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Während noch vor 15 Jahren die Aufgabe der Mitarbeiter*innen der sozialen Betreuung in der stationären Altenpflege darin bestand, für kulturelle und beschäftigende Angebote zu sorgen und hierbei vor allem ressourcenstarke, rüstige Senior*innen als Zielgruppe anzusprechen, zeigen sich in den letzten Jahren starke Veränderungen und Anforderungen an dieses Handlungsfeld. Durchschnittlich 60-80 % aller Bewohner*innen eines Heims sind an Demenz erkrankt, fast jede/r leidet an multimorbiden Zuständen. In vielen Fällen kann der/die Betroffene aufgrund stark reduzierter Ressourcen nicht mehr an Gruppenangeboten teilnehmen und bedarf hier einer Kleingruppen- oder Einzelbetreuung. Ähnliche Probleme zeigen sich im Bereich der Bettlägerigen.
Auch die Anforderungen, die der MDK an die Berufsgruppe der sozialen Betreuung stellt, haben sich verändert. Angebote sollen zielgruppenspezifisch, an die individuelle Bedürfnis- und Problemsituation der Betroffenen angepasst sein. Hierbei werden die gleichen Anforderungen an die Planung, Organisation, Durchführung und Auswertung der sozialen Angebote gestellt, wie sie sich in der Pflege finden: Kein Angebot ist zufällig, sondern folgt den Regeln und Prozessschritten der Pflegeprozessplanung, findet geplant, zielgerichtet, strukturiert und bewertet statt.
Das Seminar will hier die Entwicklung von Kernkompetenzen ermöglichen, indem die Grundlagen der Betreuungsprozessplanung vermittelt und kleine Übungsschritte vorgenommen werden.

Inhaltliche Beschreibung:
- Anforderungen durch den MDK
- Der Regelkreis einer professionellen Planung und -dokumentation
- Besondere Schwerpunkte der sozialen Betreuung
- Anforderungen bei spez. Zielgruppen (Menschen mit Demenz, Bettlägerigkeit, in der Palliativsituation)
- Gruppenangebote - Einzelangebote: Wann ist was sinnvoll?
- Vernetzung sozialer Angebote zwischen Pflege, Sozialem Dienst und Betreuungskräften nach § 43b SGB XI (Zuständigkeiten, Aufgaben)
- Die Fallbesprechung als geeignete Methode zur kollektiven Planung und Auswertung
- Anforderungen in den einzelnen Schritten der Prozessplanung: Übungen
- Spezifische Anforderungen im Betreuungsbericht: Formulierungsübungen

Ziele der Fortbildung:
- Sie kennen die Anforderungen, die an eine professionelle Betreuungsplanung gestellt werden
- Sie kennen die einzelnen Prozessschritte, die für eine individuelle, bewohnerorientierte Betreuungsplanung erforderlich sind
- Sie nehmen erste Reflexionen anhand eigener mitgebrachter Planungen und Dokumentationen vor und üben in kleinen Anwendungen
- Sie erkennen ihre vorhandenen Kompetenzen und können Optimierungshandlungen planen.

Noch vor wenigen Jahren waren alle Bemühungen darauf ausgerichtet, dass Bewohner*innen nicht stürzen, dass sie sich selbst keinen Schaden zufügen. Hierzu wurden nicht selten freiheitsentziehende Maßnahmen eingesetzt. Immer stand als Ziel der Schutz der Bewohner*innen im Vordergrund.
Angestrebte Sicherheit auf der einen Seite muss gegen das subjektive Erleben des betroffenen Menschen abgewogen und menschlich entschieden werden. Menschen mit Demenz leben in fortgeschrittenen Stadien in ihrer eigenen Welt und verstehen die Anforderungen des Alltags und der Mitarbeiter*innen oftmals nicht mehr. Pflegende geraten immer häufiger in das Spannungsfeld bei der Beantwortung der Fragen: Müssen wir hier handeln? Wie sieht ein richtiges und angemessenes Handeln aus? Das Erleben der Betroffenen muss künftig stärker in den Vordergrund rücken. Seele und Körper sind gleichermaßen zu beachten.

Inhaltliche Beschreibung:
- Wahrnehmung und häufige Grundbedürfnissebei Menschen mit Demenz
- Auswirkungen von FEM
- Grundsätzliche Forderungen hinsichtlich eines professionellen pflegerischen Handelns
- Hinweise im Grundgesetz, in der Charta der Rechte pflege- und hilfebedürftiger Menschen, im Expertenstandard Ernährungsmanagement vom DNQP
- Anforderungen an die Dokumentation zum Nachweis angemessenen Handelns
- Die ethische Fallbesprechung zur Klärung in schwierigen Situationen

Ziele der Fortbildung:
- Sie kennen und reflektieren die grundsätzlichen Ziele des Berufsfeldes "Pflege", Sie kennen die Inhalte der Charta der Rechte pflege- und hilfebedürftiger Menschen.
- Sie versetzen sich in Situationen, wie Bewohner*innen mit und/oder ohne Demenz sie erleben, wenn freiheitsentziehende Maßnahmen angewendet werden. Hierzu machen Sie eigene Erfahrungen.
- Sie wissen wie ein professioneller Analyse-, Abwägungs- und Entscheidungsprozess verläuft.
- Sie kennen die Erfordernisse in der Prozessplanung.

Methoden:
Textmethode, Vortrag, Gruppenarbeit, exemplarische Arbeit an eigenen Dokumentationen

Hinweis: Bitte bringen Sie eine Mütze, eine Sonnenbrille und einen Schal mit.

Kurs abgeschlossen 20AQF-1010: Qualifizierung zur Gerontopsychiatrischen Fachkraft

Mo. 31.08.2020 (09:00 - 16:00 Uhr) - Fr. 16.04.2021

Der zunehmende Anteil gerontopsychiatrisch veränderter Menschen in den Einrichtungen der Altenhilfe erfordert von den pflegerischen Fachkräften und dem Sozialen Dienst spezielle Kenntnisse und Methoden, um dieser Personengruppe würdevoll und professionell begegnen zu können.
Um den hieraus resultierenden, sich stetig ändernden Aufgaben und Anforderungen gerecht zu werden, sind Kompetenzen gefordert, die in der Grundausbildung meist nicht im notwendigen Umfang erworben werden konnten. Diese Weiterbildung trägt nicht nur zur Förderung von beruflicher Handlungskompetenz bei, sondern steigert auch die Pflege- und Betreuungsqualität.
Pflege und Betreuung demenziell und gerontopsychiatrisch veränderter Menschen und deren Angehörigen erfordern von den Einrichtungen neue personelle und organisatorische Konzepte, die zur Erhaltung oder Steigerung der Lebensqualität gerontopsychiatrisch erkrankter Menschen beitragen.
Dieses 380 Unterrichtsstunden umfassende Qualifizierungsangebot soll Sie in die Lage versetzen, eine tragfähige pflegerisch-therapeutische Beziehung aufzubauen und einrichtungsspezifische Betreuungskonzepte unter Einbeziehung eines Qualitätsmanagementsystems zu gestalten, sowie als fachlich kompetente/r Ansprechpartner*in für Kolleg*innen und Angehörige zu wirken.

Abschluss: Zertifikat als Gerontopsychiatrische Fachkraft

Informationstreffen: 22.06.2020 um 13:00 Uhr

Modul 1: 31.08.2020 - 04.09.2020
Modul 2: 28.09.2020 - 02.10.2020
Modul 3: 26.10.2020 - 30.10.2020
Modul 4: 16.11.2020 - 20.11.2020
Modul 5: 07.12.2020 - 11.12.2020
Modul 6: 11.01.2020 - 15.01.2020
Modul 7: 08.02.2021 - 12.02.2021
Modul 8: 08.03.2021 - 12.03.2021
Modul 9: 12.04.2021 - 16.04.2021

Abschluss der Maßnahme: Juni 2021

Die Inhalte für die einzelnen Module können Sie auf Anfrage oder spätestens beim Informationstreffen erhalten.

Palliative Care ist ein umfassendes Konzept für die Pflege und Betreuung von Menschen in ihrer letzten Lebensphase und für die Begleitung ihrer Angehörigen. Ziel ist es, durch die Linderung belastender Symptome und die professionelle Begleitung die Lebensqualität bestmöglich zu sichern.

Ziele der Palliativversorgung:
- Sie bestätigt das Leben und versteht das Sterben als normalen Prozess.
- Palliativversorgung will das Sterben weder beschleunigen noch verschieben.
- Sie bietet Linderung von Schmerz und anderen belastenden Symptomen.
- Sie integriert die psychologischen, sozialen und geistlichen Aspekte der patientenzentrierten Pflege.
- Palliativversorgung bietet ein Unterstützungssystem an, um dem Menschen zu helfen, so aktiv und selbstbestimmt wie möglich bis zum Tode zu leben.
- Sie bietet ein Unterstützungssystem an, um Angehörigen während der Krankheit der*des Betroffenen und in der eigenen Trauer zu helfen.

Inhaltliche Beschreibung:
- Einführung in Palliative Care
- Ethische, spirituelle und rechtliche Aspekte
- Organisationsformen von Palliative Care und hospizlicher Altenpflege
- Exemplarische Krankheitsbilder
- Schmerz als zentrales Thema in der palliativen Versorgung
- Palliative Symptomlinderung
- Basale Stimulation in der letzten Lebensphase
- Umgang mit qualitativen und quantitativen Bewusstseinsstörungen
- Psychosoziale Aspekte der Pflege, Beratung und Begleitung
- Familie und soziales Umfeld / Sterbe- und Trauerprozess
- Teamarbeit und Selbstpflege - SAPV / AAPV

Ziele der Qualifikation:
Für Pflegekräfte ist hiermit ein bedeutendes Tätigkeitsfeld mit neuen Aufgaben und Schwerpunkten entstanden. Im Mittelpunkt der Qualifikation steht die Entwicklung eines individuellen, auf die Betroffenen ausgerichteten Pflege- und Betreuungskonzeptes. Diese Fortbildung greift die zentralen Fragen und Probleme der palliativen Pflege auf und vermittelt Einsichten, Standpunkte sowie die entsprechenden sozialen, fachlichen und methodischen Kompetenzen.

Dauer:
160 Unterrichtseinheiten plus Praxisaufgaben zum Transfer in den Phasen zwischen den Lehrgangswochen; ein Kolloquium in der letzten Lehrgangswoche

Modul 1: 30.11.2020 - 04.12.2020
Modul 2: 01.02.2021 - 05.02.2021
Modul 3: 07.06.2021 - 11.06.2021
Modul 4: 20.09.2021 - 24.09.2021

Zielgruppe und Zugangsvoraussetzung:
Staatlich anerkannte Pflegefachkräfte aus Einrichtungen der (teil-)stationären Krankenpflege und Altenhilfe, der Palliativpflege und Hospizarbeit. Im Einzelfall können auch Angehörige anderer Berufsgruppen nach Absprache zugelassen werden.

Zertifikat:
Sie erhalten ein Zertifikat vom Lotte-Lemke-Bildungswerk, dem Deutschen Hospiz- und Palliativverband e. V., der deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin und der Deutschen Krebshilfe.

Diese Qualifizierung für Führungskräfte in der Altenhilfe entspricht den gesetzlichen Grundlagen und umfasst 540 Unterrichtseinheiten. Pflegedienstleitungen haben in ihrer zentralen Position als Fachvorgesetzte,wichtige Führungs- und Managementaufgaben zu erfüllen. Durch die Entwicklung von Pflegekonzepten und deren Implementierung tragen sie zur Verbesserung und Sicherung der Pflegequalität in den Einrichtungen bei.
Diese berufsbegleitende Qualifizierungsmaßnahme zur Verantwortlichen Pflegefachkraft beinhaltet sowohl die Auseinandersetzung mit der Leitungsrolle und dem eigenen Selbstverständnis, funktionsspezifische Kenntnisse und Fertigkeiten, als auch erweiterte und vertiefende Fachwissensinhalte sowie fundierte Kenntnisse im Qualitätsmanagement; sie entwickelt die Handlungskompetenz künftiger Verantwortlicher Pflegefachkräfte (PDL).

Zielgruppe sind Pflegefachkräfte mit staatlicher Anerkennung. Zur Ausübung der Funktion als Verantwortliche Pflegefachkraft (PDL) ist weiterhin eine mindestens zweijährige Berufserfahrung erforderlich.

Abschluss: Zertifikat als Verantwortliche Pflegefachkraft

Informations- und Vorbereitungstreffen: 22.06.2020

Beginn der Qualifikation: 07.09.2020
Abschluss der Qualifikation: Juni 2021
Die weiteren Termine sowie die Inhalte der einzelnen Module werden in einer gesonderten Ausschreibung veröffentlicht.

Für Absolvent*innen der Qualifikation zur Wohnbereichsleitung bieten wir einen Aufbaukurs zur Verantwortlichen Pflegefachkraft mit 240 UE an.

Informations- und Vorbereitungstreffen: 23.06.2020

Beginn der Maßnahme: 10.09.2020
Abschluss der Maßnahme: Juni 2021

Die weiteren Termine sowie die Inhalte der einzelnen Module werden in einer gesonderten Ausschreibung veröffentlicht.

Kurs abgeschlossen 20AQL-1030: Qualifizierung zur Leitung von Wohngruppen und Wohnbereichen (WBL)

Mo. 07.09.2020 (8:30 - 15:30 Uhr) - Fr. 05.03.2021

Führungskräfte in der stationären Altenhilfe benötigen besonders die Fähigkeit, Individual- und Teamleistungen zum Wohle der Bewohner*innen zusammenzuführen, um in dem komplexen Zusammenwirken einer Institution eine hohe Pflegequalität zu entwickeln. Ein funktionierendes Qualitätsmanagement in Altenhilfeeinrichtungen benötigt qualifizierte Wohnbereichsleitungen, die wesentliche Managementaufgaben kompetent und zielgerichtet umsetzen können. Diese Weiterbildungsmaßnahme versetzt Sie in die Lage, einen individuellen und kompetenten Führungsstil zu entwickeln, um die mit Ihrer Funktion verknüpften Anforderungen adäquat bewältigen zu können.
Auf dieser Grundlage und auf dem Hintergrund der gestiegenen rechtlichen Anforderungen umfasst dieses Kursangebot 380 Unterrichtseinheiten und befähigt Sie dazu, nach dem Abschluss Leitungsfunktionen zu übernehmen.
In Zusammenhang mit der späteren Teilnahme an Management-Trainings und weiteren Aufbaukursen werden hier auch Wege für die Qualifikation zur Verantwortlichen Pflegefachkraft (Pflegedienstleitung) eröffnet.

Informations- und Vorbereitungstreffen: 22.06.2020

Beginn der Qualifikation: 07.09.2020
Abschluss der Qualifikation: Juni 2021

Die weiteren Termine sowie die Inhalte der einzelnen Module werden in einer gesonderten Ausschreibung veröffentlicht.

Ca. 1,4 Millionen Menschen stehen in der Bundesrepublik unter Betreuung. Jede/r kann durch Unfall, Krankheit oder Alter in die Lage kommen, wichtige Fragen nicht mehr selbst beantworten zu können. Um rechtzeitig vorzusorgen haben viele Menschen Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen. Unklar bleibt häufig, welche rechtliche Relevanz derartige Willenserklärungen haben und welche Folgerungen hieraus für die Versorgung von Menschen, die sich selbst nicht mehr äußern können, entstehen. Auch mit den Unsicherheiten von Bewohner*innen und Angehörigen, ob und in welcher Form sie eine Patientenverfügung verfassen sollen, werden die Einrichtungen konfrontiert. Ebenso stellt sich häufig die Frage, ob die vorhandene Willenserklärung wirksam ist.
In dieser Veranstaltung werden das Betreuungsrecht und die Vorsorgemöglichkeiten umfassend dargestellt und die typischen Fragen aufgegriffen, z. B. wer die Entscheidungen trifft, wenn eigenverantwortliches Handeln nicht mehr möglich ist, welche Rechte und Pflichten ein/e Betreuer*in hat, der Umgang mit Patientenverfügungen u.v.m.

Inhaltliche Beschreibung:
- aktuelle rechtlichen Grundlage des Betreuungsrechts
- verschiedene Formen von Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten
- Auswirkungen von Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten
- Umgang mit diesen vor Ort in der Pflege
- Erörterung von Beispielen und Fragen

Ziele der Fortbildung:
Die Fortbildung befähigt Sie
- die vorhandenen Unsicherheiten im Umgang mit Betreuer*innen, Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten bei Bewohner*innen und Angehörigen auszuräumen
- Unterstützung der Bewohner*innen und Angehörigen bei der Erstellung der Patientenverfügung / Vorsorgevollmacht zu leisten.

Methoden:
Anhand von Musterformblättern erproben Sie die unterschiedlichen Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten. In Kleingruppen werden die Wirkungen und die Schwierigkeiten bei der Umsetzung und Erstellung der Musterformblätter diskutiert. Im Plenum werden Anregungen und Hinweise erarbeitet und präsentiert.

Leitungsaufgaben in den Kindertageseinrichtungen sind großen Veränderungen unterworfen. Oft sind die Mitarbeiter*innen für diese spezielle Aufgabenstellung nicht ausreichend qualifiziert und fühlen sich stark gefordert.
Spezifische Anforderungen, die durch die Leitungsposition neu entstehen, wie Umgang mit Personal als Dienstvorgesetzte, Koordinationsaufgaben, Planung von Prozessen, Selbstreflexion und Selbstmanagement sind einige Elemente der Anforderungen, die auf Kolleginnen und Kollegen zukommen, die Leitung in Einrichtungen sind oder in absehbarer Zeit werden, oder als stellvertretende Leitung eingesetzt sind.
Die modulare Fortbildung besteht aus einer Blockveranstaltung und zwei jeweils zweitägigen Seminaren mit Supervisionsanteil und Erfolgskontrolle.

Folgende Inhalte werden im Seminar behandelt:

Situationsanalyse und Persönlichkeitstraining
- Selbstorganisation und Zeitmanagement
- Theorie von Leitungs- und Führungsmodellen
- Veränderung der persönlichen Situation im beruflichen Feld
- Stärken- und Schwächenanalyse und Ressourcenwahrnehmung Kommunikation
- Gespräche mit Mitarbeiter*innen und praktische Übungen
- Organisationstechniken

Umgang mit schwierigen Arbeitssituationen
- Erkennen eigener Potenziale
- Entstehung von Konflikten
- Individuelle Konfliktwahrnehmung
- Persönliche Konfliktfähigkeit
- Auseinandersetzung mit der Thematik Leitung und Führung in Praxisbeispielen

Hinweise:
Bitte stellen Sie eine regelmäßige Teilnahme (mind. 90%) am Kurs sicher, um ein entsprechendes Zertifikat zu erhalten. Eine Teilnahme nur an bestimmten Themen, Modulen oder Tagen ist nicht möglich. Die Gesamtkursgebühr mit Übernachtung beträgt 1.000,- EUR.

Termine:
Block 1: 12.10. - 16.10.2020
Block 2: 04.02. - 05.02.2021
Block 3: 27.05. - 28.05.2021
Der erste Modultag startet jeweils um 10 Uhr, die weiteren Tage um 9 Uhr.

Wer in Leitungsfunktion arbeitet, kennt häufig die Situation: Treffen, Gespräche, Teamsitzungen, Elternabende und vieles mehr müssen moderiert werden. Und ebenso häufig ist die Erwartung, dass dies auch kompetent von der Leitung umgesetzt wird.
Kenntnisse dazu zählen nicht unbedingt zur Ausbildung, können aber gut erarbeitet und trainiert werden. Dabei steht im Mittelpunkt, ein gutes Ergebnis zu erzielen und selbst als Person souverän mit Situationen umgehen zu können.
In diesem Fachmodul Leitungskompetenz werden wir die verschiedenen Situationen, Anforderungen und Unterschiede herausarbeiten. Es werden Umgehensweisen und eine große Anzahl an Methoden erarbeitet. Theorie und Praxis werden sich, wie in der gesamten Kursreihe abwechseln, und natürlich besteht die Chance, sich auch ganz konkret im Sinne eines Trainings auszuprobieren.



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