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Kursbereiche / Altenhilfe / Betreuung / Beschäftigung / Begleitung
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Farben drücken Lebensgefühle aus: Glück, Freude oder Trauer können auf diese Weise mitgeteilt werden. Menschen können in gelöster Atmosphäre beim Malen die Probleme des Alltags für eine Weile vergessen.
Durch das kreative Gestalten und die am Ende entstandenen Bilder können Gefühle der Zufriedenheit ausgelöst werden. Das gemeinsame Malen fördert außerdem die Wertschätzung untereinander: Alle Teilnehmenden haben etwas geschaffen.

Inhaltliche Beschreibung:
Sie lernen Malen als Beschäftigungsangebot kennen, um Lebensfreude zu vermitteln und demenziell veränderten Menschen eine Möglichkeit zu Sinneserfahrungen zu ermöglichen, zu "zielgerichteter" Aktivität und zu einem Schritt aus der Isolation. Wenn Sie mit demenziell veränderten Menschen Malangebote durchführen, ist es wichtig, sich auf die Welt der Malenden einlassen können und eigene Bedürfnisse zurückstellen.

Ziele der Fortbildung:
Sie wissen um die positiven Wirkungen von Malangeboten. Sie sind in der Lage, entsprechende Angebote in Ihren Einrichtungen zu planen und zu begleiten. Sie erkennen Wege zu einem wertschätzenden behutsamen Begleiten der Malenden.

Hinweis: Erfahrungen oder Kenntnisse in der Malerei sind für diese Fortbildung nicht erforderlich, jedoch sollte die Bereitschaft vorhanden sein, sich auf neue Erfahrungen einzulassen.

Rhythmen begleiten uns durch unser ganzes Leben. Herzschlag, Sprache, Jahreszeiten - alles läuft nach einem bestimmten Takt. Wer kennt das nicht: Wir hören Musik, die uns mitreißt, in unseren Körper fährt und unsere Füße den Takt mitwippen lässt? Unabhängig vom Alter werden Körper, Geist - und auch Seele - ergriffen von der Musik. Wir fühlen uns glücklich und möchten zu der Musik tanzen.
Menschen, die nicht mehr auf der Tanzfläche mittanzen können, sind oft traurig über die verlorene Fähigkeit. Sitztänze sind dann eine ideale Möglichkeit, auf dem Stuhl sitzend Walzer, Tango und andere Tanzrhythmen mit dazu passenden Bewegungen zu tanzen.

Inhaltliche Beschreibung:
Sie lernen verschiedene Möglichkeiten der Aktivierung im Sitzen kennen, die fit halten und Spaß machen. Tanzen bedeutet darüber hinaus auch, Muskeln, Sehnen und Gelenke zu stärken, etwas für eine bessere Atmung zu tun, die Koordination zu stärken, das Gedächtnis zu trainieren (z.B Schritt- und Bewegungsfolgen zu behalten) und durch das Gemeinschaftsgefühl Sozialkontakte zu fördern.

Ziele der Fortbildung:
- Sie können den Bewohner*innen vermitteln, welche Freude Sitztänze bereiten.
- Sie wissen, wie Sie Bewohner*innen anleiten und mit ihnen Sitztänze einüben.
- Sie können erklären, welche Körperpartien mit den Bewegungen gestärkt werden sollen.

Methoden:
Die Fortbildung ist praxisorientiert. Vorgestellt werden verschiedene Singspiele mit Bewegung und Sitztänze zu entsprechender Musik. Nach theoretischer Einführung gibt es viel Zeit für die Einübung der vorgestellten Sitztänze.

Tanzen ist eine natürliche Bewegungsform, die vielfältige Fähigkeiten fördern kann - von Kreativität, über Koordination und Herz-Kreislauf-Leistung bis zu Kommunikation und Ausdruck. Je nach Umsetzung kann Tanzen (auch im Sitzen) Heilungsprozesse unterstützen, und deswegen wird dieser Bewegungsform bei älteren Menschen eine große Bedeutung zugeschrieben.
In diesem Seminar erfahren Sie Wissenswertes über die Methodik und Durchführung von tänzerischen Bewegungseinheiten und erlernen einige Sitztänze, die Sie direkt in Ihrer praktischen Arbeit gebrauchen können. Auch das Entwickeln von eigenen Sitztänzen wird geübt, so dass Ihrer Kreativität genug Raum gegeben wird.

Inhaltliche Beschreibung:
- Zielsetzung und Aufbau der Bewegungseinheiten in den Pflegeheimen
- Didaktische und methodische Hintergründe bei Sitztänzen
- Klärung der Grundbegriffe wie z.B.: Grundschlag, Takt, Rhythmus
- Musikalische Biographie und Umgang mit individuellem "Musikbedürfnissen"
- Auswirkungen von Krankheiten auf die Bewegungsumsetzung
- Umgang mit Korrekturen in der Gruppe
- Auswahl von kleinen Handgeräten bzw. Accessoires
- Sitztänze erproben, erlernen, entwickeln
- Praktische Beispiele für den Arbeitsalltag

Ziele der Fortbildung:
Sie erkennen die Möglichkeiten, mittels Tanz und Sitztanz positiv auf Gesundheit und das Wohlbefinden älterer Menschen einzuwirken. Sie sind in der Lage, passende Aktivierungseinheiten für diese Zielgruppe auszuwählen und zu gestalten.

In dieser Fortbildung erhalten Sie einen Einblick in die bereichernde Verbindung von Aromapflege und Basaler Stimulation® und in die positiven Auswirkungen auf Körper, Geist und Seele.
Der Duft "umhüllt" den Menschen - und kann ihn bis zum letzten Atemzug erreichen - auch wenn verbale Kommunikation nicht mehr möglich ist. Dadurch eignen sich ätherische Öle in besonderem Maße, um das Wohlbefinden demenziell veränderter, schwerstkranker und sterbender Menschen zu steigern.
In der Basalen Stimulation® können ätherische Öle in die Pflegehandlung und Begleitung integriert werden und Sie können den Duft als Brücke zur Berührung einfließen lassen. Dies eröffnet die Möglichkeit, Bewohner*innen auf einer anderen Kommunikationsebene zu begegnen und ihre Wahrnehmungsfähigkeit und Lebensqualität zu fördern.

Inhaltliche Beschreibung:
- Grundlagen zur Aromapflege & Wirkung der ätherischen Öle
- Berührungsqualitäten in der Basalen Stimulation®
- Sensibilisierung und Achtsamkeit im Umgang mit Düften und Dufterinnerungen
- Einsatz von ätherischen Ölen in der Basalen Stimulation® (u.a. bei Waschungen, Einreibungen, oraler Stimulation und Dufterinnerung)
- Kennenlernen von ätherischen Ölen zur Aktivierung und Entspannung

Ziele der Fortbildung:
- Sie erfahren, welche Bedeutung Berührung, Duft und Geschmack für Schwerstkranke haben und können sie damit achtsam unterstützen.
- Sie kennen die wichtigsten ätherischen Öle in der Begleitung von Schwerstkranken und Menschen mit Demenz.
- Sie erlangen Sicherheit in der Anwendung von Basaler Stimulation® und Aromapflege und können damit das Wohlbefinden Ihrer Bewohner*innen fördern.

Methoden:
Integrierter Bestandteil ist das Ausprobieren verschiedener Möglichkeiten der Anwendung.

Hinweis:
Bitte tragen Sie bequeme Kleidung und bringen Sie ein Handtuch (normale Größe), eine Plastikschüssel sowie eine Wolldecke oder Gymnastikmatte mit.

Anmeldung möglich 20AB2-1320: Kompaktseminar für Betreuungsassisten*innen zum Themenbereich Demenz

Di. 03.11.2020 (09:00 - 16:00 Uhr) - Mi. 04.11.2020

Die Zahl der Menschen mit Demenz steigt zunehmend. Insbesondere in der stationären Altenarbeit stellen sie aktuell ca. 70% des Bewohnerklientels. Hieraus ergibt sich die Notwendigkeit, dass alle Mitarbeiter*innen sich vermehrt mit dem Thema befassen und spezielle Kompetenzen im Umgang mit Menschen mit Demenz erwirken. Spezielle Anforderungen ergeben sich bei der Begleitung Demenzkranker am Lebensende.

Inhaltliche Beschreibung:
Das Seminar befasst sich mit den besonderen Anforderungen an eine bedürfnisgerechte Versorgung von zu Pflegenden mit Demenz - auch in der Sterbebegleitung. Hierzu wird auf entsprechende Assessments zur Erfassung von Wohlbefinden verwiesen.
Alle vermittelten Inhalte werden von dem Grundverständnis getragen, dass der Mensch mit Demenz und seine Angehörigen gemeinsamer Adressat einer umfangreichen Versorgung sind. Daher werden Sie auch für die besondere Perspektive der Angehörigen (z. B. ihr Trauererleben) sensibilisiert.

Ziele der Fortbildung:
- Sie lernen, Bedürfnisäußerungen der Betroffenen zu erfassen und sich an diesen zu orientieren.
- Sie sind sensibel für die Bedürfnisse demenzkranker Bewohner*innen.
- Sie entwickeln ein besseres Verständnis für die Betroffenen und deren Angehörige in den speziellen Situationen.
- Sie kennen verschiedene Instrumente zur Einschätzung von Wohlbefinden.
- Sie sind in der Lage, Ihre Beobachtungen im Team weiterzugeben und ggf. zu dokumentieren.

fast ausgebucht 20AB2-1330: Umgang mit herausforderndem Verhalten und Deeskalation

Mo. 09.11.2020 (09:00 - 16:00 Uhr) - Di. 10.11.2020

Empathie ist die Fähigkeit, eigene Gefühle und Gefühle anderer Menschen wahrzunehmen. In der Begegnung mit Menschen und vor allem mit Menschen mit einer demenziellen Krankheit ist diese Fähigkeit eine Grundlage der Kommunikation.

Inhaltliche Beschreibung:
- Krankheitsbild Demenz
- Kommunikationswege mit dementiell veränderten Menschen
- Wertschätzende Begegnungen
- Was bedeutet "herausforderndes Verhalten"?
- Möglichkeiten der Deeskalation
- Fallbesprechungen

Ziele der Fortbildung:
Sie erweitern Ihr Wissen über das Krankheitsbild Demenz. Sie lernen Grundlagen der empathischen Kommunikation und Möglichkeiten der Deeskalation bei herausforderndem Verhalten kennen.

Frau Müller ist friedlich in ihrem Sessel eingeschlafen. "Sie hat doch noch beim Frühstück neben mir gesessen!" weint ihre Mitbewohnerin Frau Schmidt. Eine andere Mitbewohnerin faltet ihre Hände und Herr Meyer erzählt von der Beerdigung seiner Mutter, die eine "schöne Leich'" war... Mitten drin sitzt die Betreuungskraft Frau Allesgut, innerlich angespannt und bemüht, die Situation in den Griff zu bekommen.
Tod und Sterben sind in der Gesellschaft Tabuthemen - sie gehören jedoch zum Alltag im Leben alter Menschen, in Altenpflegeeinrichtungen und in der Arbeit von Pflegediensten. Je älter ein Mensch wird, um so bewusster wird das herannahende Lebensende. Menschen ziehen Bilanz, erinnern sich an Verlusterfahrungen oder beschäftigen sich mit dem Tod und was danach (vielleicht) kommt. Sie brauchen einfühlsame Zuhörer*innen und Raum für eigene "Lebensendthemen".

Inhaltliche Beschreibung:
- Wie reagieren Menschen auf die Themen Sterben und Tod?
- Wie können Sterbende, Bewohner*innen und Angehörige begleitet werden (Gespräche, Gesten, Haltung)?
- Symbole und Rituale, die das Sterben, den Tod und die Erinnerung begleiten
- Eigener Umgang mit dem Thema, Psychohygiene

Ziele der Fortbildung:
- Tod und Sterben als Kommunikationsanlässe nutzen
- Auseinandersetzung mit Vorstellungen über das Sterben, den Tod und das Leben
- Kennenlernen von Symbolen am Lebensende
- Gestalten von Erinnerungsritualen

Methoden:
Theoretische Einführung, praktische Übungsphasen zum Einsatz von Symbolen, Ritualen und Kommunikationsübungen

Während noch vor 15 Jahren die Aufgabe der Mitarbeiter*innen der sozialen Betreuung in der stationären Altenpflege darin bestand, für kulturelle und beschäftigende Angebote zu sorgen und hierbei vor allem ressourcenstarke, rüstige Senior*innen als Zielgruppe anzusprechen, zeigen sich in den letzten Jahren starke Veränderungen und Anforderungen an dieses Handlungsfeld. Durchschnittlich 60-80 % aller Bewohner*innen eines Heims sind an Demenz erkrankt, fast jede/r leidet an multimorbiden Zuständen. In vielen Fällen kann der/die Betroffene aufgrund stark reduzierter Ressourcen nicht mehr an Gruppenangeboten teilnehmen und bedarf hier einer Kleingruppen- oder Einzelbetreuung. Ähnliche Probleme zeigen sich im Bereich der Bettlägerigen.
Auch die Anforderungen, die der MDK an die Berufsgruppe der sozialen Betreuung stellt, haben sich verändert. Angebote sollen zielgruppenspezifisch, an die individuelle Bedürfnis- und Problemsituation der Betroffenen angepasst sein. Hierbei werden die gleichen Anforderungen an die Planung, Organisation, Durchführung und Auswertung der sozialen Angebote gestellt, wie sie sich in der Pflege finden: Kein Angebot ist zufällig, sondern folgt den Regeln und Prozessschritten der Pflegeprozessplanung, findet geplant, zielgerichtet, strukturiert und bewertet statt.
Das Seminar will hier die Entwicklung von Kernkompetenzen ermöglichen, indem die Grundlagen der Betreuungsprozessplanung vermittelt und kleine Übungsschritte vorgenommen werden.

Inhaltliche Beschreibung:
- Anforderungen durch den MDK
- Der Regelkreis einer professionellen Planung und -dokumentation
- Besondere Schwerpunkte der sozialen Betreuung
- Anforderungen bei spez. Zielgruppen (Menschen mit Demenz, Bettlägerigkeit, in der Palliativsituation)
- Gruppenangebote - Einzelangebote: Wann ist was sinnvoll?
- Vernetzung sozialer Angebote zwischen Pflege, Sozialem Dienst und Betreuungskräften nach § 43b SGB XI (Zuständigkeiten, Aufgaben)
- Die Fallbesprechung als geeignete Methode zur kollektiven Planung und Auswertung
- Anforderungen in den einzelnen Schritten der Prozessplanung: Übungen
- Spezifische Anforderungen im Betreuungsbericht: Formulierungsübungen

Ziele der Fortbildung:
- Sie kennen die Anforderungen, die an eine professionelle Betreuungsplanung gestellt werden
- Sie kennen die einzelnen Prozessschritte, die für eine individuelle, bewohnerorientierte Betreuungsplanung erforderlich sind
- Sie nehmen erste Reflexionen anhand eigener mitgebrachter Planungen und Dokumentationen vor und üben in kleinen Anwendungen
- Sie erkennen ihre vorhandenen Kompetenzen und können Optimierungshandlungen planen.

Plätze frei 21AB2-1035: Mimikresonanz® für Menschen mit Demenz

Di. 27.04.2021 (09:00 - 16:00 Uhr) - Mi. 28.04.2021

Mimikresonanz® bedeutet, mimische Signale eines Menschen erkennen, richtig interpretieren und angemessen damit umgehen. Für den Erfolg von Gesprächen und zum Aufbau einer guten Beziehung ist es entscheidend zu erkennen, wie sich Ihr Gegenüber gerade fühlt. Diese Fähigkeit aufzubauen und zu vertiefen steht im Mittelpunkt dieser Fortbildung.
Mimikresonanz® speziell für Menschen mit Demenz unterstützt Sie bei der täglichen Pflege und Betreuung. Werden Gefühle Betroffener rechtzeitig erkannt und wird ihnen wertschätzend begegnet, fühlen Menschen sich in ihrem "So-Sein" bestätigt und Vertrauen entsteht.

Inhaltliche Beschreibung:
- Das Phänomen "Demenz" - Krankheitsbild
- Stand der Mimikforschung
- Test: Gefühle erkennen
- Das limbische System: unser Emotionszentrum
- Flucht oder Angriff? Ärger oder Angst!
- Erkennungsmerkmale der Mimik bei Ärger und Angst
- Erkennungsmerkmale der Stimme bei Ärger und Angst
- Erkennungsmerkmale der Körpersprache bei Ärger und Angst
- Erkennungsmerkmale des Sprachstils bei Ärger und Angst
- Prozessorientiertes Nutzen von emotionalen Signalen
- Signale nutzen, um die Resonanz zum/zur Gesprächspartner*in zu stärken
- Kommunikationswege für Menschen mit Demenz
- Transfer in die tägliche Praxis
- Verknüpfung mit dem Pflege- und Betreuungsprozess

Ziele der Fortbildung:
Sie verbessern Ihre Fähigkeit, eigene Gefühle und die Gefühle anderer wahrzunehmen, sie in ihrer Komplexität zu verstehen und dadurch in Beziehung zu treten.

Der Zugang zu einem speziell entwickelten Online-Training ist kostenfrei enthalten.

Anmeldung möglich 21AB2-1036: Mimikresonanz® für Menschen mit Demenz

Do. 16.09.2021 (09:00 - 16:00 Uhr) - Fr. 17.09.2021

Mimikresonanz® bedeutet, mimische Signale eines Menschen erkennen, richtig interpretieren und angemessen damit umgehen. Für den Erfolg von Gesprächen und zum Aufbau einer guten Beziehung ist es entscheidend zu erkennen, wie sich Ihr Gegenüber gerade fühlt. Diese Fähigkeit aufzubauen und zu vertiefen steht im Mittelpunkt dieser Fortbildung.
Mimikresonanz® speziell für Menschen mit Demenz unterstützt Sie bei der täglichen Pflege und Betreuung. Werden Gefühle Betroffener rechtzeitig erkannt und wird ihnen wertschätzend begegnet, fühlen Menschen sich in ihrem "So-Sein" bestätigt und Vertrauen entsteht.

Inhaltliche Beschreibung:
- Das Phänomen "Demenz" - Krankheitsbild
- Stand der Mimikforschung
- Test: Gefühle erkennen
- Das limbische System: unser Emotionszentrum
- Flucht oder Angriff? Ärger oder Angst!
- Erkennungsmerkmale der Mimik bei Ärger und Angst
- Erkennungsmerkmale der Stimme bei Ärger und Angst
- Erkennungsmerkmale der Körpersprache bei Ärger und Angst
- Erkennungsmerkmale des Sprachstils bei Ärger und Angst
- Prozessorientiertes Nutzen von emotionalen Signalen
- Signale nutzen, um die Resonanz zum/zur Gesprächspartner*in zu stärken
- Kommunikationswege für Menschen mit Demenz
- Transfer in die tägliche Praxis
- Verknüpfung mit dem Pflege- und Betreuungsprozess

Ziele der Fortbildung:
Sie verbessern Ihre Fähigkeit, eigene Gefühle und die Gefühle anderer wahrzunehmen, sie in ihrer Komplexität zu verstehen und dadurch in Beziehung zu treten.

Der Zugang zu einem speziell entwickelten Online-Training ist kostenfrei enthalten.



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