Zurück zur Kurs-Übersicht

Kursbereiche / Altenhilfe / Pädagogische Angebote für Dozent*innen

Die Reflexion und der Austausch sind für die persönliche Entwicklung von Praxisanleiter*innen von elementarer Bedeutung. Von der Gestaltung einer Anleitungssituation über die Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen und Fachseminaren bis zum Umgang mit einzelnen Auszubildenden: Der Erfahrungsaustausch bietet Raum für Themen und Fragen aus der Praxis, die Ihnen unter den Nägeln brennen.

Inhaltliche Beschreibung:
- Themensammlung und Themenauswahl
- Themenbearbeitung
- Zusammenfassung der Ergebnisse


Ziele der Fortbildung:
Sie reflektieren Ihre tägliche Praxis, nehmen neue Impulse und Ideen für Ihren Alltag mit und entwickeln Lösungen für problembehaftete Situationen. Sie stärken Ihr persönliches Netzwerk und profitieren von der sozialen Unterstützung im Kreis der Praxisanleiter*innen.

Methoden:
Metaplan-Technik und Kleingruppenarbeit

Wichtig: Bitte überlegen Sie sich im Vorfeld ein konkretes Thema, welches Sie einbringen möchten.

Die Reflexion und der Austausch sind für die persönliche Entwicklung von Praxisanleiter*innen von elementarer Bedeutung. Von der Gestaltung einer Anleitungssituation über die Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen und Fachseminaren bis zum Umgang mit einzelnen Auszubildenden: Der Erfahrungsaustausch bietet Raum für Themen und Fragen aus der Praxis, die Ihnen unter den Nägeln brennen.

Inhaltliche Beschreibung:
- Themensammlung und Themenauswahl
- Themenbearbeitung
- Zusammenfassung der Ergebnisse


Ziele der Fortbildung:
Sie reflektieren Ihre tägliche Praxis, nehmen neue Impulse und Ideen für Ihren Alltag mit und entwickeln Lösungen für problembehaftete Situationen. Sie stärken Ihr persönliches Netzwerk und profitieren von der sozialen Unterstützung im Kreis der Praxisanleiter*innen.

Methoden:
Metaplan-Technik und Kleingruppenarbeit

Wichtig: Bitte überlegen Sie sich im Vorfeld ein konkretes Thema, welches Sie einbringen möchten.

Plätze frei 20AS1-2000: Mit Kreativität anleiten - so werden unbeliebte Aufgaben zum Renner

Mo. 18.05.2020 (09:00 - 16:00 Uhr) - Di. 19.05.2020

Verbandwechsel oder Prophylaxen lernen und anleiten, das macht vielen Auszubildenden und Praxisanleiter*innen Spaß. Es gibt daneben aber noch eine Vielzahl von Lernfeldern und Teillernfeldern, die weniger beliebt sind. Wir wollen uns in diesem zweitägigen Seminar gezielt mit dem immer wiederkehrenden Konfliktthema "Sauberkeit und Ordnung in Bewohnerzimmern und Arbeitsräumen" beschäftigen. Was gehört zur Ausbildung einer Pflegefachkraft und was nicht? Wie kann ich die praktische Ausbildung so gestalten, dass die Arbeit nicht nur getan wird, sondern der/die Auszubildende zielführend im Sinne des Ausbildungsplans lernt und dabei auch noch Spaß hat?

Inhaltliche Beschreibung:
- Relevante Lernfelder und Teillernfelder im Rahmenlehrplan identifizieren
- Inhalte, Kompetenzen, Ausbildungsorte und Ausbildungsjahre definieren und zuordnen
- Relevante Tätigkeiten / Aufgaben im Pflegealltag, Zuständigkeiten sammeln und abgrenzen
- Lernaufgaben entwickeln und im Ausbildungsplan einordnen
- Methoden zur Anleitung auswählen und anwenden
- Umsetzung ausgewählter Methoden

Ziele der Fortbildung:
Sie erarbeiten Instrumente und Materialien für Ihren berufspädagogischen Werkzeugkoffer zur praktischen Ausbildung. Sie können die Ergebnisse dieses Seminars in Ihrer Praxis anwenden. Sie lernen kreative Methoden kennen und erweitern Ihr Repertoire. Sie vertiefen die systematische Arbeit mit Lehrplänen.

Methoden:
Textarbeit, Lehrgespräch, Vortrag, Erarbeiten von Ablaufplänen und Arbeitsmaterial in Kleingruppenarbeit

Plätze frei 20AS1-2001: Mit Kreativität anleiten - so werden unbeliebte Aufgaben zum Renner

Mo. 19.10.2020 (09:00 - 16:00 Uhr) - Di. 20.10.2020

Verbandwechsel oder Prophylaxen lernen und anleiten, das macht vielen Auszubildenden und Praxisanleiter*innen Spaß. Es gibt daneben aber noch eine Vielzahl von Lernfeldern und Teillernfeldern, die weniger beliebt sind. Wir wollen uns in diesem zweitägigen Seminar gezielt mit dem immer wiederkehrenden Konfliktthema "Sauberkeit und Ordnung in Bewohnerzimmern und Arbeitsräumen" beschäftigen. Was gehört zur Ausbildung einer Pflegefachkraft und was nicht? Wie kann ich die praktische Ausbildung so gestalten, dass die Arbeit nicht nur getan wird, sondern der/die Auszubildende zielführend im Sinne des Ausbildungsplans lernt und dabei auch noch Spaß hat?

Inhaltliche Beschreibung:
- Relevante Lernfelder und Teillernfelder im Rahmenlehrplan identifizieren
- Inhalte, Kompetenzen, Ausbildungsorte und Ausbildungsjahre definieren und zuordnen
- Relevante Tätigkeiten / Aufgaben im Pflegealltag, Zuständigkeiten sammeln und abgrenzen
- Lernaufgaben entwickeln und im Ausbildungsplan einordnen
- Methoden zur Anleitung auswählen und anwenden
- Umsetzung ausgewählter Methoden

Ziele der Fortbildung:
Sie erarbeiten Instrumente und Materialien für Ihren berufspädagogischen Werkzeugkoffer zur praktischen Ausbildung. Sie können die Ergebnisse dieses Seminars in Ihrer Praxis anwenden. Sie lernen kreative Methoden kennen und erweitern Ihr Repertoire. Sie vertiefen die systematische Arbeit mit Lehrplänen.

Methoden:
Textarbeit, Lehrgespräch, Vortrag, Erarbeiten von Ablaufplänen und Arbeitsmaterial in Kleingruppenarbeit

Als Praxisanleiter*in treffen Sie immer wieder auf Auszubildende, denen manchmal ihr Ruf voraneilt oder Sie hören Aussagen wie "Sag du es ihm/ihr, es ist DEIN(E) Schüler*in". Ihr Ziel ist es, neue Mitarbeitende für das Arbeitsfeld der Pflege praktisch zu qualifizieren, doch wie, wenn der bzw. die Lernende eine Herausforderung im sozialen als auch im fachlichen Miteinander ist?

Inhaltliche Beschreibung:
- Was haben "schwierige" Schüler*innen mit Ihrer Wahrnehmung zu tun?
- Am Anfang hochmotiviert und kurz vor der Prüfung demotiviert - Was sind die Motive dahinter?
- Der/die Auszubildende und seine/ihre Persönlichkeit: Welche gibt es, wie erkenne ich diese und welche Rolle spielt das für die Anleitungssituation?
- Professionell auch in schwierigen Situationen reagieren
- Der/die Praxisanleiter*in als Coach
- Mit welcher Lernmethode hole ich welche/n Auszubildende/n ab? - Lust und Neugierde wecken, Lernprozesse attraktiv zu gestalten

Ziele der Fortbildung:
Sie erwerben Wissen über verschiedene Grundausprägungen von Schülerpersönlichkeiten und können Anleitungs- und Alltagssituationen zielgerichtet bewältigen. Das Wissen um aktuelle Ergebnisse der Hirnforschung lässt Sie Anleitungssituationen noch erfolgreicher gestalten.

Methoden:
Input, Erfahrungsaustausch, Diskussion, Einzel-und Gruppenarbeit, Übungen

Sie kennen Ihre/n Auszubildende/n, doch nicht Ihre/n Examenskandidat*in! Was ist los? Sie erkennen den/die Schüler*in kaum wieder, die Hände zittern, ihm/ihr steht der Schweiß auf der Stirn, und je näher die praktische Prüfung kommt, desto mehr (Flüchtigkeits-)Fehler tauchen auf. Prüfungsangst reicht von Lampenfieber bis zum Blackout. Welche Möglichkeiten haben Sie als Praxisanleiter*in? Wie können Sie Schüler*innen nicht nur fachlich, sondern auch mental auf den Tag X vorbereiten?

Inhaltliche Beschreibung:
- Was ist Prüfungsangst eigenglich genau?
- Verstehen, was in Gehirn und Körper geschieht und was Prüfungsängste verschlimmert
- Welche Wirkung haben meine Worte, mein Verhalten auf die Examenskandidat*innen? Was hilft - und was feuert die Ängste an?
- Der Myostatiktest als Stressindikator
- Kennenlernen und Ausprobieren von aktivem Selbstmanagement, um die Prüfungsangst zu durchbrechen
- Atemtechnik mit einem Biofeedback-Trainer
- Die richtige Musik-App macht´s!
- Klopftechniken als sichere Bank
- Ressourcenvolle Selbstmotivation
- Aktives Selbstmanagement


Ziele der Fortbildung:
In diesem Seminar probieren Sie alle Selbstmanagementtechniken aus und können diese auch an Auszubildende vermitteln. Alle Techniken sind leicht anzuwenden und z. T. mit Unterstützung des Mobiltelefons anwendbar, so dass diese bei Auszubildenden eine hohe Akzeptanz erfahren.

Methoden:
Input, Einzel-und Gruppenarbeit, Übungen und Austausch

Eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem/der Auszubildenden bedeutet in erster Linie eine gelingende und erfolgreiche Kommunikation. Im Alltag erscheint uns das Sprechen miteinander so selbstverständlich, dass wir nicht darüber nachdenken. Ebenso führen wir mit dem/der Lernenden wie selbstverständlich Reflexions-, Beurteilungs- und manchmal auch Kritikgespräche. Wie erfolgreich die Gespräche laufen, ist abhängig von der eigenen Kommunikationsfähigkeit wie auch vom eigenen Kommunikationsstil. Hinzu kommt im Miteinander der Gesprächspartner*innen die Bedeutung der jeweiligen Bedürfnisse und mitschwingenden Gefühle.

Inhaltliche Beschreibung:
- Wie tickt mein/e Azubi? Was sind seine/ihre heutigen Werte?
- Wie gebe ich ihm/ihr ein Feedback auf Augenhöhe?
- Wie erhalte ich die Motivation des/der Schüler*in, auch wenn ich im Beurteilungsgespräch auf Schwächen hinweisen muss?
- Woran erkenne ich bereits im Gespräch, ob mein/e Schüler*in meine Anregungen umsetzen wird oder nur alles abnickt, und eine Weiterentwicklung auf sich warten lässt?
- Wie gehe ich mit den (nicht) ausgesprochenen "Ja-abers" um?
- Erfahrungsaustausch und Praxisfälle

Ziele der Fortbildung:
Das Seminar vermittelt Ihnen Wissen und Fähigkeiten, wie Sie kompetent in Gesprächssituationen reagieren können. In der Fortbildung hinterfragen Sie Ihr eigenes Verhalten und das Ihres Gegenübers und erkennen so schneller eventuelle Missverständnisse. Somit verbessern Sie die Zusammenarbeit mit dem/der Lernenden.

Methoden:
Input, Erfahrungsaustausch, Diskussion, Einzel-und Gruppenarbeit, Übungen



Plätze frei
Plätze frei
Anmeldung möglich
Anmeldung möglich
fast ausgebucht
fast ausgebucht
Anmeldung auf Warteliste
Anmeldung auf Warteliste
Kurs abgeschlossen
Kurs abgeschlossen
Kurs ausgefallen
Kurs ausgefallen
Keine Anmeldung möglich
Keine Anmeldung möglich