstruktur in der stationären Altenpflege macht es erforderlich, sich zunehmend mit zwei Herausforderungen auseinanderzusetzen: dem Umgang mit Sterben und der Betreuung demenziell Erkrankter.

Inhaltliche Beschreibung:
Aus der Betreuung demenziell Erkrankter ergibt sich vordergründig ein Kommunikationsproblem, da der Zugang durch Sprache eingeschränkt ist. Den Begleiter*innen fällt es somit häufig schwer, die Wünsche und Bedürfnisse im Rahmen der Sterbebegleitung demenziell erkrankter Bewohner*innen zu erkennen. Zu einer angemessenen Versorgung im letzten Lebensabschnitt gehört unabdingbar ein Basiswissen über palliative Versorgung und Schmerzerkennung bei demenziell veränderten Menschen. Diese Fortbildung sensibilisiert für die Welt demenziell Erkrankter und berücksichtigt Aspekte der biographischen Pflege, der Angehörigenarbeit und einzelne Ansätze aus der palliativen Intervention. Insbesondere geht es auch um die Fragestellung, wie Menschen mit Demenz sich mit dem Sterben auseinandersetzen und wie Pflegende damit umgehen können.

Ziele der Fortbildung:
Diese Fortbildung sensibilisiert für die Lebenssituation demenziell veränderter Menschen in der letzten Lebensphase. Die Teilnehmer*innen kennen die Schwerpunkte einer palliativen Versorgung und können jene auf diese Personengruppe übertragen.

Die Biographiearbeit ist eine wichtige Säule in der Pflege und Betreuung von alten Menschen; dies gilt insbesondere bei Menschen mit Demenz. Dabei kann nicht das blinde Sammeln von biographischen Informationen im Vordergrund stehen, entscheidend sind vielmehr eine empathische Haltung und die sinnvolle bewohnerorientierte Herangehensweise zur Verbesserung des Wohlbefindens der Betroffenen.

Inhaltliche Beschreibung:
- Das Modell des Personzentrierten Ansatzes nach Tom Kitwood
- Welche Daten stützen die Persönlichkeit des Betroffenen?
- Integration des Modells nach Kitwood in die tägliche Arbeit
- Erstellung und Einsatz eines Genogramms im Rahmen der biographischen Arbeit

Ziele der Fortbildung:
Die Teilnehmer*innen sind in der Lage,
- den Sinn von Biographiearbeit zu benennen
- pflege- und betreuungsrelevante Biographien zu erstellen
- das Modell von Tom Kitwood auf die Biographiearbeit anzuwenden
- Genogramme zu erstellen.

Methoden:
Neben theoretischen Grundlagen sind praxisbezogene Übungen integrierter Bestandteil der Fortbildung.



Seite 1 von 3
Plätze frei
Plätze frei
Anmeldung möglich
Anmeldung möglich
fast ausgebucht
fast ausgebucht
Anmeldung auf Warteliste
Anmeldung auf Warteliste
Kurs abgeschlossen
Kurs abgeschlossen
Kurs ausgefallen
Kurs ausgefallen
Keine Anmeldung möglich
Keine Anmeldung möglich