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Kursbereiche / Kinder-, Jugend- und Familienhilfe / Fachübergreifende Angebote

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Kinder sind sexuelle Wesen. Eine recht befremdliche Aussage ohne das Bewusstsein, dass sich die kindliche Sexualität stark von der erwachsenen Sexualität unterscheidet. Eltern geraten in Panik, wenn sie von Doktorspielen hören, sind verunsichert, wenn sich ihre Kinder im Genitalbereich anfassen und haben vor allem Angst. Die Sorge der Eltern kann in der pädagogischen Arbeit zu einem Problem werden und auch die Mitarbeitenden in ihrem Handeln verunsichern.
Noch vor Beginn der Pubertät fangen Kinder langsam an, sich für die erwachsene Sexualität zu interessieren, sie sind kleiner Forscher, voller Neugier, haben viele Fragen, doch auch hier sorgen Scham, Verunsicherung und Angst für eine Blockade. Kinder wollen Antworten und suchen im Zweifel online. Doch ist YouPorn die richtige Plattform, die Kinder einfühlsam und aufrichtig aufklärt?
Dieses Seminar richtet sich an alle Erzieher*innen und pädagogischen Fachkräfte, die sich mit Sexualpädagogik auseinandersetzen möchten, um eine klare Haltung zu entwickeln und die eigene Position zu stärken. Es werden Handlungsalternativen im Umgang mit sorgenvollen Eltern erarbeitet und Möglichkeiten zur kritischen Auseinandersetzung mit dem eigenen Konzept geboten. Zusätzlich erhalten Sie kompakte Informationen zur sexuellen Entwicklung von Kindern zwischen 0-12 Jahren und können sich im Zuge dessen über Prävention von sexuellem Missbrauch informieren.

Plätze frei 20CB2-1160: Professionelle Haltung: der Kompass im Berufsalltag

Termine werden noch bekannt gegeben. 09:00 - 16:00 Uhr

Die Fortbildung richtet sich an Führungs- und Leitungskräfte, aber auch an Mitarbeiter*innen, die zwar keine Leitungsfunktion innehaben, aber einzelne Projekte und Zusatzfunktionen übernehmen, wie auch Stellvertretung.
Herausforderungen, neue wie alte, sind nur zu meistern, wenn eine professionelle, wohlwollende und auf Entwicklung gerichtete Haltung im pädagogischen Alltag gefunden wird. Ob es um die Begleitung von Kindern, Eltern oder Kollegen geht, immer wirkt die Persönlichkeit der pädagogischen Fachkraft als Kompass für die Richtung der Entwicklung. Doch was genau ist eine professionelle Haltung? In dieser zweitägigen Fortbildung beschäftigen wir uns mit dem Thema Selbstfürsorge, Selbstreflexion und mit der richtigen Haltung, die Missverständnisse klären hilft.

Inhalt:
- die Rolle als Führungskraft
- die fünf Ebenen der Selbstfürsorge
- Feedback und Selbstreflexion mithilfe des Johari-Fensters
- Konflikte sind missglückte Erwartungen: Ärger verstehen
- die Leitungskraft als Moderatorin: die Kommunikation im Team verbessern

Ihr Nutzen:
Sie lernen, Ihre Haltung im pädagogischen Alltag systematisch und professionell weiter zu entwickeln. Sie gewinnen mehr Sicherheit und Klarheit, wie Sie natürliche Autorität ausstrahlen können. Die gewonnenen (Er-)Kenntnisse unterstützen Sie, sich eindrucksvoller einzubringen und durchzusetzen und die Anerkennung zu erhalten, die Ihnen zusteht.

Plätze frei 20CB2-1161: Professionelle Haltung: der Kompass im Berufsalltag

Termine werden noch bekannt gegeben. 09:00 - 16:00 Uhr

Die Fortbildung richtet sich an Führungs- und Leitungskräfte, aber auch an Mitarbeiter*innen, die zwar keine Leitungsfunktion innehaben, aber einzelne Projekte und Zusatzfunktionen übernehmen, wie auch Stellvertretung.
Herausforderungen, neue wie alte, sind nur zu meistern, wenn eine professionelle, wohlwollende und auf Entwicklung gerichtete Haltung im pädagogischen Alltag gefunden wird. Ob es um die Begleitung von Kindern, Eltern oder Kollegen geht, immer wirkt die Persönlichkeit der pädagogischen Fachkraft als Kompass für die Richtung der Entwicklung. Doch was genau ist eine professionelle Haltung? In dieser zweitägigen Fortbildung beschäftigen wir uns mit dem Thema Selbstfürsorge, Selbstreflexion und mit der richtigen Haltung, die Missverständnisse klären hilft.

Inhalt:
- die Rolle als Führungskraft
- die fünf Ebenen der Selbstfürsorge
- Feedback und Selbstreflexion mithilfe des Johari-Fensters
- Konflikte sind missglückte Erwartungen: Ärger verstehen
- die Leitungskraft als Moderatorin: die Kommunikation im Team verbessern

Ihr Nutzen:
Sie lernen, Ihre Haltung im pädagogischen Alltag systematisch und professionell weiter zu entwickeln. Sie gewinnen mehr Sicherheit und Klarheit, wie Sie natürliche Autorität ausstrahlen können. Die gewonnenen (Er-)Kenntnisse unterstützen Sie, sich eindrucksvoller einzubringen und durchzusetzen und die Anerkennung zu erhalten, die Ihnen zusteht.

Energie begegnet uns in vielen Formen, beispielsweise als Licht, Wärme, Bewegung oder elektrischer Strom. Unser Alltag ist geprägt von elektrischen Geräten, von denen viele auch von den Kindern ständig verwendet werden. Woran lässt sich erkennen, ob etwas mit Strom betrieben wird? Was macht eigentlich ein Schalter? Was leitet Strom und was nicht? Wie viel Energie steckt in unserem Körper, in der Sonne oder im Wind?
In der Fortbildung "Forschen zu Strom und Energie" gehen Sie diesen Fragen nach und wenden Ihre neu erworbenen Kenntnisse über den elektrischen Stromkreis an, indem Sie die "Stadt der Erleuchtung", einen "Heißen Draht", "Stromwanzen" oder ein Elektroquiz konstruieren. Zudem bauen Sie Ihr Wissen aus, die Familie als wichtigen Bildungspartner der Mädchen und Jungen in die Umsetzung dieses Themas einzubinden.

Ob es um unser äußeres Erscheinungsbild oder um die Vorgänge in unserem Inneren geht, unser Wohlbefinden hängt ganz empfindlich von unserem Körper ab. Oft staunen wir darüber, wie alles „funktioniert“, wenn zum Beispiel die Zähne wachsen, Wunden von allein heilen oder wir spüren, dass unser Herz nach großer Anstrengung schneller schlägt. In der Fortbildung „Forschen rund um den Körper“ erhalten Sie die Gelegenheit, zu entdecken und zu erforschen, was wir von außen über unseren Körper erfahren können und auf welche Art wir das Innere begreifbar machen können.
Um eine Vorstellung über den inneren Aufbau und die Funktionen des menschlichen Körpers zu entwickeln, helfen Modelle. In der Fortbildung lernen Sie, verschiedene Modelltypen voneinander zu unterscheiden, und tauschen sich über die Funktion und die Grenzen von Modellen aus. Zudem vertiefen Sie Ihr Wissen darüber, wie Sie die Kinder beim Bau von Modellen optimal begleiten können.

Nachhaltigkeit ist mehr als "Bio". Bildung für nachhaltige Entwicklung ist ein Bildungskonzept, das Mädchen und Jungen darin stärken will, unsere komplexe Welt einschließlich ihrer begrenzten Ressourcen zu erforschen, zu verstehen, aktiv zu gestalten und dabei auch an andere Menschen, denen weniger zur Verfügung steht, und an kommende Generationen zu denken. Doch worin besteht der Unterschied zwischen Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) und Nachhaltigkeit? Und welche Themen, Methoden und Ziele gehören zum Bildungskonzept BNE?

In der Einstiegsfortbildung "Tür auf!" beschäftigen Sie sich mit Nachhaltigkeitsfragen, die im Alltag der Mädchen und Jungen auftauchen. Sie erleben, dass forschendes Lernen eine Methode ist, die sich auch für die BNE-Praxis eignet, und lernen die Methode "Philosophieren mit Kindern" kennen.

Mit Ihrem spezifischen Nachhaltigkeitsthema und vielen Ideen für die praktische Umsetzung von BNE in Ihrer Kita, Ihrem Hort oder Ihrer Grundschule können Sie dann bis zur zweiten Fortbildung "Macht mit! Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Praxis" zahlreiche Erfahrungen sammeln.

Nachhaltigkeit ist mehr als "Bio". Bildung für nachhaltige Entwicklung ist ein Bildungskonzept, das Mädchen und Jungen darin stärken will, unsere komplexe Welt einschließlich ihrer begrenzten Ressourcen zu erforschen, zu verstehen, aktiv zu gestalten und dabei auch an andere Menschen, denen weniger zur Verfügung steht, und an kommende Generationen zu denken. Doch worin besteht der Unterschied zwischen Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) und Nachhaltigkeit? Und welche Themen, Methoden und Ziele gehören zum Bildungskonzept BNE?

In der Einstiegsfortbildung "Tür auf!" beschäftigen Sie sich mit Nachhaltigkeitsfragen, die im Alltag der Mädchen und Jungen auftauchen. Sie erleben, dass forschendes Lernen eine Methode ist, die sich auch für die BNE-Praxis eignet, und lernen die Methode "Philosophieren mit Kindern" kennen.

Mit Ihrem spezifischen Nachhaltigkeitsthema und vielen Ideen für die praktische Umsetzung von BNE in Ihrer Kita, Ihrem Hort oder Ihrer Grundschule können Sie dann bis zur zweiten Fortbildung "Macht mit! Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Praxis" zahlreiche Erfahrungen sammeln.

Reibung, Hebelkraft, Federkraft, Schwerkraft, Trägheit und Fliehkraft - diesen Kräften und ihren Wirkungen begegnen wir Tag für Tag in allen möglichen Situationen, nicht nur, wenn wir etwas konstruieren oder technische Produkte verwenden, sondern auch dann, wenn wir uns bewegen. In der Fortbildung erkunden Sie grundlegende Kräfte aus dem Bereich der Mechanik und deren Wirkungen, üben sich darin, diese Kräfte zu nutzen und damit erwünschte Wirkungen zu erzielen. So sind Sie in der Lage, in Ihrem Alltag mit den Kindern große und kleine technische Herausforderungen nicht nur zu bewältigen, sondern auch besonders gute Lösungen für eigene Konstruktionen und Anwendungen zu entwickeln.

Das Bildungsangebot "MINT ist überall" setzt im Alltag der Kinder an: Wo steckt hier überall Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik? Welche MINT-Lerngelegenheiten bieten sich im pädagogischen Alltag? Wie können daraus MINT-Lernsituationen entstehen? Wie können Kinder dabei begleitet werden?
Das Bildungsangebot besteht aus einer Präsenzfortbildung, vielfältigen Online-Angeboten und pädagogischen Materialien.
Die Präsenzfortbildung und die Online-Angebote dienen sowohl als Einführung als auch als Vertiefung in die Inhalte des Bildungsangebots. Sie bieten auch einen Rahmen für den Austausch von Praxiserfahrungen und Ideen. Alle Formate können je nach individuellen Interessen, Bedürfnissen und zeitlichen Ressourcen unabhängig voneinander in Anspruch genommen werden.
Das Materialpaket umfasst eine Broschüre, ein Spiel, ein Poster zum Selbstgestalten sowie einen Fragenfächer mit anregenden Impulsen für Lernsituationen. Die Materialien werden nur in der Präsenzfortbildung ausgegeben.

Da das Bildungsangebot insgesamt den Fokus auf Methoden der Lernbegleitung legt, die für alle MINT-Themen gelten, stellt es eine passende Ergänzung für alle bestehenden MINT-Bildungsangebote der Stiftung dar und eignet sich sowohl für Teilnehmende mit und ohne Erfahrung im MINT-Bereich.

Mit einer guten Ausbildung, einem unterstützenden Team und der eigenen Berufserfahrung können die meisten Herausforderungen erfolgreich bewältigt werden. Hin und wieder werden allerdings auch die Grenzen der eigenen Handlungsfähigkeit erkennbar, bekommen Konflikte mit Klient*innen eine unheilvolle Dynamik und eskalieren.
Die Hintergründe dazu können vielfältig sein:
gesellschaftliche Veränderungen, die auch die Nutzer*innen verändern, ebenso neue Aufgaben in den Beratungsstellen oder Veränderungen in der persönlichen Lebenssituation.
Inhaltliche Beschreibung:
In dem Deeskalationstraining wird nicht nach den Gründen und Ursachen für Eskalationen in Konflikten mit Klient*innen gesucht. Vielmehr werden, aufgrund einer genaueren Beobachtung, für die angenommenen und erlebten Konflikte, Deeskalationstrategien und neue Handlungsmöglichkeiten entwickelt und ausprobiert. Ein zentraler Bezugspunkt im Training ist die Basis unseres Handelns in Konflikten: Sprache und Körpersprache. Andere Bezugspunkte im Training, wie z.B. das Bewusstsein und die Haltung in Konflikten, dienen zur Orientierung in der Gestaltung von Konflikten. Bereits die Suche nach Wegen und Lösungen jenseits von einem Sieg-Niederlage-Denken, eröffnet viele neue Chancen, Konflikte erfolgreich zu führen.
Im Verlauf werden einige Kriterien und Hinweise zu Eskalation und Deeskalation vorgestellt. Im Austausch mit den anderen Teilnehmenden und durch das praktische Ausprobieren in den angeleiteten Übungen können die jeweiligen Handlungsoptionen und deeskalierenden Handlungsstrategien für die eigenen Situationen ermittelt werden.
Ziele der Fortbildung:
Mehr Handlungskompetenz in eskalierenden Konfliktsituationen mit Klient*innen.
Die Teilnehmenden können ihr eigenes Verhalten und das Verhalten anderer Beteiligter in Konflikten besser verstehen und eigene neue deeskalierende Handlungsmöglichkeiten in der Praxis anwenden
Methoden:
Eine aktive Teilnahme aller während des Trainings, Offenheit für die Fragen anderer Teilnehmer*innen und für die verschiedenen methodischen Ansätze, bildet die Basis für eine gute Zusammenarbeit. Jede*R Teilnehmer*in bestimmt zu jedem Zeitpunkt im Training über das eigene Maß an willkommener Herausforderung und persönlicher Grenzsetzung. Im Training werden von Seiten der Leitung keine Patentrezepte, Wenn-Dann-Anweisungen oder persönliche Beratungen gegeben.
Verwaltungskräfte aus Beratungsstellen für Schuldnerberatung, Schwangerschaft o.ä.



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