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Ca. 1,4 Millionen Menschen stehen in der Bundesrepublik unter Betreuung. Jede/r kann durch Unfall, Krankheit oder Alter in die Lage kommen, wichtige Fragen nicht mehr selbst beantworten zu können. Um rechtzeitig vorzusorgen haben viele Menschen Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen. Unklar bleibt häufig, welche rechtliche Relevanz derartige Willenserklärungen haben und welche Folgerungen hieraus für die Versorgung von Menschen, die sich selbst nicht mehr äußern können, entstehen. Auch mit den Unsicherheiten von Bewohner*innen und Angehörigen, ob und in welcher Form sie eine Patientenverfügung verfassen sollen, werden die Einrichtungen konfrontiert. Ebenso stellt sich häufig die Frage, ob die vorhandene Willenserklärung wirksam ist.
In dieser Veranstaltung werden das Betreuungsrecht und die Vorsorgemöglichkeiten umfassend dargestellt und die typischen Fragen aufgegriffen, z. B. wer die Entscheidungen trifft, wenn eigenverantwortliches Handeln nicht mehr möglich ist, welche Rechte und Pflichten ein/e Betreuer*in hat, der Umgang mit Patientenverfügungen u.v.m.

Inhaltliche Beschreibung:
- aktuelle rechtlichen Grundlage des Betreuungsrechts
- verschiedene Formen von Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten
- Auswirkungen von Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten
- Umgang mit diesen vor Ort in der Pflege
- Erörterung von Beispielen und Fragen

Ziele der Fortbildung:
Die Fortbildung befähigt Sie
- die vorhandenen Unsicherheiten im Umgang mit Betreuer*innen, Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten bei Bewohner*innen und Angehörigen auszuräumen
- Unterstützung der Bewohner*innen und Angehörigen bei der Erstellung der Patientenverfügung / Vorsorgevollmacht zu leisten.

Methoden:
Anhand von Musterformblättern erproben Sie die unterschiedlichen Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten. In Kleingruppen werden die Wirkungen und die Schwierigkeiten bei der Umsetzung und Erstellung der Musterformblätter diskutiert. Im Plenum werden Anregungen und Hinweise erarbeitet und präsentiert.

Ca. 1,4 Millionen Menschen stehen in der Bundesrepublik unter Betreuung. Jede/r kann durch Unfall, Krankheit oder Alter in die Lage kommen, wichtige Fragen nicht mehr selbst beantworten zu können. Um rechtzeitig vorzusorgen haben viele Menschen Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen. Unklar bleibt häufig, welche rechtliche Relevanz derartige Willenserklärungen haben und welche Folgerungen hieraus für die Versorgung von Menschen, die sich selbst nicht mehr äußern können, entstehen. Auch mit den Unsicherheiten von Bewohner*innen und Angehörigen, ob und in welcher Form sie eine Patientenverfügung verfassen sollen, werden die Einrichtungen konfrontiert. Ebenso stellt sich häufig die Frage, ob die vorhandene Willenserklärung wirksam ist.
In dieser Veranstaltung werden das Betreuungsrecht und die Vorsorgemöglichkeiten umfassend dargestellt und die typischen Fragen aufgegriffen, z. B. wer die Entscheidungen trifft, wenn eigenverantwortliches Handeln nicht mehr möglich ist, welche Rechte und Pflichten ein/e Betreuer*in hat, der Umgang mit Patientenverfügungen u.v.m.

Inhaltliche Beschreibung:
- aktuelle rechtlichen Grundlage des Betreuungsrechts
- verschiedene Formen von Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten
- Auswirkungen von Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten
- Umgang mit diesen vor Ort in der Pflege
- Erörterung von Beispielen und Fragen

Ziele der Fortbildung:
Die Fortbildung befähigt Sie
- die vorhandenen Unsicherheiten im Umgang mit Betreuer*innen, Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten bei Bewohner*innen und Angehörigen auszuräumen
- Unterstützung der Bewohner*innen und Angehörigen bei der Erstellung der Patientenverfügung / Vorsorgevollmacht zu leisten.

Methoden:
Anhand von Musterformblättern erproben Sie die unterschiedlichen Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten. In Kleingruppen werden die Wirkungen und die Schwierigkeiten bei der Umsetzung und Erstellung der Musterformblätter diskutiert. Im Plenum werden Anregungen und Hinweise erarbeitet und präsentiert.

Als Führungskraft haben Sie im Umgang mit Bewohner*innen eine hohe Verantwortung und sind verpflichtet, auf das Wohlergehen und die Unversehrtheit der ihnen anvertrauten Personen zu achten. Welche rechtlichen Anforderungen müssen Sie beachten? Wie können Sie Gefahren früh erkennen und grundsätzlich zur Prävention beitragen?

Inhaltliche Beschreibung:
- Allgemeine Bestimmungen im Umgang mit Bewohner*innen: Schutz der Würde und Persönlichkeitsrechte, diskriminierungsfreier Umgang
- Umgang mit Bewohner*innen mit Einschränkungen (körperliche Gebrechen, geistige Störungen, psychische Hemnisse)
- Gefahren für die anvertrauten Menschen im Seniorenzentrum, Entstehung und Entwicklung typischer Gefahrenherde, rechtzeitiges Erkennen und Einordnen der gefährlichen Situation
- Spezialpräventive und generalpräventive Maßnahmen des Schutzes und der Fürsorge
- Die schuldhafte Verletzung von Schutz- und Fürsorgemaßnahmen u.v.m.

Ziele der Fortbildung:
Die Fortbildung schärft Ihren Blick für besondere Gefahrenlagen Ihrer Bewohner*innen. Dabei geht es nicht nur um die medizinische Behandlungspflege im engeren Sinn. Es werden auch rechtliche Anforderungen erörtert, die an die Kommunikation mit Bewohner*innen gestellt werden. Maßnahmen von Obhut, Fürsorge und Schutz werden vorgestellt.
Neue Erkenntnisse können in das interne Qualitätsmanagement eingepflegt werden. Besonderes Augenmerk liegt auf den Möglichkeiten der Prävention.

Methoden:
Input von Informationen, Erörterung von Beispielen aus Ihrem Pflegealltag, Fälle aus der richterlichen Spruchpraxis, hoher Praxisbezug

Grundzüge des Arbeitsrechts zu kennen ist unerlässlich für jede Führungskraft; Wissen und Kompetenzen zum Thema sind die Voraussetzung für eine erfolgreiche Personalarbeit.
Die praxisbezogene Darstellung der Themen durch einen ausgewiesenen Experten hilft Ihnen, innerbetriebliche Schwierigkeiten, langwierige Arbeitsgerichtsprozesse und teure Einigungsstellenverfahren zu vermeiden.

Grundzüge des kollektiven Arbeitsrechts bzw. Betriebsverfassungsgesetzes zu kennen ist unerlässlich für jede Führungskraft; Wissen und Kompetenzen zum Thema sind die Voraussetzung für eine erfolgreiche Leitungsarbeit und vertrauensvolle Zusammenarbeit in den Gremien.
Die praxisbezogene Darstellung des Themas durch einen ausgewiesenen Experten hilft Ihnen, innerbetriebliche Schwierigkeiten, langwierige Arbeitsgerichtsprozesse und teure Einigungsstellenverfahren zu vermeiden.

Ca. 1,4 Millionen Menschen stehen in der Bundesrepublik unter Betreuung. Jede*r kann durch Unfall, Krankheit oder Alter in die Lage kommen, wichtige Fragen nicht mehr selbst beantworten zu können. Um rechtzeitig vorzusorgen haben viele Menschen Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen. Unklar bleibt häufig, welche rechtliche Relevanz derartige Willenserklärungen haben und welche Folgerungen hieraus für die Versorgung von Menschen, die sich selbst nicht mehr äußern können, entstehen. Auch mit den Unsicherheiten von Bewohner*innen und Angehörigen, ob und in welcher Form sie eine Patientenverfügung verfassen sollen, werden die Einrichtungen konfrontiert. Ebenso stellt sich häufig die Frage, ob die vorhandene Willenserklärung wirksam ist.
In dieser Veranstaltung werden das Betreuungsrecht und die Vorsorgemöglichkeiten umfassend dargestellt und die typischen Fragen aufgegriffen, z. B. wer die Entscheidungen trifft, wenn eigenverantwortliches Handeln nicht mehr möglich ist, welche Rechte und Pflichten ein*e Betreuer*in hat, der Umgang mit Patientenverfügungen u.v.m.

Inhaltliche Beschreibung:
- aktuelle rechtliche Grundlagen des Betreuungsrechts
- verschiedene Formen von Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten
- Auswirkungen von Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten
- Umgang mit diesen vor Ort in der Pflege
- Erörterung von Beispielen und Fragen

Ziele der Fortbildung:
Die Fortbildung befähigt Sie
- die vorhandenen Unsicherheiten im Umgang mit Betreuer*innen, Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten bei Bewohner*innen und Angehörigen auszuräumen
- Unterstützung der Bewohner*innen und Angehörigen bei der Erstellung der Patientenverfügung / Vorsorgevollmacht zu leisten.

Methoden:
Anhand von Musterformblättern erproben Sie die unterschiedlichen Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten. In Kleingruppen werden die Wirkungen und die Schwierigkeiten bei der Umsetzung und Erstellung der Musterformblätter diskutiert. Im Plenum werden Anregungen und Hinweise erarbeitet und präsentiert.

Als Mitarbeiter*in der Verwaltung bzw. des Sozialen Dienstes von Seniorenzentren werden Sie in Ihrem Arbeitsbereich mit unterschiedlichen rechtlichen Fragestellungen konfrontiert. In diesem Seminar werden die Fragestellungen, die Sie aus Ihrer Praxis mitbringen, aufgegriffen und das notwendige rechtliche Grundlagenwissen vermittelt.

Inhaltliche Beschreibung:
- SGB XI, XII
- Umgang mit "Taschengeld"
- Heimvertrag
- Führen der "Bewohnerakte"
- Umgang mit Betreuer*innen, Bevollmächtigten
- Umgang mit Patientenverfügungen und Vorsorgevollmacht
- aktuelle Entwicklungen in der Gesetzgebung und der Rechtsprechung

Ziele der Fortbildung:
Sie gewinnen mehr Rechtssicherheit im Umgang mit den rechtlichen Herausforderungen Ihrer täglichen Arbeit.

Methoden:
In Kleingruppen erarbeiten Sie sich anhand von Praxisbeispielen die einzelnen Themenbereiche. Im Plenum werden die Ergebnisse zusammengetragen und aufgegriffen. Sie bringen Ihre Fragen aktiv ein.



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