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Leitungsaufgaben in den Kindertageseinrichtungen sind großen Veränderungen unterworfen. Oft sind die Mitarbeiter*innen für diese spezielle Aufgabenstellung nicht ausreichend qualifiziert und fühlen sich stark gefordert.
Spezifische Anforderungen, die durch die Leitungsposition neu entstehen, wie Umgang mit Personal als Dienstvorgesetzte, Koordinationsaufgaben, Planung von Prozessen, Selbstreflexion und Selbstmanagement sind einige Elemente der Anforderungen, die auf Kolleginnen und Kollegen zukommen, die Leitung in Einrichtungen sind oder in absehbarer Zeit werden, oder als stellvertretende Leitung eingesetzt sind.
Die modulare Fortbildung besteht aus einer Blockveranstaltung und zwei jeweils zweitägigen Seminaren mit Supervisionsanteil und Erfolgskontrolle.

Folgende Inhalte werden im Seminar behandelt:

Situationsanalyse und Persönlichkeitstraining
- Selbstorganisation und Zeitmanagement
- Theorie von Leitungs- und Führungsmodellen
- Veränderung der persönlichen Situation im beruflichen Feld
- Stärken- und Schwächenanalyse und Ressourcenwahrnehmung Kommunikation
- Gespräche mit Mitarbeiter*innen und praktische Übungen
- Organisationstechniken

Umgang mit schwierigen Arbeitssituationen
- Erkennen eigener Potenziale
- Entstehung von Konflikten
- Individuelle Konfliktwahrnehmung
- Persönliche Konfliktfähigkeit
- Auseinandersetzung mit der Thematik Leitung und Führung in Praxisbeispielen

Hinweise:
Bitte stellen Sie eine regelmäßige Teilnahme (mind. 90%) am Kurs sicher, um ein entsprechendes Zertifikat zu erhalten. Eine Teilnahme nur an bestimmten Themen, Modulen oder Tagen ist nicht möglich. Die Gesamtkursgebühr mit Übernachtung beträgt 1.000,- EUR.

Termine:
Block 1: 12.10. - 16.10.2020
Block 2: 04.02. - 05.02.2021
Block 3: 27.05. - 28.05.2021
Der erste Modultag startet jeweils um 10 Uhr, die weiteren Tage um 9 Uhr.

Wer in Leitungsfunktion arbeitet, kennt häufig die Situation: Treffen, Gespräche, Teamsitzungen, Elternabende und vieles mehr müssen moderiert werden. Und ebenso häufig ist die Erwartung, dass dies auch kompetent von der Leitung umgesetzt wird.
Kenntnisse dazu zählen nicht unbedingt zur Ausbildung, können aber gut erarbeitet und trainiert werden. Dabei steht im Mittelpunkt, ein gutes Ergebnis zu erzielen und selbst als Person souverän mit Situationen umgehen zu können.
In diesem Fachmodul Leitungskompetenz werden wir die verschiedenen Situationen, Anforderungen und Unterschiede herausarbeiten. Es werden Umgehensweisen und eine große Anzahl an Methoden erarbeitet. Theorie und Praxis werden sich, wie in der gesamten Kursreihe abwechseln, und natürlich besteht die Chance, sich auch ganz konkret im Sinne eines Trainings auszuprobieren.

Sowohl internationale Arbeitskräfte wie auch geflüchtete Menschen suchen in Deutschland eine neue Heimat. Das Zusammenleben und -arbeiten mit Menschen anderer Herkunft stellt die Gesellschaft allgemein, aber vor allem die pädagogischen Fachkräfte aus Schulen, Kitas und Jugendhilfeeinrichtungen, vor besondere Herausforderungen.

Welche kulturellen Aspekte spielen im Umgang mit den Kindern und Eltern mit Migrationshintergrund eine Rolle?
Wie kann ich mit kulturellen Unterschieden umgehen ohne zu verurteilen?
Wie reagiere ich beispielsweise auf die Aussage "nur weil ich Ausländer bin?"

In der Fortbildung "Interkulturelle Kompetenz in der pädagogischen Arbeit" erlangen Sie die Sicherheit, interkulturelle Missverständnisse zu erkennen und souverän mit unterschiedlichen kulturellen Werten umzugehen. Wir unterstützen Sie darin, die verschiedenen Hintergründe der Kinder und Eltern mit Migrationshintergrund als eine bereichernde Vielfalt zu erfahren und gelungene Integration zu leben.

Konzept der drei Module:

Es finden drei Module à drei Tage statt:
1. Das Basismodul "Interkulturelle Kompetenz in der pädagogischen Arbeit" hat zum Ziel, das Bewusstsein für interkulturelle Unterschiede zu wecken bzw. zu verstärken und Kenntnisse und Beispiele für gelungene interkulturelle Lebensformen zu erlangen. Ein Gesamtüberblick über das interkulturelle Lernen wird hier geschaffen und die Ansätze der interkulturellen Konfliktbearbeitung erlernt.

Inhalte des Basismoduls sind u.a.
- interkulturelle Missverständnisse erkennen
- interkulturelle Konflikte von Konflikten ohne kulturellen Hintergrund unterscheiden
- mit unterschiedlichen und für Sie möglicherweise "außergewöhnlichen" Denkmustern umgehen
- verschiedene Formen der Integration unterscheiden (Assimilation, Integration, Integrationsprobleme)
- Verständigungsbarrieren abbauen und Menschen erreichen, deren kultureller Hintergrund und deren Wertvorstellungen Ihnen fremd sind
- Vertrauen zu Eltern aus anderen Kulturkreisen aufbauen und sie als Kooperationspartner gewinnen.

2. Im Aufbaumodul "Interkulturelle Kompetenz in der pädagogischen Arbeit" werden die erlernten Methoden der Interkulturellen Konfliktbearbeitung vertieft. Zudem wird das Netzwerken im interkulturellen Kontext durch Begegnungen mit kulturellen und religiösen Gemeinden initiiert und umgesetzt.

Inhalte des Aufbaumoduls sind u.a.
- Begegnungen mit kulturellen und religiösen Gemeinden
- Interkulturelle Mediation
- Haltung in der interkulturellen Konfliktbearbeitung
- Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg
- Non-verbale Kommunikationsformen im interkulturellen Zusammenhang
- Umgang mit Bitten und Bedürfnissen im interkulturellen Kontext
- Gesprächsführung mit Eltern aus anderen Kulturkreisen.

3. Ziel im Vertiefungs- und Implementierungsmodul "Interkulturelle Kompetenz in der pädagogischen Arbeit" ist die strukturelle Verankerung der erlernten Methoden und Inhalte. Dabei findet die Konzeptentwicklung eines gelungenen Zusammenlebens in der Vielfalt für die eigene Einrichtung besonderes Augenmerk.

Inhalte des Vertiefungs- und Implementierungsmoduls sind u.a.
- Entdeckung und Förderung von Stärken in heterogenen Settings
- Strukturanalyse der beteiligten Einrichtungen
- Praxistransfer: Konzeptentwicklung für die eigene Einrichtung
- Methoden und Strategien für die nächsten Schritte
- interkulturelles Buffet
- Rückblick und Ausblick

Kleinere Transferaufgaben zwischen den Modulen unterstützen den Prozess.

Arbeitsweise:
Die Fortbildungsreihe "Interkulturelle Kompetenz in der pädagogischen Arbeit" ist praxisorientiert. Anhand von Übungen und Fallbeispielen wird der Umgang mit Vielfalt bewusst und erfahrbar gemacht. Interkulturelle Begegnungen und Austausche sind Bestandteile des Lernprozesses. Theorieeinheiten und Reflexionen runden die Fortbildung ab.

Am Ende der Fortbildungsreihe erhalten Sie ein Zertifikat.

Termine:
Modul 1: 05.11. - 07.11.2020
Modul 2: 10.12. - 12.12.2020
Modul 3: 21.01. - 23.01.2021

Das Zusammenleben und -arbeiten mit Menschen anderer Herkunft stellt die Gesellschaft allgemein, aber vor allem die pädagogischen Fachkräfte in Kindertagesstätten und im Offenen Ganztag vor besondere Herausforderungen.

Wir gehen in dieser Fortbildung den folgenden Fragen nach:
- Welche kulturellen Aspekte spielen im Umgang mit Kindern und Eltern eine Rolle?
- Wie kann ich mit kulturellen Unterschieden umgehen ohne zu verurteilen?
- Was sollte ich den Kindern im pädagogischen Alltag anbieten und wie gelingt Integration?
- Wir gewinne ich das Vertrauen zu Eltern aus anderen Kulturkreisen?
- Welche Kooperationspartner*innen sind wichtig?

Ziele der Fortbildung:
- Vermittlung von Fachwissen zu Migrationszugängen
- Handlungssicherheit bei Einzelnen und im Team zum Umgang mit Familien unterschiedlicher kultureller Herkunft

Methoden:
Gruppenarbeit, Übungen und Selbstreflexionseinheiten werden abwechslungsreich eingesetzt.

Die Anleitung von Praktikant*innen gehört für die meisten Kindertageseinrichtungen zum Alltagsgeschäft. Es ist eine verantwortungsvolle Aufgabe und bereitet angehende pädagogische Fachkräfte auf ihre Arbeit in verschiedenen Handlungsfeldern vor. Die Praxisanleiter*innen tragen damit auch zur Professionalisierung der Einrichtung bei. Sie werden vor komplexe und vielfältige Aufgaben gestellt. Unter anderem leiten sie Praktikant*innen in konkreten Praxissituationen an, fördern die Entwicklung von Erzieherpersönlichkeiten, begleiten diesen Prozess und müssen deren Leistungen beurteilen. Anleitung passiert nicht nebenher, sondern in dem Bewusstsein, qualifizierten Nachwuchs für die pädagogische Arbeit auszubilden. Der Lernort Praxis sollte in jeglicher Hinsicht ein professioneller Ausbildungsort sein, um hoch qualifizierte Fachkräfte für die Zukunft zu finden und zu halten.
Diese Qualifizierung bietet einen professionellen Blick auf die eigene Anleitung und die intensive Auseinandersetzung mit fachlichen Inhalten. Die Module sind praxisnah aufgebaut, von der Einbindung persönlicher Erfahrungen, über das Ausprobieren unterschiedlicher Gesprächsformen bis zur supervisorischen Fallarbeit. Sie bekommen Werkzeuge an die Hand, um Praktikant*innen gut zu begleiten und gemeinsam mit Ihrer Einrichtung ein Konzept für professionelle Praxisanleitung zu erstellen.
Für die Qualifizierung sind Transferaufgaben vorgesehen, die dokumentiert werden müssen. Diese sind zum Teil in Intervisionsgruppen zwischen den Modulen zu bearbeiten. Um die abschließende Zertifizierung zu erlangen, ist zudem eine Anwesenheit von mind. 90% erforderlich. Voraussetzung zur Teilnahme ist eine zweijährige Berufserfahrung nach Abschluss der Ausbildung.

Unter anderem sind folgende Themen Inhalt der Qualifikation:

Von der Erzieherin zur Ausbilderin
- Biografische Arbeit / Rollenklärung
- Positive Beziehungsgestaltung
- Kita als Ausbildungsort

Erzieherausbildung heute
- NRW-Lehrplan / Kompetenzorientierung
- Praxisaufgaben begleiten
- Lernort Praxis

Anleiten und reflektieren in der Praxis
- Entwicklungsprozesse steuern und begleiten
- Individueller Ausbildungsplan
- Anleitungsgespräche

Konflikte meistern
- Beurteilen und bewerten
- Konfliktgespräche führen
- Kollegiale Beratung / Fallsupervision

Ergebnissicherung, Abschied, Transfer
- Abschiede gestalten
- Präsentation der Ergebnisse
- Transfer

Termine:
Modul 1: 08.02. - 09.02.2021
Modul 2: 12.04. - 13.04.2021
Modul 3: 31.05. - 01.06.2021
Modul 4: 09.09. - 10.09.2021
Modul 5: 04.11. - 05.11.2021

Praktikant*innen in Kita und OGS bilden eine äußerst heterogene Gruppe. Sie durchlaufen verschiedene Ausbildungs- und Qualifizierungswege wie die klassische Ausbildung, aber auch Umschulung oder Studium. Sie stammen zudem aus unterschiedlichen Lebenskontexten, die verschiedenen Bedürfnislagen mit sich bringen.
Dieses Aufbaumodul beschäftigt sich mit der Vielfalt der Praktikant*innen in den Einrichtungen und fragt danach, welche Konsequenzen sich daraus für das professionelle Verhalten der Praxisanleiter*innen ergeben.

Leitungsaufgaben in den Kindertageseinrichtungen sind großen Veränderungen unterworfen. Oft sind die Mitarbeiter*innen für diese spezielle Aufgabenstellung nicht ausreichend qualifiziert und fühlen sich stark gefordert.
Spezifische Anforderungen, die durch die Leitungsposition neu entstehen, wie Umgang mit Personal als Dienstvorgesetzte, Koordinationsaufgaben, Planung von Prozessen, Selbstreflexion und Selbstmanagement sind einige Elemente dieser Anforderungen, die auf Kolleginnen und Kollegen zukommen. Das gilt auch für Kolleg*innen, die als stellvertretende Leitungen oder Abwesenheitsvertretungen arbeiten.
Die modulare Fortbildung besteht aus einer fünftägigen Blockveranstaltung und zwei jeweils zweitägigen Seminaren mit Supervisionsanteil und Erfolgskontrolle.

Folgende Inhalte werden im Seminar behandelt:
- Situationsanalyse und Persönlichkeitstraining
- Selbstorganisation und Zeitmanagement
- Theorie von Leitungs- und Führungsmodellen
- Veränderung der persönlichen Situation im beruflichen Feld
- Stärken- und Schwächenanalyse und Ressourcenwahrnehmung
- Kommunikation
- Gespräche mit Mitarbeiter*innen und praktische Übungen
- Organisationstechniken

Umgang mit schwierigen Arbeitssituationen
- Erkennen eigener Potenziale
- Entstehung von Konflikten
- Individuelle Konfliktwahrnehmung
- Persönliche Konfliktfähigkeit
- Auseinandersetzung mit der Thematik Leitung und Führung in Praxisbeispielen

Termine:
Modul 1: 11.10. - 15.10.2021 in der Tagungsstätte der ev. Frauenhilfe in Soest
Modul 2: 24.02. - 25.02.2022 im Schnapp'shof / Möhnesee
Modul 3: 02.06. - 03.06.2022 im Schnapp'shof / Möhnesee

Hinweise:
Bitte stellen Sie eine regelmäßige Teilnahme (mind. 90 %) am Kurs sicher, um ein entsprechendes Zertifikat zu erhalten. Eine Teilnahme nur zu bestimmten Themen, Modulteilen oder Tagen ist nicht möglich.

Plätze frei 21CB1-1130: Fachmodul Leitungskompetenz: KiBiz & Co.

Di. 16.02.2021 (10:00 - 18:00 Uhr) - Do. 18.02.2021

Neben der modularen Grundqualifikation werden als Ergänzung derzeit drei weitere Fachmodule angeboten. Diese können auch von Kolleg*innen gebucht werden, die nicht an der Grundqualifikation teilgenommen haben. Die Fachmodule erarbeiten bestimmte Schwerpunktthemen, die für Leitungen im Arbeitsalltag relevant sind.

Folgende Inhalte werden in diesem Modul vertieft:

1. Das Kinderbildungsgesetz
- Ausgewählte Erklärungen, Hintergründe und Zusammenhänge (aktuell zum neuen Landesgesetz 2020)
- Die Personalverordnung des Landes NRW

2. Grundzüge des Arbeitsrechtes im Bereich von Kindertageseinrichtungen
- Einstellung von Mitarbeiter*innen
- Einführung in das Arbeitsrecht: Umgang mit Abmahnungen, Befristungen, Verhalten im Konfliktfall aus juristischer Sicht

3. Kooperation mit dem Betriebsrat als Mitbestimmungsgremium

4. Reflexion des Eigenverhaltens als Leitende*r und Personalförderung im eigenen Team

Plätze frei 21CB1-1131: Fachmodul Leitungskompetenz: KiBiz & Co.

Mi. 24.11.2021 (10:00 - 18:00 Uhr) - Fr. 26.11.2021

Neben der modularen Grundqualifikation werden als Ergänzung derzeit drei weitere Fachmodule angeboten. Diese können auch von Kolleg*innen gebucht werden, die nicht an der Grundqualifikation teilgenommen haben. Die Fachmodule erarbeiten bestimmte Schwerpunktthemen, die für Leitungen im Arbeitsalltag relevant sind.

Folgende Inhalte werden in diesem Modul vertieft:

1. Das Kinderbildungsgesetz
- Ausgewählte Erklärungen, Hintergründe und Zusammenhänge (aktuell zum neuen Landesgesetz 2020)
- Die Personalverordnung des Landes NRW

2. Grundzüge des Arbeitsrechtes im Bereich von Kindertageseinrichtungen
- Einstellung von Mitarbeiter*innen
- Einführung in das Arbeitsrecht: Umgang mit Abmahnungen, Befristungen, Verhalten im Konfliktfall aus juristischer Sicht

3. Kooperation mit dem Betriebsrat als Mitbestimmungsgremium

4. Reflexion des Eigenverhaltens als Leitende*r und Personalförderung im eigenen Team

Neben der modularen Grundqualifikation werden als Ergänzung derzeit drei weitere Fachmodule angeboten. Diese können auch von Kolleg*innen gebucht werden, die nicht an der Grundqualifikation teilgenommen haben. Die Fachmodule erarbeiten bestimmte Schwerpunktthemen, die für Leitungen im Arbeitsalltag relevant sind.

Folgende Inhalte stehen im Mittelpunkt dieses Moduls:

Wer in Leitungsfunktion arbeitet, kennt häufig die Situation: Treffen, Gespräche, Teamsitzungen, Elternabende und vieles mehr muss moderiert werden. Und ebenso häufig ist die Erwartung, dass dies auch von Leitung umgesetzt wird.
Kenntnisse dazu zählen nicht unbedingt zur Ausbildung, können aber gut erarbeitet und trainiert werden. Dabei steht im Mittelpunkt, ein gutes Ergebnis zu erzielen und selbst als Person souverän mit Situationen umgehen zu können.
In diesem Fachmodul Leitungskompetenz werden wir die verschiedenen Situationen, Anforderungen und Unterschiede herausarbeiten. Es werden Umgehensweisen und eine große Anzahl an Methoden erarbeitet und in Simulationen trainiert.
Theorie und Praxis werden sich in der gesamten Kursreihe abwechseln, und natürlich besteht die Chance, sich auch ganz konkret im Sinne eines Trainings auszuprobieren.



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