Zurück zur Kurs-Übersicht


Traumatisierte Kinder erkennen, verstehen und begleiten. Kinder brauchen, unter den sich verändernden Bedingungen, mehr als je zuvor Pädagogen, die sich auf Beziehungen einlassen, die Vorbild und wirkliche Ansprechpartner sein können. Sie brauchen Pädagogen, die sie nähren, spiegeln und ihnen auch ein Gegenüber sein können. Traumatisierte, verletzte Kinder brauchen eine besondere Ansprache, brauchen besondere Bindungsangebote und an erster Stelle vor allem Verständnis und das Gefühl von Verlässlichkeit und Sicherheit.

Das Seminar möchte Hintergrundwissen vermitteln, vor allem aber regt es an zu einer traumasensiblen, achtsamen pädagogischen Haltung.

Inhalte :
- Kinder, die mir auffallen
- Der Traumaprozess - Neurobiologische Hintergründe
- Model Häschen - Denker
-Die Posttraumatische Belastungsstörung und ihre Symptome
- Symptome als Überlebensstrategien
-Ressourcenbereich, Ressourcenbarometer
-Das Besondere an einer traumasensiblen Pädagogik
-Vom "so sollte es sein" zum "wie kann es gehen?"
- Wenn ungewöhnliches Verhalten verstehbar wird
- Kinder, die mir auffallen mit einer traumasensiblen Haltung begegnen


Kosten

100,00 €


Termin(e)

Di. 22.10.2019, 09:00 - 16:00 Uhr

Anmeldeschluss:
19.10.2019


Zielgruppe

Mitarbeiter*innen in Tageseinrichtungen für Kinder und der Schulkindbetreuung


Kursort

  • Eugen-Krautscheid-Haus
    Lange Straße 42
    44137 Dortmund



Dozent*in

Datum Zeit Straße Ort
Di. 22.10.2019 09:00 - 16:00 Uhr Lange Straße 42 Eugen-Krautscheid-Haus



Plätze frei
Plätze frei
Anmeldung möglich
Anmeldung möglich
fast ausgebucht
fast ausgebucht
Anmeldung auf Warteliste
Anmeldung auf Warteliste
Kurs abgeschlossen
Kurs abgeschlossen
Kurs ausgefallen
Kurs ausgefallen
Keine Anmeldung möglich
Keine Anmeldung möglich