Zurück zur Kurs-Übersicht

Veranstaltung "" (Nr. ) ist für Anmeldungen nicht freigegeben.

Leitungsaufgaben in den Kindertageseinrichtungen sind großen Veränderungen unterworfen. Oft sind die Mitarbeiter*innen, die diese vielschichtige Aufgabe wahrnehmen, nicht gut darauf vorbereitet und fühlen sich stark gefordert. Es ist notwendig, Strukturen und Organisationsformen zu haben, die hilfreich für die Bewältigung sind. Die Reflexion und Unterstützung bei sich verändernden Arbeitsaufgaben und -feldern und die Selbstreflexion und das Selbstmanagement sind Inhalte dieser modularen Fortbildung.
Begleitend zu den Einheiten werden zwei Supervisionseinheiten in Kleingruppen angeboten und eine Tagesveranstaltung für einen Rückblick auf die Lernerfahrungen.

Folgende Inhalte werden im Seminar behandelt:
Situationsanalyse und Persönlichkeitstraining
- Selbstorganisation und Zeitmanagement
- Theorie von Leitungs- und Führungsmodellen
- Veränderung der persönlichen Situation im beruflichen Feld
- Stärken- und Schwächenanalyse und Ressourcenwahrnehmung

Kommunikation
- Grundlagen und theoretische Modelle
- Gespräche mit Mitarbeitern
- Moderationstechniken
- Mitarbeiter- und Zielvereinbarungsgespräche
- Organisationstechniken

Umgang mit schwierigen Arbeitssituationen
- Erkennen eigener Potenziale
- Konfliktmodelle und Entstehung von Konflikten
- Individuelle Konfliktwahrnehmung
- Persönliche Konfliktfähigkeit
- Auseinandersetzung mit der Thematik Leitung und Führung in Praxisbeispielen

Hinweis für die TN:
Bitte stellen Sie eine Teilnahme (mind. 90 %) am Kurs sicher, um ein entsprechendes Zertifikat zu erhalten. Eine Teilnahme nur zu bestimmten Themen und Zeiten ist nicht möglich.
Die Gesamtkursgebühr mit Übernachtung beträgt 1.000,00 Euro

Kurszeiten:
Block 1: 14.10 - 18.10.2019
Block 2: 06.02 - 07.02.2020
Block 3: 04.05 - 05.05.2020

Schon immer galt der Spruch "Kinder von heute sind Erwachsene von Morgen" oder "die Jugend ist unsere Zukunft", Doch das Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen wird nicht nur strukturell sondern auch kulturell geprägt.
Sowohl internationale Arbeitskräfte wie auch geflüchtete Menschen suchen in Deutschland eine neue Heimat. Das Zusammenleben und -arbeiten mit Menschen anderer Herkunft stellt die Gesellschaft allgemein, aber vor allem die pädagogischen Fachkräfte aus Schulen, Kitas und Jugendhilfeeinrichtungen, vor besondere Herausforderungen.
Welche kulturellen Aspekte spielen im Umgang mit den Kindern und Eltern mit Migrationshintergrund eine Rolle?
Wie kann ich mit interkulturellen Unterschieden umgehen ohne zu verurteilen?
Wie reagiere ich beispielsweise auf die Aussage "nur weil ich Ausländer bin?"

In der Fortbildung "Interkulturelle Kompetenz in der pädagogischen Arbeit" verrmitteln wir Ihnen die Sicherheit, interkulturelle Missverständnisse zu erkennen und souverän mit unterschiedlichen kulturellen Werten umzugehen. Wir unterstützen Sie darin, die verschiedenen Hintergründe der Kinder und Eltern mit Migrationshintergrund als eine bereichernde Vielfalt zu erfahren und gelungene Integration zu leben.

Vorgehensweise:
Es finden drei Module à drei Tage statt:
1. Das Basismodul "Interkulturelle Kompetenz in der pädagogischen Arbeit" hat zum Ziel, dass Bewusstsein für interkulturelle Unterschiede zu wecken bzw. zu verstärken und Kenntnisse und Beispiele für gelungene interkulturelle Lebensformen zu erlangen. Ein Gesamtüberblick über das interkulturelle Lernen wird hier geschaffen und die Ansätze der Interkulturellen Konfliktbearbeitung erlernt.
Inhalte des Basismoduls sind u.a.
- interkulturelle Missverständnisse erkennen können
- interkulturelle Konflikte von Konflikten ohne kulturellen Hintergrund unterscheiden können
- mit unterschiedlichen und für Sie möglicherweise "außergewöhnlichen" Denkmustern umgehen können
- verschiedene Formen der Integration unterscheiden können (Assimilation, Integration, Integrationsprobleme)
- Verständigungsbarrieren abbauen und Menschen erreichen, deren kultureller Hintergrund und deren Wertvorstellungen Ihnen fremd sind
- Vertrauen zu Eltern aus anderen Kulturkreisen aufbauen und sie als Kooperationspartner gewinnen.

2. Im Aufbaumodul "Interkulturelle Kompetenz in der pädagogischen Arbeit" werden die erlernten Methoden der Interkulturellen Konfliktbearbeitung vertieft. Zudem wird das Netzwerken im Interkulturellen Kontext durch Begegnungen mit kulturellen und religiösen Gemeinden initiiert und umgesetzt.
Inhalte des Aufbaumoduls sind u. a
- Begegnungen mit kulturellen und religiösen Gemeinden
- Interkulturelle Mediation
- Haltung in der Interkulturellen Konfliktbearbeitung
- Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg
- Non verbale Kommunikationsformen im interkulturellen Zusammenhang
- Umgang mit Bitten und Bedürfnissen im interkulturellen Kontext.
- Gesprächsführung mit Eltern aus anderen Kulturkreisen

3. Ziel im Vertiefungs- und Implementierungsmodul "Interkulturelle Kompetenz" ist die strukturelle Verankerung der erlernten Methoden und Inhalte. Dabei findet die Konzeptentwicklung eines gelungenen Zusammenlebens in der Vielfalt für die eigene Einrichtung besonderes Augenmerk.
- Inhalte des Vertiefungs- und Implementierungsmoduls sind u. a
- Entdeckung und Förderung von Stärken in heterogenen Settings
- Strukturanalyse der Beteiligten Einrichtungen
- Praxistransfer: Konzeptentwicklung für eigene Einrichtung
- Methoden und Strategien für die nächsten Schritte
- interkulturelles Büffet
- Rückblick und Ausblick

Arbeitsweise:
Die Fortbildungsreihe "Interkulturelle Kompetenz in der pädagogischen Arbeit" ist praxisorientiert. Anhand von Übungen und Fallbeispielen wird der Umgang mit Unterschiedlichkeit bewusst und erfahrbar gemacht. Interkulturelle Begegnungen und Austausche im Rahmen der Fortbildung, sind Bestandteile des Lernprozesses.
Theorieeinheiten und Reflexionen runden die Fortbildung ab.

Am Ende der Fortbildungsreihe erhalten Sie ein Zertifikat.

Kurszeiten:
21.11 - 23.11.2019
12.12 - 14.12..2019
23.01 - 25.01. 2020

Leitungsaufgaben in den Kindertageseinrichtungen sind großen Veränderungen unterworfen. Oft sind die Mitarbeiter*innen für diese spezielle Aufgabenstellung nicht ausreichend qualifiziert und fühlen sich stark gefordert.
Spezifische Anforderungen, die durch die Leitungsposition neu entstehen, wie Umgang mit Personal als Dienstvorgesetzte, Koordinationsaufgaben, Planung von Prozessen, Selbstreflexion und Selbstmanagement sind einige Elemente der Anforderungen, die auf Kolleginnen und Kollegen zukommen, die Leitung in Einrichtungen sind oder in absehbarer Zeit werden, oder als stellvertretende Leitung eingesetzt sind.
Die modulare Fortbildung besteht aus einer Blockveranstaltung und zwei jeweils zweitägigen Seminaren mit Supervisionsanteil und Erfolgskontrolle.

Folgende Inhalte werden im Seminar behandelt:

Situationsanalyse und Persönlichkeitstraining
- Selbstorganisation und Zeitmanagement
- Theorie von Leitungs- und Führungsmodellen
- Veränderung der persönlichen Situation im beruflichen Feld
- Stärken- und Schwächenanalyse und Ressourcenwahrnehmung Kommunikation
- Gespräche mit Mitarbeiter*innen und praktische Übungen
- Organisationstechniken

Umgang mit schwierigen Arbeitssituationen
- Erkennen eigener Potenziale
- Entstehung von Konflikten
- Individuelle Konfliktwahrnehmung
- Persönliche Konfliktfähigkeit
- Auseinandersetzung mit der Thematik Leitung und Führung in Praxisbeispielen

Hinweise:
Bitte stellen Sie eine regelmäßige Teilnahme (mind. 90%) am Kurs sicher, um ein entsprechendes Zertifikat zu erhalten. Eine Teilnahme nur an bestimmten Themen, Modulen oder Tagen ist nicht möglich. Die Gesamtkursgebühr mit Übernachtung beträgt 1.000,- EUR.

Termine:
Block 1: 12.10. - 16.10.2020
Block 2: 04.02. - 05.02.2021
Block 3: 27.05. - 28.05.2021

Veränderte Rahmenbedingungen durch Gesetzgebungen und die vielfältigen Herausforderungen lassen Leitungen zunehmend auch zu Manager*innen ihrer Einrichtung werden. Um diese Herausforderungen meistern zu können und Sicherheit im Handeln zu erlangen, werden folgen Themen vertieft:

- Das Kinderbildungsgesetz - ausgewählte Erklärungen, Hintergründe und Zusammenhänge
- Die Personalvereinbarung des Landes NRW
- Grundzüge des Arbeitsrechtes im Bereich von Kindertageseinrichtungen
- Personalentwicklung im eigenen Team
- Einstellung von Mitarbeiter*innen
- Besondere Herausforderungen im Umgang mit Teilzeitkräften
- Reflexion des Eigenverhaltens als Leitende
- Einführung in das Arbeitsrecht: Umgang mit Abmahnungen, Befristungen, Verhalten im Konfliktfall aus juritischer Sicht u.a.m.

Hinweise:
Bitte stellen Sie eine regelmäßige Teilnahme (mind. 90%) am Kurs sicher, um ein entsprechendes Zertifikat zu erhalten. Eine Teilnahme nur zu bestimmten Themen und Zeiten ist nicht möglich.

Bei Rückfragen zur Anmeldung: Brigitte Kulas / 02365 - 9384-12 / lrh@awo-ww.de (LRH)

- Das Kinderbildungsgesetz: ausgewählte Erklärungen, Hintergründe und Zusammenhänge (aktuell zum neuen Landesgesetz 2020)
- Die Personalvereinbarung des Landes NRW
- Grundzüge des Arbeitsrechtes im Bereich von Kindertageseinrichtungen
- Personalförderung im eigenen Team
- Einstellung von Mitarbeitenden
- Einführung in das Arbeitsrecht: Umgang mit Abmahnungen, Befristungen, Verhalten im Konfliktfall aus juristischer Sicht
- Kooperation mit dem Betriebsrat als Mitbestimmungsgremium
- Reflexion des Eigenverhaltens als Leitende

Die Anleitung von Praktikant*innen gehört für die meisten Kindertageseinrichtungen zum Alltagsgeschäft. Es ist eine verantwortungsvolle Aufgabe und bereitet angehende pädagogische Fachkräfte auf ihre Arbeit in verschiedenen Handlungsfeldern vor. Praxisanleitung und Leitung tragen damit auch zur Professionalisierung der Einrichtung bei.

Die Praxisanleitung wird vor komplexe und vielfältige Aufgaben gestellt. Unter anderem leitet sie Praktikant*innen in konkreten Praxissituationen an, fördert die Entwicklung von Erzieherpersönlichkeiten, begleitet diesen Prozess und muss deren Leistungen beurteilen. Anleitung passiert nicht nebenher, sondern in dem Bewusstsein, qualifizierten Nachwuchs für die pädagogische Arbeit auszubilden. Der Lernort Praxis soll ein professioneller Ausbildungsort sein, um hoch qualifizierte Fachkräfte für die Zukunft zu finden und zu halten.

In diesem Fachmodul Leitungskompetenz sind Einrichtungsleitungen eingeladen, Inhalte, Abläufe und Einbindung ins Team der Einrichtung ebenso zu bedenken, wie die Anforderungen an die Praktikant*innen. Förderende Anleitung, Umgang mit schwierigen Situationen, eine sinnvolle Einbindung ins Team und die fachlichen und psychischen Belange der Praktikant*innen und Mitarbeiter*innen stehen im Mittelpunkt des Seminars.

Die Anleitung von Praktikant*innen gehört für die meisten Kindertageseinrichtungen zum Alltagsgeschäft. Es ist eine verantwortungsvolle Aufgabe und bereitet die angehenden pädagogischen Fachkräfte auf ihre Arbeit in verschiedenen Handlungsfeldern vor. Ebenso trägt die Praxisanleitung damit zur Professionalisierung der Einrichtung bei. Sie wird vor komplexe und vielfältige Aufgaben gestellt. Unter anderem leitet sie Praktikant*innen in konkreten Praxissituationen an, fördert die Entwicklung von Erzieherpersönlichkeiten, begleitet diesen Prozess und muss deren Leistungen beurteilen. Anleitung passiert nicht nebenher, sondern in dem Bewusstsein qualifizierten Nachwuchs für die pädagogische Arbeit auszubilden. Der Lernort Praxis sollte in jeglicher Hinsicht ein professioneller Ausbildungsort sein, um hoch qualifizierte Fachkräfte für die Zukunft zu finden und zu halten.
Diese Qualifizierung bietet Ihnen einen professionellen Blick auf die eigene anleitende Tätigkeit. Sie werden sich intensiv mit fachlichen Inhalten auseinandersetzen. Die Module sind sehr praxisnah aufgebaut, von der Einbindung Ihrer Erfahrungen, über das Ausprobieren unterschiedlicher Gesprächsformen bis zur kollegialen Fallberatung. Sie bekommen Werkzeuge an die Hand, um Praktikant*innen gut zu begleiten und gemeinsam mit Ihrer Einrichtung ein Konzept für professionelle Praxisanleitung zu erstellen.
Für die Qualifizierung sind Transferaufgaben vorgesehen, die gemeinsam mit dem Team erarbeitet und dokumentiert werden. Ebenso sollen einige Aufgaben in Intervisionsgruppen zwischen den Modulen bearbeitet werden. Um die abschließende Zertifizierung zu erlangen, ist zudem eine Anwesenheit von mind. 90% erforderlich. Voraussetzung zur Teilnahme ist eine zweijährige pädagogische Berufserfahrung nach Abschluss der Ausbildung.

Unter anderem sind folgende Themen Inhalt der Qualifizierung:

Von der Erzieherin zur Ausbilderin
- Biografische Arbeit/ Rollenklärung
- Positive Beziehungsgestaltung
- Kita als Ausbildungsort

Erzieherausbildung heute
- NRW - Lehrplan/ Kompetenzorientierung
- Praxisaufgaben begleiten
- Lernort Praxis

Anleiten und reflektieren in der Praxis
- Entwicklungsprozesse steuern und begleiten
- Individueller Ausbildungsplan
- Anleitungsgespräche

Konflikte meistern
- Beurteilen und bewerten
- Konfliktgespräche führen
- Kollegiale Beratung

Ergebnissicherung, Abschied, Transfer
- Abschiede gestalten
- Präsentation der Ergebnisse
- Transfer

Termine:
27.01. - 28.01.2020
12.03. - 13.03.2020
04.06. - 05.06.2020
31.08 .- 01.09.2020
26.10. - 27.10.2020

Sowohl internationale Arbeitskräfte wie auch geflüchtete Menschen suchen in Deutschland eine neue Heimat. Das Zusammenleben und -arbeiten mit Menschen anderer Herkunft stellt die Gesellschaft allgemein, aber vor allem die pädagogischen Fachkräfte aus Schulen, Kitas und Jugendhilfeeinrichtungen, vor besondere Herausforderungen.

Welche kulturellen Aspekte spielen im Umgang mit den Kindern und Eltern mit Migrationshintergrund eine Rolle?
Wie kann ich mit kulturellen Unterschieden umgehen ohne zu verurteilen?
Wie reagiere ich beispielsweise auf die Aussage "nur weil ich Ausländer bin?"

In der Fortbildung "Interkulturelle Kompetenz in der pädagogischen Arbeit" erlangen Sie die Sicherheit, interkulturelle Missverständnisse zu erkennen und souverän mit unterschiedlichen kulturellen Werten umzugehen. Wir unterstützen Sie darin, die verschiedenen Hintergründe der Kinder und Eltern mit Migrationshintergrund als eine bereichernde Vielfalt zu erfahren und gelungene Integration zu leben.

Konzept der drei Module:

Es finden drei Module à drei Tage statt:
1. Das Basismodul "Interkulturelle Kompetenz in der pädagogischen Arbeit" hat zum Ziel, das Bewusstsein für interkulturelle Unterschiede zu wecken bzw. zu verstärken und Kenntnisse und Beispiele für gelungene interkulturelle Lebensformen zu erlangen. Ein Gesamtüberblick über das interkulturelle Lernen wird hier geschaffen und die Ansätze der interkulturellen Konfliktbearbeitung erlernt.

Inhalte des Basismoduls sind u.a.
- interkulturelle Missverständnisse erkennen
- interkulturelle Konflikte von Konflikten ohne kulturellen Hintergrund unterscheiden
- mit unterschiedlichen und für Sie möglicherweise "außergewöhnlichen" Denkmustern umgehen
- verschiedene Formen der Integration unterscheiden (Assimilation, Integration, Integrationsprobleme)
- Verständigungsbarrieren abbauen und Menschen erreichen, deren kultureller Hintergrund und deren Wertvorstellungen Ihnen fremd sind
- Vertrauen zu Eltern aus anderen Kulturkreisen aufbauen und sie als Kooperationspartner gewinnen.

2. Im Aufbaumodul "Interkulturelle Kompetenz in der pädagogischen Arbeit" werden die erlernten Methoden der Interkulturellen Konfliktbearbeitung vertieft. Zudem wird das Netzwerken im interkulturellen Kontext durch Begegnungen mit kulturellen und religiösen Gemeinden initiiert und umgesetzt.

Inhalte des Aufbaumoduls sind u.a.
- Begegnungen mit kulturellen und religiösen Gemeinden
- Interkulturelle Mediation
- Haltung in der interkulturellen Konfliktbearbeitung
- Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg
- Non-verbale Kommunikationsformen im interkulturellen Zusammenhang
- Umgang mit Bitten und Bedürfnissen im interkulturellen Kontext
- Gesprächsführung mit Eltern aus anderen Kulturkreisen.

3. Ziel im Vertiefungs- und Implementierungsmodul "Interkulturelle Kompetenz in der pädagogischen Arbeit" ist die strukturelle Verankerung der erlernten Methoden und Inhalte. Dabei findet die Konzeptentwicklung eines gelungenen Zusammenlebens in der Vielfalt für die eigene Einrichtung besonderes Augenmerk.

Inhalte des Vertiefungs- und Implementierungsmoduls sind u.a.
- Entdeckung und Förderung von Stärken in heterogenen Settings
- Strukturanalyse der beteiligten Einrichtungen
- Praxistransfer: Konzeptentwicklung für die eigene Einrichtung
- Methoden und Strategien für die nächsten Schritte
- interkulturelles Büffet
- Rückblick und Ausblick

Arbeitsweise:
Die Fortbildungsreihe "Interkulturelle Kompetenz in der pädagogischen Arbeit" ist praxisorientiert. Anhand von Übungen und Fallbeispielen wird der Umgang mit Vielfalt bewusst und erfahrbar gemacht. Interkulturelle Begegnungen und Austausche sind Bestandteile des Lernprozesses. Theorieeinheiten und Reflexionen runden die Fortbildung ab.

Am Ende der Fortbildungsreihe erhalten Sie ein Zertifikat.

Termine:
Modul 1: 05.11. - 07.11.2020
Modul 2: 10.12. - 12.12.2020
Modul 3: 21.01. - 23.01.2021



Plätze frei
Plätze frei
Anmeldung möglich
Anmeldung möglich
fast ausgebucht
fast ausgebucht
Anmeldung auf Warteliste
Anmeldung auf Warteliste
Kurs abgeschlossen
Kurs abgeschlossen
Kurs ausgefallen
Kurs ausgefallen
Keine Anmeldung möglich
Keine Anmeldung möglich