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Die Anleitung von Praktikant*innen gehört für die meisten Kindertageseinrichtungen zum Alltagsgeschäft. Es ist eine verantwortungsvolle Aufgabe und bereitet angehende pädagogische Fachkräfte auf ihre Arbeit in verschiedenen Handlungsfeldern vor. Die Praxisanleiter*innen tragen damit auch zur Professionalisierung der Einrichtung bei. Sie werden vor komplexe und vielfältige Aufgaben gestellt. Unter anderem leiten sie Praktikant*innen in konkreten Praxissituationen an, fördern die Entwicklung von Erzieherpersönlichkeiten, begleiten diesen Prozess und müssen deren Leistungen beurteilen. Anleitung passiert nicht nebenher, sondern in dem Bewusstsein, qualifizierten Nachwuchs für die pädagogische Arbeit auszubilden. Der Lernort Praxis sollte in jeglicher Hinsicht ein professioneller Ausbildungsort sein, um hoch qualifizierte Fachkräfte für die Zukunft zu finden und zu halten.
Diese Qualifizierung bietet einen professionellen Blick auf die eigene Anleitung und die intensive Auseinandersetzung mit fachlichen Inhalten. Die Module sind praxisnah aufgebaut, von der Einbindung persönlicher Erfahrungen, über das Ausprobieren unterschiedlicher Gesprächsformen bis zur supervisorischen Fallarbeit. Sie bekommen Werkzeuge an die Hand, um Praktikant*innen gut zu begleiten und gemeinsam mit Ihrer Einrichtung ein Konzept für professionelle Praxisanleitung zu erstellen.
Für die Qualifizierung sind Transferaufgaben vorgesehen, die dokumentiert werden müssen. Diese sind zum Teil in Intervisionsgruppen zwischen den Modulen zu bearbeiten. Um die abschließende Zertifizierung zu erlangen, ist zudem eine Anwesenheit von mind. 90% erforderlich. Voraussetzung zur Teilnahme ist eine zweijährige Berufserfahrung nach Abschluss der Ausbildung.

Unter anderem sind folgende Themen Inhalt der Qualifikation:

Von der Erzieherin zur Ausbilderin
- Biografische Arbeit / Rollenklärung
- Positive Beziehungsgestaltung
- Kita als Ausbildungsort

Erzieherausbildung heute
- NRW-Lehrplan / Kompetenzorientierung
- Praxisaufgaben begleiten
- Lernort Praxis

Anleiten und reflektieren in der Praxis
- Entwicklungsprozesse steuern und begleiten
- Individueller Ausbildungsplan
- Anleitungsgespräche

Konflikte meistern
- Beurteilen und bewerten
- Konfliktgespräche führen
- Kollegiale Beratung / Fallsupervision

Ergebnissicherung, Abschied, Transfer
- Abschiede gestalten
- Präsentation der Ergebnisse
- Transfer

Termine:
Modul: 08.02. - 09.02.2021(entfällt)
Modul 1: 13.04.2021
Modul 2: 31.05. - 01.06.2021
Modul 3: 09.09. - 10.09.2021
Modul 4: 04.11. - 05.11.2021
Modul 5: 02.12 - 03.12.2021
Onlinetermine per Webex:
18.05.2021 von 15.00 Uhr - 18.00 Uhr
24.08.2021 von 15.00 Uhr - 18.00 Uhr
05.10.2021 von 15.00 Uhr - 18.00 Uhr

Leitungsaufgaben in den Kindertageseinrichtungen sind großen Veränderungen unterworfen. Oft sind die Mitarbeiter*innen für diese spezielle Aufgabenstellung nicht ausreichend qualifiziert und fühlen sich stark gefordert.
Spezifische Anforderungen, die durch die Leitungsposition neu entstehen, wie Umgang mit Personal als Dienstvorgesetzte, Koordinationsaufgaben, Planung von Prozessen, Selbstreflexion und Selbstmanagement sind einige Elemente dieser Anforderungen, die auf Kolleginnen und Kollegen zukommen. Das gilt auch für Kolleg*innen, die als stellvertretende Leitungen oder Abwesenheitsvertretungen arbeiten.
Die modulare Fortbildung besteht aus einer fünftägigen Blockveranstaltung und zwei jeweils zweitägigen Seminaren mit Supervisionsanteil und Erfolgskontrolle.

Folgende Inhalte werden im Seminar behandelt:
- Situationsanalyse und Persönlichkeitstraining
- Selbstorganisation und Zeitmanagement
- Theorie von Leitungs- und Führungsmodellen
- Veränderung der persönlichen Situation im beruflichen Feld
- Stärken- und Schwächenanalyse und Ressourcenwahrnehmung
- Kommunikation
- Gespräche mit Mitarbeiter*innen und praktische Übungen
- Organisationstechniken

Umgang mit schwierigen Arbeitssituationen
- Erkennen eigener Potenziale
- Entstehung von Konflikten
- Individuelle Konfliktwahrnehmung
- Persönliche Konfliktfähigkeit
- Auseinandersetzung mit der Thematik Leitung und Führung in Praxisbeispielen

Termine:
Modul 1: 11.10. - 15.10.2021 in der Tagungsstätte der ev. Frauenhilfe in Soest
Modul 2: 24.02. - 25.02.2022 im Schnapp'shof / Möhnesee
Modul 3: 02.06. - 03.06.2022 im Schnapp'shof / Möhnesee

Hinweise:
Bitte stellen Sie eine regelmäßige Teilnahme (mind. 90 %) am Kurs sicher, um ein entsprechendes Zertifikat zu erhalten. Eine Teilnahme nur zu bestimmten Themen, Modulteilen oder Tagen ist nicht möglich.

Anmeldung auf Warteliste 21CB1-1131: Fachmodul Leitungskompetenz: KiBiz & Co.

Mi. 24.11.2021 (10:00 - 18:00 Uhr) - Fr. 26.11.2021

Neben der modularen Grundqualifikation werden als Ergänzung derzeit drei weitere Fachmodule angeboten. Diese können auch von Kolleg*innen gebucht werden, die nicht an der Grundqualifikation teilgenommen haben. Die Fachmodule erarbeiten bestimmte Schwerpunktthemen, die für Leitungen im Arbeitsalltag relevant sind.

Folgende Inhalte werden in diesem Modul vertieft:

1. Das Kinderbildungsgesetz
- Ausgewählte Erklärungen, Hintergründe und Zusammenhänge (aktuell zum neuen Landesgesetz 2020)
- Die Personalverordnung des Landes NRW

2. Grundzüge des Arbeitsrechtes im Bereich von Kindertageseinrichtungen
- Einstellung von Mitarbeiter*innen
- Einführung in das Arbeitsrecht: Umgang mit Abmahnungen, Befristungen, Verhalten im Konfliktfall aus juristischer Sicht

3. Kooperation mit dem Betriebsrat als Mitbestimmungsgremium

4. Reflexion des Eigenverhaltens als Leitende*r und Personalförderung im eigenen Team

Schon immer galt der Satz "Kinder von heute sind Erwachsene von Morgen" oder "die Jugend ist unsere Zukunft". Doch das Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen wird nicht nur strukturell sondern auch kulturell geprägt.
Sowohl internationale Arbeitskräfte wie auch geflüchtete Menschen suchen in Deutschland eine neue Heimat. Das Zusammenleben und -arbeiten mit Menschen anderer Herkunft stellt die Gesellschaft allgemein, aber vor allem die pädagogischen Fachkräfte aus Schulen, Kitas und Jugendhilfeeinrichtungen vor besondere Herausforderungen.
Welche kulturellen Aspekte spielen im Umgang mit den Kindern und Eltern mit Migrationshintergrund eine Rolle?
Wie kann ich mit interkulturellen Unterschieden umgehen ohne zu verurteilen?
Wie reagiere ich beispielsweise auf die Aussage "nur weil ich Ausländer bin"?

In der Fortbildung "Interkulturelle Kompetenz in der pädagogischen Arbeit" vermitteln wir Ihnen die Sicherheit, interkulturelle Missverständnisse zu erkennen und souverän mit unterschiedlichen kulturellen Werten umzugehen. Wir unterstützen Sie darin, die verschiedenen Hintergründe der Kinder und Eltern mit Migrationshintergrund als eine bereichernde Vielfalt zu erfahren und gelungene Integration zu leben. Gleichzeitig wollen wir verdeutlichen, wo und wie Rassismus in der Gesellschaft besteht und wie diesem im Kleinen wie im Großen begegnet werden kann.

Konzept: Es finden drei Module à drei Tage statt:

1. Das "Basismodul Interkulturelle Kompetenz in der pädagogischen Arbeit" hat zum Ziel, das Bewusstsein für interkulturelle Unterschiede zu wecken bzw. zu verstärken und Kenntnisse und Beispiele für gelungene interkulturelle Lebensformen zu erlangen. Es entsteht ein Gesamtüberblick über das interkulturelle Lernen und die Ansätze der interkulturellen Konfliktbearbeitung.

Inhalte des Basismoduls sind u.a.:
- interkulturelle Missverständnisse erkennen
- interkulturelle Konflikte von Konflikten ohne kulturellen Hintergrund unterscheiden
- mit unterschiedlichen und für Sie möglicherweise außergewöhnlichen Denkmustern umgehen
- verschiedene Formen der Integration unterscheiden (Assimilation, Integration, Integrationsprobleme)
- Verständigungsbarrieren abbauen und Menschen erreichen, deren kultureller Hintergrund und deren Wertvorstellungen Ihnen fremd sind
- Reflexion der eigenen Denk- und Kulturmuster
- Vertrauen zu Eltern aus anderen Kulturkreisen aufbauen und sie als Kooperationspartner*innen gewinnen
- Transferaufgaben für die Praxis

2. Im "Aufbaumodul Interkulturelle Kompetenz in der pädagogischen Arbeit" werden die erlernten Methoden der interkulturellen Konfliktbearbeitung vertieft. Zudem wird das Netzwerken im interkulturellen Kontext durch Begegnungen mit kulturellen und religiösen Gemeinden initiiert und umgesetzt.

Inhalte des Aufbaumoduls sind u. a.:
- Begegnungen mit kulturellen und religiösen Gemeinden
- Formen von Migration
- Interkulturelle Mediation
- Haltung in der Interkulturellen Konfliktbearbeitung
- Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg
- Non verbale Kommunikationsformen im interkulturellen Zusammenhang
- Gesprächsführung mit Eltern aus anderen Kulturkreisen
- Rassismus und Diskriminierung im Kontext der pädagogischen Arbeit
- Transferaufgaben für die Praxis

3. Ziel im "Vertiefungs- und Implementierungsmodul Interkulturelle Kompetenz" ist die strukturelle Verankerung der erlernten Methoden und Inhalte. Dabei findet die Konzeptentwicklung eines gelungenen Zusammenlebens in der Vielfalt für die eigene Einrichtung besonderes Augenmerk.

Inhalte des Vertiefungs- und Implementierungsmoduls sind u. a.:
- Entdeckung und Förderung von Stärken in heterogenen Settings
- Strukturanalyse der beteiligten Einrichtungen
- Praxistransfer: Konzept- und Projektentwicklung für die eigene Einrichtung
- Methoden und Strategien zur Umsetzung
- Rückblick und Ausblick

Arbeitsweise:
Die Fortbildungsreihe "Interkulturelle Kompetenz in der pädagogischen Arbeit" ist praxisorientiert. Anhand von interaktiven Übungen und Fallbeispielen wird der Umgang mit Unterschiedlichkeit bewusst und erfahrbar gemacht. Interkulturelle Begegnungen und Austausche im Rahmen der Fortbildung, sind Bestandteile des Lernprozesses. Theorieeinheiten und Reflexionen runden die Fortbildung ab.

Termine:
Modul 1: 09.12. - 11.12.2021 im Schnapps Hof / Möhnesee
Modul 2: 20.01. - 22.01.2022 im Eugen Krautscheid-Haus in Dortmund
Modul 3: 17.02. - 19.02.2022 im Eugen Krautscheid-Haus in Dortmund

Sowohl internationale Arbeitskräfte wie auch geflüchtete Menschen suchen in Deutschland eine neue Heimat. Das Zusammenleben und -arbeiten mit Menschen anderer Herkunft stellt die Gesellschaft allgemein, aber vor allem die pädagogischen Fachkräfte aus Schulen, Kitas und Jugendhilfeeinrichtungen, vor besondere Herausforderungen.

Welche kulturellen Aspekte spielen im Umgang mit den Kindern und Eltern mit Migrationshintergrund eine Rolle?
Wie kann ich mit kulturellen Unterschieden umgehen ohne zu verurteilen?
Wie reagiere ich beispielsweise auf die Aussage "nur weil ich Ausländer bin?"

In der Fortbildung "Interkulturelle Kompetenz in der pädagogischen Arbeit" erlangen Sie die Sicherheit, interkulturelle Missverständnisse zu erkennen und souverän mit unterschiedlichen kulturellen Werten umzugehen. Wir unterstützen Sie darin, die verschiedenen Hintergründe der Kinder und Eltern mit Migrationshintergrund als eine bereichernde Vielfalt zu erfahren und gelungene Integration zu leben.

Konzept der drei Module:

Es finden drei Module à drei Tage statt:
1. Das Basismodul "Interkulturelle Kompetenz in der pädagogischen Arbeit" hat zum Ziel, das Bewusstsein für interkulturelle Unterschiede zu wecken bzw. zu verstärken und Kenntnisse und Beispiele für gelungene interkulturelle Lebensformen zu erlangen. Ein Gesamtüberblick über das interkulturelle Lernen wird hier geschaffen und die Ansätze der interkulturellen Konfliktbearbeitung erlernt.

Inhalte des Basismoduls sind u.a.
- interkulturelle Missverständnisse erkennen
- interkulturelle Konflikte von Konflikten ohne kulturellen Hintergrund unterscheiden
- mit unterschiedlichen und für Sie möglicherweise "außergewöhnlichen" Denkmustern umgehen
- verschiedene Formen der Integration unterscheiden (Assimilation, Integration, Integrationsprobleme)
- Verständigungsbarrieren abbauen und Menschen erreichen, deren kultureller Hintergrund und deren Wertvorstellungen Ihnen fremd sind
- Vertrauen zu Eltern aus anderen Kulturkreisen aufbauen und sie als Kooperationspartner gewinnen.

2. Im Aufbaumodul "Interkulturelle Kompetenz in der pädagogischen Arbeit" werden die erlernten Methoden der Interkulturellen Konfliktbearbeitung vertieft. Zudem wird das Netzwerken im interkulturellen Kontext durch Begegnungen mit kulturellen und religiösen Gemeinden initiiert und umgesetzt.

Inhalte des Aufbaumoduls sind u.a.
- Begegnungen mit kulturellen und religiösen Gemeinden
- Interkulturelle Mediation
- Haltung in der interkulturellen Konfliktbearbeitung
- Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg
- Non-verbale Kommunikationsformen im interkulturellen Zusammenhang
- Umgang mit Bitten und Bedürfnissen im interkulturellen Kontext
- Gesprächsführung mit Eltern aus anderen Kulturkreisen.

3. Ziel im Vertiefungs- und Implementierungsmodul "Interkulturelle Kompetenz in der pädagogischen Arbeit" ist die strukturelle Verankerung der erlernten Methoden und Inhalte. Dabei findet die Konzeptentwicklung eines gelungenen Zusammenlebens in der Vielfalt für die eigene Einrichtung besonderes Augenmerk.

Inhalte des Vertiefungs- und Implementierungsmoduls sind u.a.
- Entdeckung und Förderung von Stärken in heterogenen Settings
- Strukturanalyse der beteiligten Einrichtungen
- Praxistransfer: Konzeptentwicklung für die eigene Einrichtung
- Methoden und Strategien für die nächsten Schritte
- interkulturelles Buffet
- Rückblick und Ausblick

Kleinere Transferaufgaben zwischen den Modulen unterstützen den Prozess.

Arbeitsweise:
Die Fortbildungsreihe "Interkulturelle Kompetenz in der pädagogischen Arbeit" ist praxisorientiert. Anhand von Übungen und Fallbeispielen wird der Umgang mit Vielfalt bewusst und erfahrbar gemacht. Interkulturelle Begegnungen und Austausche sind Bestandteile des Lernprozesses. Theorieeinheiten und Reflexionen runden die Fortbildung ab.

Am Ende der Fortbildungsreihe erhalten Sie ein Zertifikat.

Termine:
Modul 1: 02.09. - 04.09.2021
Modul 2: 05.10. - 07.10.2021
Modul 3: 25.11. - 27.11.2021

Praxisanleitung - 3. Onlinetermin zur Fortbildungsreihe 21CB1-1100 per Webex

Struktur des Kurses

Die Qualifizierungsmaßnahme umfasst 160 Zeitstunden, die im Rahmen von vier Modulen auf die Arbeit in der KITA vorbereiten. Diese sind
Modul 1: Berufliches Selbstverständis; Beziehungen gestalten und pädagogisch handeln
Modul 2: Erziehungs-, Bildungs- und Betreuungsauftrag; soialpädagogische Bildungsarbeit
professionell gestalten
Modul 3: Lebenswelten und Diversität wahrnehmen, verstehen und Inklusion fördern
Modul 4: Erziehungs- und Bildungspartnerschaften und Übergänge gestalten sowie im Team
agieren


In diesem Qualifizierungsprozess sollen professionelles Wissen und Können, aber auch professionsrelevante Haltungen weiterentwickelt werden. Dieses bezieht sich sowohl auf fachspezifisches Wissen/Können /Haltungen als auch auf die Didaktik, also die Frage, wie sich dieses im Alltag anwenden lässt. Nur wer sich in seinem Fachgebiet auf den verschiedenen Ebenen sicher bewegt, ist in der Lage, Bildungsprozesse gezielt zu initiieren und fachlich kompetent zu begleiten.

Zentrale Ziele der Qualifizierungsmaßnahme sind daher der Erwerb fachlichen Wissens und Könnens, sowie die Entwicklung einer professionellen Haltung. Verknüpft wird dies kontinu-ierlich mit konkreten Situationen aus dem KITA-Alltag.

Methodisch wird mit Theorieinput (ergänzt durch Wissenserarbeitung in Einzel- oder Grup-penarbeit), mit Fallbeispielen, mit praktischen Übungen in Einzel- oder Gruppenarbeit, sowie mit Einzelcoaching bzw. kollegialer Intervision gearbeitet.
Zum Abschluss der Qualifizierungsmaßnahme präsentieren die Teilnehmer*innen (als Leis-tungsnachweis) ein selbständig durchgeführtes und dokumentiertes Praxisprojekt.



Vorläufige Terminübersicht (wird zeitnah ergänzt!)

- Block 1 27.09. - 01.10.21 (Tagungshaus Soest)

- 3 Tagesveranstaltungen
23.11.21 (Eugen-Krautscheid-Haus)
10.01.2022 (Eugen-Krautscheid-Haus)
11.01.2022 (Eugen-Krautscheid-Haus)

Onlinetag N.N. (Webex oder Zoom)

Tagesveranstaltung 02.02.2022 (Eugen-Krautscheid-Haus)

- Block 2 21.02.22 - 23.02.22 (Tagungshaus Soest)

Onlinetag N.N. (Webex oder Zoom)

- 3 Tagesveranstaltung
21.03.2022 (Eugen-Krautscheid-Haus)
22.03.2022 (Eugen-Krautscheid-Haus)
23.03.2022 (Eugen-Krautscheid-Haus)

Onlinetag N.N. (Webex oder Zoom)

Tagesveranstaltung 06.04.2022 (Eugen-Krautscheid-Haus

Abschluss +
Zertifikatsübergabe 30.04.2022 (Eugen-Krautscheid-Haus)

Die Termine für die Online-Tage werden zu Fortbildungsbeginn von den Dozent*innen mit den Teilnehmer*innen gemeinsam terminiert.

Der Zertifikatskurs umfasst insgesamt 20 Schulungstage (160 Zeitstunden / 213 Unterrichts-tunden). Davon 17 Präsenztage und 3 online Tage. Hinzu kommen individuelle Zeiten der Vorbereitung und Durchführung einer praktischen ausbildungsbegleitenden Projektarbeit.
Es gilt eine grundsätzliche Präsenzpflicht für alle Lernzeiten. Die Teilnehmenden dürfen entschuldigt an maximal 10 % (3 Tage) der Lernzeiten fehlen. Fehlzeiten müssen qualifiziert nachgearbeitet werden.

Das Zusammenleben und -arbeiten mit Menschen anderer Herkunft stellt die Gesellschaft allgemein, aber vor allem die pädagogischen Fachkräfte in Kindertagesstätten und im Offenen Ganztag vor besondere Herausforderungen.

Wir gehen in dieser Fortbildung den folgenden Fragen nach:
- Welche kulturellen Aspekte spielen im Umgang mit Kindern und Eltern eine Rolle?
- Wie kann ich mit kulturellen Unterschieden umgehen ohne zu verurteilen?
- Was sollte ich den Kindern im pädagogischen Alltag anbieten und wie gelingt Integration?
- Wir gewinne ich das Vertrauen zu Eltern aus anderen Kulturkreisen?
- Welche Kooperationspartner*innen sind wichtig?

Ziele der Fortbildung:
- Vermittlung von Fachwissen zu Migrationszugängen
- Handlungssicherheit bei Einzelnen und im Team zum Umgang mit Familien unterschiedlicher kultureller Herkunft

Methoden:
Gruppenarbeit, Übungen und Selbstreflexionseinheiten werden abwechslungsreich eingesetzt.



Plätze frei
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Anmeldung möglich
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fast ausgebucht
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Kurs abgeschlossen
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Kurs ausgefallen
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