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Kursbereiche / Kinder-, Jugend- und Familienhilfe / Fachübergreifende Angebote

Veranstaltung "Professionelle Haltung: der Kompass im Berufsalltag" (Nr. 0CB2-1160) ist für Anmeldungen nicht freigegeben.

Plätze frei 20CB2-1160: Professionelle Haltung: der Kompass im Berufsalltag

Termine werden noch bekannt gegeben. 09:00 - 16:00 Uhr

Die Fortbildung richtet sich an Führungs- und Leitungskräfte, aber auch an Mitarbeiter*innen, die zwar keine Leitungsfunktion innehaben, aber einzelne Projekte und Zusatzfunktionen übernehmen, wie auch Stellvertretung.
Herausforderungen, neue wie alte, sind nur zu meistern, wenn eine professionelle, wohlwollende und auf Entwicklung gerichtete Haltung im pädagogischen Alltag gefunden wird. Ob es um die Begleitung von Kindern, Eltern oder Kollegen geht, immer wirkt die Persönlichkeit der pädagogischen Fachkraft als Kompass für die Richtung der Entwicklung. Doch was genau ist eine professionelle Haltung? In dieser zweitägigen Fortbildung beschäftigen wir uns mit dem Thema Selbstfürsorge, Selbstreflexion und mit der richtigen Haltung, die Missverständnisse klären hilft.

Inhalt:
- die Rolle als Führungskraft
- die fünf Ebenen der Selbstfürsorge
- Feedback und Selbstreflexion mithilfe des Johari-Fensters
- Konflikte sind missglückte Erwartungen: Ärger verstehen
- die Leitungskraft als Moderatorin: die Kommunikation im Team verbessern

Ihr Nutzen:
Sie lernen, Ihre Haltung im pädagogischen Alltag systematisch und professionell weiter zu entwickeln. Sie gewinnen mehr Sicherheit und Klarheit, wie Sie natürliche Autorität ausstrahlen können. Die gewonnenen (Er-)Kenntnisse unterstützen Sie, sich eindrucksvoller einzubringen und durchzusetzen und die Anerkennung zu erhalten, die Ihnen zusteht.

Plätze frei 20CB2-1161: Professionelle Haltung: der Kompass im Berufsalltag

Termine werden noch bekannt gegeben. 09:00 - 16:00 Uhr

Die Fortbildung richtet sich an Führungs- und Leitungskräfte, aber auch an Mitarbeiter*innen, die zwar keine Leitungsfunktion innehaben, aber einzelne Projekte und Zusatzfunktionen übernehmen, wie auch Stellvertretung.
Herausforderungen, neue wie alte, sind nur zu meistern, wenn eine professionelle, wohlwollende und auf Entwicklung gerichtete Haltung im pädagogischen Alltag gefunden wird. Ob es um die Begleitung von Kindern, Eltern oder Kollegen geht, immer wirkt die Persönlichkeit der pädagogischen Fachkraft als Kompass für die Richtung der Entwicklung. Doch was genau ist eine professionelle Haltung? In dieser zweitägigen Fortbildung beschäftigen wir uns mit dem Thema Selbstfürsorge, Selbstreflexion und mit der richtigen Haltung, die Missverständnisse klären hilft.

Inhalt:
- die Rolle als Führungskraft
- die fünf Ebenen der Selbstfürsorge
- Feedback und Selbstreflexion mithilfe des Johari-Fensters
- Konflikte sind missglückte Erwartungen: Ärger verstehen
- die Leitungskraft als Moderatorin: die Kommunikation im Team verbessern

Ihr Nutzen:
Sie lernen, Ihre Haltung im pädagogischen Alltag systematisch und professionell weiter zu entwickeln. Sie gewinnen mehr Sicherheit und Klarheit, wie Sie natürliche Autorität ausstrahlen können. Die gewonnenen (Er-)Kenntnisse unterstützen Sie, sich eindrucksvoller einzubringen und durchzusetzen und die Anerkennung zu erhalten, die Ihnen zusteht.

Das Bildungsangebot "MINT ist überall" setzt im Alltag der Kinder an: Wo stecken hier überall Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik? Welche MINT-Lerngelegenheiten bieten sich im pädagogischen Alltag? Wie können daraus MINT-Lernsituationen entstehen? Wie können Kinder dabei begleitet werden?
Das Bildungsangebot schärft den Blick dafür, wie viele Lerngelegenheiten für die Bereiche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik in ganz alltäglichen Situationen stecken. Es bietet Anregungen, um aus diesen Gelegenheiten Lernsituationen zu entwickeln, sowie Werkzeuge, die die Lernbegleitung dabei unterstützen, auch in kleinen, spontanen Situationen das MINT-Denken und -Handeln der Kinder zu fördern.

So können Pädagog*innen nicht nur im Forscherraum oder in geplanten Projekten gute MINT-Bildung anregen. Auch beim Buddeln, Händewaschen, Anziehen, Tischdecken, Balancieren oder Musizieren erkennen sie vielfältige MINT-Lerngelegenheiten, die Mädchen und Jungen interessieren und die sie als Lernbegleitung aufgreifen können. Das entdeckende und forschende Lernen wird für die Kinder lebensnäher und bedeutungsvoller. Mit Fragen, die zum Vermuten, Begründen, Überprüfen, Optimieren, Bewerten oder Kommunizieren anregen, können Pädagog*innen auch in nur kurzen Momenten wichtige Kompetenzen fördern, die bei MINT übergreifend eine wichtige Rolle spielen.

Die Fortbildung dient sowohl als Einführung als auch als Vertiefung in die Inhalte des Bildungsangebots. Sie bietet auch einen Rahmen für den Austausch von Praxiserfahrungen und Ideen. Da das Bildungsangebot insgesamt den Fokus auf Methoden der Lernbegleitung legt, die für alle MINT-Themen gelten, stellt es eine passende Ergänzung für alle bestehenden M, I, N, T-Bildungsangebote der Stiftung dar.

Energie begegnet uns in vielen Formen, beispielsweise als Licht, Wärme, Bewegung oder elektrischer Strom. Unser Alltag ist geprägt von elektrischen Geräten, von denen viele auch von den Kindern ständig verwendet werden.
Woran lässt sich erkennen, ob etwas mit Strom betrieben wird? Was macht eigentlich ein Schalter? Was leitet Strom und was nicht? Wie viel Energie steckt in unserem Körper, in der Sonne oder im Wind?
In der Fortbildung "Forschen zu Strom und Energie" gehen Sie diesen Fragen nach und wenden Ihre neu erworbenen Kenntnisse über den elektrischen Stromkreis an, indem Sie die "Stadt der Erleuchtung", einen "Heißen Draht", "Stromwanzen" oder ein Elektroquiz konstruieren. Zudem bauen Sie Ihr Wissen aus, die Familie als wichtigen Bildungspartner der Mädchen und Jungen in die Umsetzung dieses Themas einzubinden.

Ob es um unser äußeres Erscheinungsbild oder um die Vorgänge in unserem Inneren geht, unser Wohlbefinden hängt ganz empfindlich von unserem Körper ab. Oft staunen wir darüber, wie alles "funktioniert", wenn zum Beispiel die Zähne wachsen, Wunden von allein heilen oder wir spüren, dass unser Herz nach großer Anstrengung schneller schlägt.
In der Fortbildung "Forschen rund um den Körper" erhalten Sie die Gelegenheit, zu entdecken und zu erforschen, was wir von außen über unseren Körper erfahren können und auf welche Art wir das Innere begreifbar machen können. Um eine Vorstellung über den inneren Aufbau und die Funktionen des menschlichen Körpers zu entwickeln, helfen Modelle. In der Fortbildung lernen Sie, verschiedene Modelltypen voneinander zu unterscheiden, und tauschen sich über die Funktion und die Grenzen von Modellen aus. Zudem vertiefen Sie Ihr Wissen darüber, wie Sie die Kinder beim Bau von Modellen optimal begleiten können.

Plätze frei 21CS2-2140: Professionelle Haltung: der Kompass im Berufsalltag

Termine werden noch bekannt gegeben. 09:00 - 16:00 Uhr

Die Fortbildung richtet sich an Führungs- und Leitungskräfte, aber auch an Mitarbeiter*innen, die zwar keine Leitungsfunktion innehaben, aber einzelne Projekte und Zusatzfunktionen übernehmen, wie auch Stellvertretung.
Herausforderungen, neue wie alte, sind nur zu meistern, wenn eine professionelle, wohlwollende und auf Entwicklung gerichtete Haltung im pädagogischen Alltag gefunden wird. Ob es um die Begleitung von Kindern, Eltern oder Kollegen geht, immer wirkt die Persönlichkeit der pädagogischen Fachkraft als Kompass für die Richtung der Entwicklung. Doch was genau ist eine professionelle Haltung? In dieser zweitägigen Fortbildung beschäftigen wir uns mit dem Thema Selbstfürsorge, Selbstreflexion und mit der richtigen Haltung, die Missverständnisse klären hilft.

Inhalte:
- die Rolle als Führungskraft
- die fünf Ebenen der Selbstfürsorge
- Feedback und Selbstreflexion mithilfe des Johari-Fensters
- Konflikte sind missglückte Erwartungen: Ärger verstehen
- die Leitungskraft als Moderatorin: die Kommunikation im Team verbessern

Ihr Nutzen:
Sie lernen, Ihre Haltung im pädagogischen Alltag systematisch und professionell weiter zu entwickeln. Sie gewinnen mehr Sicherheit und Klarheit, wie Sie natürliche Autorität ausstrahlen können. Die gewonnenen (Er-)Kenntnisse unterstützen Sie, sich eindrucksvoller einzubringen und durchzusetzen und die Anerkennung zu erhalten, die Ihnen zusteht.
Sie erhalten seminarbegleitende Unterlagen und Arbeitsblätter.

Kinder sind sexuelle Wesen. Eine recht befremdliche Aussage ohne das Bewusstsein, dass sich die kindliche Sexualität stark von der erwachsenen Sexualität unterscheidet. Eltern geraten in Panik, wenn sie von Doktorspielen hören, sind verunsichert, wenn sich ihre Kinder im Genitalbereich anfassen und haben vor allem Angst. Die Sorge der Eltern kann in der pädagogischen Arbeit zu einem Problem werden und auch die Mitarbeitenden in ihrem Handeln verunsichern. Noch vor Beginn der Pubertät fangen Kinder langsam an, sich für die erwachsene Sexualität zu interessieren, sie sind kleine Forscher, voller Neugier, haben viele Fragen; doch auch hier sorgen Scham, Verunsicherung und Angst für eine Blockade. Kinder wollen Antworten und suchen im Zweifel online. Doch ist YouPorn die richtige Plattform, die Kinder einfühlsam und aufrichtig aufklärt?

Inhaltliche Beschreibung:
Zu Beginn des Seminars werden zunächst unterschiedliche Einstellungen zur Sexualerziehung diskutiert, reflektiert und ein offener Austausch erfolgt. Durch den anschließenden theoretischen Input zur sexuellen Entwicklung vom ersten Lebensjahr bis zur Pubertät lassen sich wichtige Aspekte rund um die Sexualerziehung bei Kindern und Jugendlichen ableiten und auf den Umgang mit Kindern übertragen. Sie bekommen das nötige (Fach-)Wissen, um kompetent und selbstbewusst auf die Sorgen, Fragen und Ängste der Eltern einzugehen und deren Fragen zu beantworten. Da jedoch Fachwissen allein noch kein gutes Elterngespräch ausmacht, werden Sie, auf Grundlage des personenzentrierten Ansatzes, noch einige Hinweise zur Gesprächsführung mit auf den Weg bekommen und an beiden Tagen in Form von Rollenspielen ausprobieren können.
Am zweiten Tag haben Sie die Möglichkeit, sich mit Hilfe von Materialien und Broschüren nochmal intensiver mit einem Schwerpunktthema Ihrer Wahl zur sexuellen Entwicklung und/oder Sexualität zu beschäftigen und können außerdem einen ersten Entwurf eines sexualpädagogischen Konzeptes in Kleingruppen erarbeiten oder ein bereits vorhandenes Konzept vorstellen und bei Bedarf optimieren.

Ziele der Fortbildung:
Sie haben eine bewusste, fundierte und reflektierte Haltung zur Sexualerziehung und können diese sowohl innerhalb Ihres Teams als auch gegenüber Eltern vertreten und erklären. Sie wissen über die frühkindliche, sexuelle Entwicklung von Kindern Bescheid, kennen den Unterschied zur erwachsenen Sexualität und verstehen, warum eine kindgerechte Aufklärung bereits im Kindergartenalter erfolgen sollte. Sie verstehen die Ängste und das Schamgefühl der Eltern und wissen damit behutsam und empathisch umzugehen.

Methoden:
Die Unterrichtsformen und Methoden werden abhängig von der Teilnehmerzahl flexibel entschieden. Der theoretische Input erfolgt im Rahmen kürzerer Vorträge. Diskussionen finden im Plenum statt, Austausch und Erarbeitung von Konzepten in Kleingruppen und kleinere Recherche und Reflexions-Übungen in Einzelarbeit. Auch Rollenspiele sind vorgesehen.

Zielgruppe:
Dieses Seminar richtet sich an alle Erzieher*innen und pädagogischen Fachkräfte die sich im Rahmen der Gruppen- und Elternarbeit mit der frühkindlichen Sexualität auseinandersetzen möchten, um eine klare Haltung zu entwickeln und die eigene Position zu stärken. Es werden Handlungsalternativen im Umgang mit sorgenvollen Eltern erarbeitet und Möglichkeiten zur kritischen Auseinandersetzung mit dem eigenen Konzept geboten. Zusätzlich erhalten Sie kompakte Informationen zur sexuellen Entwicklung von Kindern zwischen 0-12 Jahren und können sich im Zuge dessen über Prävention von sexuellem Missbrauch informieren.

Plätze frei 21CS2-2160: Sicher werden im Umgang mit sexueller Gewalt

Termine werden noch bekannt gegeben. 09:00 - 16:00 Uhr

Egal, ob es um die Vermutung einer Tat geht, ein Kind Ihnen etwas berichtet oder es zu sexuellen Übergriffen unter Kindern kommt, immer löst das Thema "Sexuelle Gewalt" unterschiedlichste Gefühle und Verunsicherungen aus.
Deshalb wird es in der Fortbildung zum einen um die Vermittlung von Grundlagenwissen zu Ausmaß, Dynamiken und Folgen von sexualisierter Gewalt an Kindern gehen, und zum anderen um mögliche sensibel geplante Handlungsmöglichkeiten.
Darüber hinaus werden wir der Frage nachgehen, wie Sie als Leitung oder als Erzieherin sensibel für mögliche Anzeichen von sexueller Gewalt werden können.
Gemeinsam werden wir uns mögliche Risiko- und Schutzfaktoren für Kinder anschauen und besprechen.
Ein weiterer Baustein der Fortbildung wird das wichtige Thema von Übergriffen unter Kindern sein. Wir beschäftigen uns mit der Frage, wie Sie "Doktor-spiele" von sexuellen Übergriffen unter Kindern unterscheiden können. Gleichzeitig schauen wir uns wesentliche Interventionsmöglichkeiten für diese Fälle an.
Sie werden ermutigt und fachlich unterstützt, um bestmögliche Handlungssicherheit zu erlangen.

Plätze frei 21CS2-2170: Eskalierende Situationen im OGS-Alltag

Termine werden noch bekannt gegeben. 09:00 - 16:00 Uhr

Die Arbeit mit Kindern in der OGS beinhaltet vielfältige und abwechslungsreiche Aufgaben. Dabei erleben pädagogische Mitarbeiter*innen ruhige Phasen in den Gruppen und die aufkommenden Streitigkeiten können zumeist gut und schnell gelöst werden.
Doch hin und wieder geraten OGS-Fachkräfte auch an Ihre Grenzen, wenn der Umgang in der Gruppe unter den destruktiven Verhaltensweisen eines Kindes deutlich leidet oder aus scheinbar nichtigen Anlässen schnell handfeste Auseinandersetzungen werden. Unter Umständen können zum Beispiel auch Eltern oder ungünstige Bedingungen im OGS-Alltag verstärkend auf die Konflikte zwischen und mit Kindern wirken. In diesen Situationen stehen OGS-Mitarbeiter*innen vor der Frage, wie sie hilfreich und deeskalierend handeln können.

In diesem Tagesworkshop lernen Sie mehr über Eskalationskurven, Konfliktdynamiken und konstruktives Konfliktverständnis, erfahren mehr zur Wirkungsweise deeskalierender Kommunikation und über Strategien im Umgang mit eskalierten Situationen.
Einschließlich einer anderen Sichtweise auf die Kinder, auf Eltern und den Alltag, entdecken und entwickeln Sie mit den anderen Teilnehmenden neue Handlungsmöglichkeiten für Ihre Praxis.

Ziele:
- Vermittlung von Hintergrundwissen zum Konfliktbearbeitung
- Handlungssicherheit in Konfliktsituationen mit Kindern und Eltern
- Kennenlernen von lösungsorientierten Perspektiven

Methoden:
Gruppenarbeit, Übungen und Selbstreflexionseinheiten werden abwechslungsreich eingesetzt



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